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Willkommen unterwegs

Wir sind nicht auf der Suche nach Orten. Wir sind auf der Suche nach Leben.

Man kann reisen, um etwas abzuhaken. Oder man kann reisen, um sich selbst wieder zu spüren. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Seit wir unseren alten Alltag hinter uns gelassen haben, leben wir zwischen Straßen, Begegnungen, Zufällen und dem guten Gefühl, nicht mehr funktionieren zu müssen. Im Sommer mit dem Wohnmobil, im Winter mit leichtem Gepäck und viel Neugier.

Hier geht es nicht um perfekte Routen, sondern um echte Tage. Nicht um Tipps, sondern um Erlebnisse. Um Zweifel, Lachen, Staunen – und um das, was passiert, wenn man sich traut, sein Leben neu zu denken.

Wenn du spürst, dass da draußen vielleicht noch mehr ist als Termine, Pflichten und Gewohnheit, dann bist du hier richtig.

Sonntag, 8. März 2026

Thailand 2026, entspannte Insel Vibes auf Kho Mak, 01.03. - 05.03.

Inselwechsel – neues Kapitel, neue Eindrücke 🌴⛵🌊

Kaum hatten wir die letzten Tage auf Koh Chang mit Strand, Dschungel, Matsch und Muay Thai abgeschlossen, stand schon der nächste Inselwechsel an. Stillstand ist irgendwie nicht unser Ding.

Mit gepackten Taschen, einem letzten gemeinsamen Frühstück mit Freunden und einer guten Portion Vorfreude ging es weiter nach Koh Mak. Eine kleinere, ruhigere Insel – weniger Trubel, mehr Weite, mehr Meer. Genau das Richtige für ein neues Kapitel unseres Abenteuers.

Was uns dort erwartet hat?
Soviel sei gesagt: Es wurde entspannter – aber garantiert nicht langweilig. 😎

01. März 2026 – Abschied, Regen und ein kleines Paradies auf Koh Mak 🌴🚤🌧️

Der heutige Tag begann mit einer klaren Mission: Frühstück! 😄 Schließlich hatten wir uns gestern ja schon mit Frank und Julia verabredet, also hatte das natürlich oberste Priorität. Unsere Koffer waren bereits gepackt und alles vorbereitet. Also schnappten wir uns unseren Scooter 🛵 und fuhren zur Papa Bäckerei, um dort gemütlich zu frühstücken. Um 09:30 Uhr waren wir verabredet – und Frank und Julia erschienen auch pünktlich. Angy hatte es leider erwischt. Ihn plagte Durchfall und er fühlte sich – im wahrsten Sinne des Wortes – ziemlich beschissen. 🤒💊 So saßen wir also zu viert beim Frühstück, genossen die leckeren Backwaren 🥐☕, plauderten über die letzten Tage und versprachen uns, dass wir uns in Deutschland nochmal sehen würden, bevor es für uns später weiter in Richtung Türkei geht.

Da wir unser Zimmer um 11:00 Uhr räumen mussten, wurde es Zeit für den Rückweg. Auf dem Scooter machten wir uns auf den Weg zurück – und natürlich passierte genau das, was passieren musste: Ein kräftiger Regenschauer erwischte uns unterwegs. 🌧️ Ziemlich durchnässt kamen wir wieder an – naja, eigentlich zuerst bei der Rollervermietung gleich nebenan. 

vom Regenschauer erwischt, Kho Chang

Dienstag, 3. März 2026

Thailand 2026, erst Enttäuschung und dann Spaß und Action mit Freunden auf Kho Chang, 25.02. - 28.02.

Inselmodus an – Rückblick & neue Abenteuer 🌴🌊😎

Die letzten Tage auf Koh Chang hatten es in sich. Zwischen Frühstücksglück mit deutschem Brot in Thailand 🥖, Elefanten im Meer 🐘🌊, Wasserfall-Action 💦 und legendären Abenden mit Freunden 🍻 war eigentlich alles dabei, was das Reiseherz höherschlagen lässt.

Dazu kam mein absolutes Highlight: der Wracktauchgang an der HTMS Chang 🤿⚓ – Millionen Fische, Lichtspiele unter Wasser und dieses Gefühl von Freiheit, das man nur dort unten wirklich versteht. Während ich durchs Wrack schwebte, genoss Ela ihren perfekten Inseltag mit Aussichtspunkt, Strand und Bar. So muss das sein.

Kurz gesagt: Wir sind angekommen. Im Moment. Im Hier und Jetzt.

Und genau da knüpft die Geschichte jetzt an… 😉

25. Februar 2026 – Umzug mit Überraschung 😅🏝️🧳

Heute war Umzugstag. Ela und ich freuten uns schon wie Hulle, denn auf Booking.com hatten wir die Unterkunft „Sleep Inn“ gefunden. Die Bilder sahen herrlich aus: Pool 🏊‍♂️, tropischer Garten 🌿, alles geschniegelt – am Lonely Beach gelegen. Also genau unser Ding. Dachten wir zumindest.

Der Reihe nach.

Ela hatte das Ganze ursprünglich auf Check24 entdeckt und mir gezeigt. Sah wirklich top aus. Da ich über Booking.com mittlerweile oft gute Preise bekomme, suchte ich die Unterkunft dort nochmal raus – fand sie – und buchte kurzerhand vier Nächte. Bilder kannte ich ja schon. Also: klick, bezahlt, fertig.

Gestern hatte ich bei meiner Tauchausfahrt schon ein Taxi organisiert, und pünktlich zur vereinbarten Zeit stand es vor unserer alten Unterkunft. Gepäck rein 🧳, los ging’s Richtung Sleep Inn. Bis hierhin alles nach Plan.

Im Taxi auf Kho Chang

Freitag, 27. Februar 2026

Thailand 2026, die ersten Tage auf der Insel Kho Chang, 20.02 - 24.02.

🌴 Abschied auf Zeit & Kurs auf die nächste Insel

Manchmal merkt man erst beim Weiterziehen, wie viel in kurzer Zeit eigentlich passiert ist.
Nach intensiven Tagen voller Entscheidungen, Organisation, Begegnungen und kleiner Erfolge heißt es nun: Pattaya im Rückspiegel 🚦🏍️

Die Wohnung ist übergeben, vermietet und bereit für ihre Gäste, die letzten To-dos sind erledigt und der Kopf langsam wieder frei. Zeit, den Fokus zu wechseln – weg vom Organisieren, hin zum Unterwegssein 🌊✨

Die Reise führt uns weiter auf die Insel Kho Chang, auf der wir bei unserem Thailand Roadtrip 2021 schon einmal kurz waren. Weniger Termine, mehr Meer, neue Begegnungen und ganz sicher wieder Geschichten, die man nicht planen kann.

Auf geht’s – das nächste Kapitel wartet. 🌏😊

20. Februar 2026 – Weiterreise nach Koh Chang 🌴🚐⛴️

Ela hatte heute den Wecker gnadenlos auf 05:30 Uhr gestellt ⏰ – sicher ist sicher. Schließlich sollte es heute weiter nach Koh Chang gehen und der Transfer war für den Vormittag gebucht. Laut Busgesellschaft sollten wir ab 08:00 Uhr abholbereit sein. Zusätzlich hatte sich Rinat angekündigt, um unsere Wohnung für die erste Vermietung vorzubereiten. Also hieß es: ruhig bleiben, Kaffee trinken ☕ und trotzdem alles im Blick behalten.

Wir packten unser Gepäck in aller Ruhe zusammen, zogen die Betten ab, tranken noch gemütlich Kaffee und sorgten dafür, dass die Wohnung ordentlich übergeben werden konnte. Bettwäsche und Handtücher würde Rinat später zur Reinigung bringen – perfekt organisiert. Punkt 08:00 Uhr standen wir dann im Foyer unserer Wohnanlage und warteten entspannt auf das, was da kommen sollte.

Warten auf den Bus nach Kho Chang in Pattaya

Freitag, 20. Februar 2026

Thailand 2026, die letzten Tage in Pattaya, 14.02. - 19.02.

🌅 Zwischen Ankommen, Aufbruch und neuen Horizonten

Die letzten Tage waren geprägt von Terminen, Entscheidungen und vielen kleinen Häkchen auf unserer inneren To-do-Liste. Wohnung, Verträge, Gespräche, neue Kontakte – alles nahm langsam Form an. Doch genau zwischen all dem Organisieren, Planen und Strukturieren merkten Ela und ich: Jetzt wird es Zeit, den Kopf wieder freizubekommen.

Der Marathon aus Bürokratie, Gesprächen und Verpflichtungen war geschafft. Vor uns lag wieder das, wofür wir losgezogen sind – Freiheit, Bewegung und das Gefühl, einfach unterwegs zu sein. Wohin es uns als Nächstes verschlägt, was wir erleben und welche neuen Gedanken dabei entstehen, genau davon erzählen die kommenden Tage.

👉 Weiter geht’s … Abenteuer pur. 🌍✨

14. Februar 2026 – Bike Week, Business & alles läuft rund 🏍️😎

Da Ivan, unser Partner für die Vermietung, ziemlich klar gesagt hatte, was eine Wohnung hier unbedingt haben muss – Internet und einen Tresor – war der Plan für heute Vormittag schnell gemacht. Internet? ✔️ erledigt. Tresor? 👉 heute dran.

Nach dem Frühstück schnappte ich mir ganz entspannt den Roller 🛵 und düste zum Bigkey Pattaya, den mir Ivan empfohlen hatte. War auch gar nicht weit weg. 

Bigkey in Pattaya

Samstag, 14. Februar 2026

Thailand 2026, noch ein paar Dinge zu erledigen in Pattaya, 09.02. - 12.02.

Vom Reisenden zum Gestalter 🧭🛠️ – Alltag, Entscheidungen und neue Wege

Nach den intensiven Tagen rund um Wohnungskauf, Einzug und Organisation kehrt langsam so etwas wie Alltag ein. Zumindest fühlt es sich fast so an. Doch Stillstand gibt es auf dieser Reise nicht.

Die kommenden Tage stehen ganz im Zeichen von Terminen, Entscheidungen und neuen Einblicken in das Leben hier in Thailand – vom ersten Schritt in Richtung Vermietung über bürokratische Feinheiten bis hin zu weiteren Begegnungen, die diese Reise immer wieder so besonders machen.

Wir sortieren, planen, lernen dazu und merken einmal mehr:
Reisen bedeutet nicht nur Orte zu wechseln, sondern auch Verantwortung zu übernehmen – für Entscheidungen, für neue Wege und für das, was man sich aufbaut.

Wie sich unser neues Kapitel weiterentwickelt und welche Überraschungen noch auf uns warten, davon handelt der nächste Abschnitt. 🌏✨

09. Februar 2026 – Termine, Vertrauen und ein perfekter Marktabend 🛵📄🌅

Nach gemütlichem Aufstehen, einer Runde Reiseblog sowie Broschüre für die Wohnung schreiben ✍️ und dem telefonischen Abklären eines Termins mit dem Rechtsanwalt ging es für Ela und mich mit dem Roller los – Ziel: das Büro unserer Lieblingsagentur. Um 10:00 Uhr hatten wir dort einen Termin mit dem Leiter der Vermietungsabteilung.

Wie immer wurden wir herzlich empfangen ❤️ – und als Erstes bekam ich… Geld zurück 💸. Apple rechnete mir alles sauber vor, legte jede Überweisung mit Belegen offen und zeigte genau, was wofür bezahlt worden war. Am Ende gab es die Differenz bar zurück. Ganz ehrlich: Es ist immer wieder beeindruckend, wie präzise und transparent hier gearbeitet wird.

Apple bei der Abrechnung in Pattaya

Montag, 9. Februar 2026

Thailand 2026, Endspurt beim Wohnungskauf in Pattaya, 05.02. - 08.02.

🌅 Zwischen Inselruhe und neuen Wegen

Die Tage auf Ko Lan waren wie ein tiefes Durchatmen.
Salzige Haut, ruhige Strandstunden, kleine Entdeckungen und das Gefühl, endlich wieder im eigenen Rhythmus zu sein. Genau diese Pausen sind es, die man braucht, um Gedanken zu sortieren und neue Entscheidungen reifen zu lassen.

Doch während wir noch barfuß im Sand standen, klopfte das nächste Kapitel bereits an.
Zurück aufs Festland, zurück nach Pattaya – nicht aus Stillstand, sondern weil dort Dinge auf uns warteten, die geregelt, entschieden und vorbereitet werden wollten.

In den kommenden Tagen geht es weniger um Strände und mehr um Weichenstellungen.
Was bleibt, was kommt und wohin uns diese Reise als Nächstes führt – genau davon erzählt das nächste Kapitel.

05. Februar 2026 – Abschied von Ko Lan & Einzug ins neue Kapitel 🏝️➡️🏙️

Gestern hatte ich noch mit unserem Vermieter auf Ko Lan telefoniert und er hatte mir zugesichert, dass er uns heute um 11:00 Uhr abholen lassen würde. Laut Fahrplan fuhr die nächste Fähre erst um 12:00 Uhr nach Pattaya – also mehr als genug Zeit zum Packen, Frühstücken und mentalen Umschalten. Denn das nächste große Abenteuer stand bereits vor der Tür: Morgen sollte der endgültige Wohnungskauf beim Land Department über die Bühne gehen 📝🏠.

Schon am Vortag hatte ich mit Apple abgesprochen, dass wir bereits heute in unserer neuen Wohnung schlafen konnten. Ganz ehrlich: Für eine einzige Nacht wollten wir uns kein weiteres Zimmer mehr antun. Unser Treffen war für 14:00 Uhr angesetzt.

Abschied von Kho Larn

Donnerstag, 5. Februar 2026

Thailand 2026, Insel Ko Lan, 01.02. - 04.02.

Zwischen Ankommen und Weiterziehen 🌊🏝️

Nach den intensiven Tagen in Pattaya, der großen Entscheidung rund um den Wohnungskauf und all den Gesprächen, Verträgen und Gedanken, war eines klar: Jetzt brauchten wir erst einmal Abstand.
Abstand vom Organisieren, vom Planen, vom Grübeln – und hin zum Meer.

Ko Lan wurde genau das, was wir uns erhofft hatten: ein Ort zum Durchatmen.
Salz auf der Haut, Sand unter den Füßen, ruhige Tage, einfache Routinen und wieder dieses Gefühl, warum wir überhaupt unterwegs sind. 🌞📚🌴

Doch so schön das Innehalten auch ist – unsere Reise bleibt in Bewegung.
Während wir hier neue Kraft sammeln, laufen im Hintergrund bereits die nächsten Fäden zusammen. Entscheidungen sind getroffen, Wege skizziert, das nächste Kapitel kündigt sich leise an.

Zeit, den Blick wieder nach vorne zu richten.

01. Februar 2026 – Salz auf der Haut, Sonne im Gesicht und Ideen im Kopf 🌅🌊

Sonnenaufgang Kho Larn

Kaum waren die Augen offen, konnten wir schon wieder diesen großartigen Sonnenaufgang bestaunen. Langsam wird das hier zur Gewohnheit – und wir finden das überhaupt nicht schlimm 😎. Nach dem Frühstück in Buffetform, natürlich wieder mit Würstchen und Eiern 🍳☕, war schnell klar: Heute wird nichts überstürzt. Strandtag Nummer zwei stand auf dem Programm.

Sonntag, 1. Februar 2026

Thailand 2026, Tage in Pattaya und Insel Ko Lan, 28.01. - 31.01.

Zwischenstopp mit Folgen, aber ohne Stillstand 🌴🛵

Manchmal bringt eine Reise Entscheidungen mit sich, die man so nicht auf dem Zettel hatte. Ein paar Tage Pattaya wurden für uns zu einem organisatorischen Zwischenstopp – mit Terminen, Besichtigungen und Papierkram 🏠📄. Trotzdem blieb eines klar: Wir ziehen weiter. Pattaya ist kein Endpunkt, sondern nur eine Etappe, die wir so lange nutzen, bis alles geregelt ist und die Immobilie offiziell unsere ist.

28. Januar 2026 – Durchatmen, Alltag und kleine Pattaya-Momente 🧺🛵☀️

Der heutige Tag war dem gepflegten Verarbeiten des gestrigen Tages gewidmet. Ela und ich hatten es tatsächlich getan – wir haben eine Wohnung gekauft 🏠😳. Der ganze Prozess ist zwar noch nicht komplett abgeschlossen, aber die ersten wichtigen Schritte waren gemacht.

Also ließen wir es heute bewusst gemütlich angehen 😌.

Auf unserer echten To-do-Liste stand eigentlich nur: Wäsche waschen lassen 🧺 und eventuell für Ela ein Medikament in der Apotheke besorgen 💊. Nach dem Frühstück machten wir uns deshalb zu Fuß auf den Weg Richtung Wäscherei.

Ich hatte extra vorher im Office der Anlage nachgefragt – sogar zweimal –, wo diese denn sei. Die Auskunft lautete: vor zur Straße, dann rechts und nach etwa 200 Metern. Also marschierten wir los, vor zur Straße, dann rechts … und liefen … und liefen … aber keine Wäscherei in Sicht 🤨.

Irgendwann wurde es mir zu blöd, und ich fragte Madame Google Maps 📱. Klar – die Wäscherei lag links von unserer Unterkunft 🙄.
Damit wir nicht mit zwei prall gefüllten Wäschesäcken wieder zurücklaufen mussten, ließ ich Ela stehen, holte schnell unseren Roller 🛵 und dann ging alles ganz fix.

Wäscherei in Pattaya

Mittwoch, 28. Januar 2026

Thailand 2026, von Bangkok nach Pattaya sowie die ersten Tage, 24.01. - 27.01.

Abschied von Indonesien und Aufbruch in ein neues Kapitel 🌿✈️

Die Tage vom 21. bis 23. Januar standen ganz im Zeichen des Abschieds und des Weiterziehens. Nach den intensiven Erlebnissen im Dschungel von Borneo 🐒🌿 hieß es langsam zurück in die Zivilisation, Koffer neu sortieren und den Kopf wieder auf Reisealltag umstellen 😌. Über Surabaya ging es schließlich weiter nach Thailand 🇹🇭 – entspannt, unkompliziert und mit der Gewissheit, dass das nächste Kapitel unserer Reise bereits begonnen hatte.

24. Januar 2026 – Busfahrt, Pattaya und plötzlich Immobilienpläne 🚌🏝️🏠

Nachdem wir tatsächlich mitten in Bangkok eine ruhige Nacht verbracht hatten 😌, hieß es heute Morgen: ab nach Pattaya 🏝️. Unser Bus sollte um 10:30 Uhr direkt am Flughafen-Terminal abfahren, also mehr als genug Zeit, da wir wie gewohnt schon ab 05:30 Uhr wach waren, Kaffee tranken ☕ und eine Zigarette rauchten 🚬.

Hotel Dragon XIV Bangkok

Tempel in Bangkok

Samstag, 24. Januar 2026

Indonesien 2026, kurze Unterbrechung in Indonesien und Flug nach Bangkok, 22.01. - 23.01.

Vom Dschungel über Surabaya nach Thailand 🌿✈️🇮🇩➡️🇹🇭

Nach drei intensiven Tagen auf dem Fluss von Borneo 🚤🌿, umgeben von Orang-Utans 🐒 und tiefem Dschungel, hieß es Abschied nehmen. Der Weg führte uns zunächst zurück nach Surabaya ✈️🇮🇩 – ein kurzer Zwischenstopp, um Luft zu holen, umzupacken und den nächsten Schritt zu planen.
Von dort ging es dann kurzfristig weiter nach Thailand 🇹🇭✈️. Ein neues Land, neue Eindrücke und ein neuer Abschnitt unserer Reise beginnen – das Dschungelkapitel liegt hinter uns, das nächste Abenteuer wartet bereits.

22. Januar 2026 – Tiefenentspannt unterwegs und zurück im Arbeitsmodus ✈️💻☕

Da wir ja mittlerweile schon alte Reisefüchse sind 😄, machten wir heute Morgen mal so gar keinen Stress. Unser Abflug von Pangkalan Bun war um 09:45 Uhr angesetzt ✈️, und das Hotel lag maximal 15 Minuten vom Flughafen entfernt.

Gemütlich frühstückten wir im Hotel Restaurant, tranken noch gemütlich Kaffee zu unserem Zigarettchen ☕, packten unsere Koffer zusammen 🧳 und da ich bereits am Vorabend für 08:30 Uhr ein Taxi an der Rezeption bestellt hatte, waren wir total tiefenentspannt 😌.
Mal sehen, ob das Taxi auch pünktlich kommen würde – da hatten wir in letzter Zeit ja ein paar Erfahrungen gesammelt 😅.

So schlurften wir gegen 08:15 Uhr zur Rezeption, checkten aus und siehe da: Das Taxi stand bereits vor der Tür 🚕👍.
Dieses brachte uns zum kleinen, wunderschönen Flughafen von Pangkalan Bun, wir checkten ein und pünktlich um 09:45 Uhr hoben wir ab ✈️.
Pläne, die funktionieren, sind einfach ein Träumchen 😎.

Unser Taxi auf Borneo

Mittwoch, 21. Januar 2026

Indonesien 2026, die freilebenden Orang Utans auf Borneo, 19.01. - 21.01.

Zwischen Laptop, Landung und Dschungelbeginn 🌍💻✈️🌿

Die Tage vom 14. bis 18. Januar standen ganz im Zeichen von Aufarbeiten, Durchatmen und Weiterziehen 😌. Reiseblog schreiben ✍️, Videos schneiden 🎬, Pläne schmieden 🗺️, Abschied nehmen aus Toraja 👋 und über Surabaya weiterziehen ✈️.
Jetzt sind wir in Borneo angekommen 🐒🌴, die Stadt liegt hinter uns, die Koffer sind ausgepackt und das nächste Abenteuer wartet bereits. Es geht raus aus dem Alltag, rein in den Dschungel – zu den Orang-Utans und in die Natur 🌿🐒.

19. Januar 2026 – Endlich Borneo: Boot, Dschungel und Orang-Utans 🐒🚤🌿

Vor lauter Aufregung und Vorfreude auf die heutige Tour zu den Orang-Utans in Borneo wachten Ela und ich mal wieder sehr früh auf 😄. Wir tranken gemütlich Kaffee ☕ und etwas später machte ich mich auf den Weg, um noch ein paar Zigaretten und Getränke einzukaufen 🚬🥤. Schließlich würden wir jetzt drei Tage außerhalb jeglicher Zivilisation verbringen.

Nach gut einer halben Stunde Umherirren durch Pangkalan Bun wurde ich schließlich fündig 😅 und konnte Ela ihre Cola bringen. Danach bummelten wir noch ein bisschen durch die Gegend, frühstückten 🍳 und begaben uns kurz nach 08:30 Uhr langsam zur Rezeption.

Ausgemacht war, dass wir um 09:00 Uhr abgeholt werden sollten, doch kaum hatten wir gesessen und eine Zigarette angezündet, kam auch schon ein jüngerer Mann herein und fragte, ob wir Ela und Peter seien. Er stellte sich als Adi, unser Guide, vor 👋😄.
Also rauchten wir gemeinsam noch eine Zigarette und schon saßen wir im gemütlichen Auto inklusive Fahrer 🚗.

Dieser brachte uns in die Ortschaft Kumai, die direkt am gleichnamigen Fluss lag und der Ausgangspunkt unserer Tour war 🌊. Dort wurden wir von Nina empfangen und an Bord eines wunderschönen kleinen Schiffchens gebracht 🚤, das für die nächsten drei Tage unser Zuhause sein sollte.

Ela auf unserem Borneo Dschungel Boot

Samstag, 17. Januar 2026

Indonesien 2026, von Sulawesi nach Borneo, 14.01. - 18.01.

 Zwischen Gänsehaut, Kultur und Richtungswechsel

Die letzten Tage in Toraja haben uns tief beeindruckt, teilweise sprachlos gemacht und emotional ganz schön durchgeschüttelt. Beerdigungszeremonien, Büffelopfer, Babytree, Sleeping Man, Tiermärkte, Höhlengräber und Tau-Tau – wir haben in kurzer Zeit mehr gesehen und erlebt, als mancher in einem ganzen Leben.
Jetzt heißt es erst einmal: durchatmen, sortieren, planen.
Zwei ruhige Tage in der Villa Luna liegen vor uns, bevor es weitergeht Richtung Borneo, Orang-Utans und neuen Abenteuern. Der Kopf ist voll, das Herz auch – und die Reise geht weiter. 😌🌍

14. & 15. Januar 2026 – Laptop, Latte, Lebensplanung und letzte Meilen 🛵💻☕

Pit beim arbeiten Sulawesi

Donnerstag, 15. Januar 2026

Indonesien 2026, Sulawesi Toraja, 11.01. - 13.01.

Toraja: Kultur, Chaos und Gänsehaut

Nach den ersten Tagen in Makassar, unserem Abstecher nach Ramang-Ramang mit Höhlen, Mangroven, Schlamm und Flughunden, der ungeplanten Vollbremsung durch eine saftige Lebensmittelvergiftung und der langen Busfahrt quer durch Sulawesi, sind wir nun endlich im Toraja-Land angekommen.

Ein neuer Abschnitt unserer Reise beginnt – mit fremder Kultur, beeindruckender Landschaft und Ritualen, die wir so noch nie erlebt haben.
Der Magen ist halbwegs beruhigt, die Neugier wieder voll da – und das Abenteuer geht weiter. 😄🌍

11. Januar 2026 – Zwischen Müßiggang, Motivation und Mausgeklicke 😄💻🌿

unsere Unterkunft Villa Luna in Toraja

Da wir ja gestern die Monsterbusfahrt hinter uns gebracht hatten 🚌😅, beschlossen Ela und ich, es heute mal ganz gemütlich anzugehen.

Sonntag, 11. Januar 2026

Indonesien 2026, Sulawesi Makassar, 06.01.- 10.01.

Inselwechsel, Neugier, Neuanfang

Nach unserem Abschied von Senggigi hieß es früh aufstehen, Abschied nehmen, Koffer schleppen und Inselhopping deluxe. Von Lombok ging es über Bali weiter nach Sulawesi – inklusive Wartezeiten, Verspätungen, Gate-Wechsel, Kaffee, Zigarettenpausen und der üblichen Portion Reisechaos. Irgendwann, deutlich später als geplant, landeten wir schließlich in Makassar, bezogen unser Hotel, aßen noch schnell eine Kleinigkeit und fielen dann einfach nur noch tot ins Bett. Neuer Ort, neue Abenteuer – und wie sich zeigen sollte, auch gleich neue Überraschungen. 😄🌍✈️

06. Januar 2026 – Von Schildkröten-Forts, Schlammkunst und Sintflutregen 🌧️🐢🎨

Da uns ja unser freundlicher Reisepartner ChatGPT nach Makassar gelockt hatte 🤖😎, wollten wir natürlich auch die Sehenswürdigkeiten hier anschauen.
Nachdem wir gestern die lange Reisetour hinter uns gebracht hatten, standen Ela und ich heute für unsere Verhältnisse relativ spät auf 😴. Luxus pur.

Dienstag, 6. Januar 2026

Indonesien 2026, die letzten Tage auf Lombok und das Abenteuer Sulawesi beginnt, 01.01. - 05.01.

Mit Schwung ins neue Jahr… und direkt auf die Toilette 🚽😄

Nach ruhigen Tagen voller Reflexion, kleiner Routinen und leiser Abschiede begann es wieder zu kribbeln. Die Pause hatte gutgetan, doch nun war die Sehnsucht nach Bewegung, Veränderung und neuen Eindrücken stärker denn je.

Was vor uns lag, wussten wir noch nicht genau – aber genau das machte es spannend.
Die Reise ging weiter. 🌍✨

01. Januar 2026 – Willkommen 2026, du Magen-Darm-Jahr 😵‍💫🎆

Diese Nacht war… sagen wir mal: ausbaufähig.
Zum einen gab es noch vereinzelte Böllerschüsse 💥 – die gehörten halt zu Silvester, das störte uns nicht weiter.
Was allerdings richtig nervte, waren die Nachbarn, die bis morgens um 06:00 Uhr meinten, laute und dazu noch schlechte Musik laufen lassen zu müssen 🔊🙉.
Als Bonus kam dann noch mein mitten in der Nacht einsetzender Durchfall 🚽💨 dazu – eine Kombination, auf die wirklich niemand scharf ist.

Donnerstag, 1. Januar 2026

Indonesien 2025, Reisepause Senggigi Teil 5, 25.12. - 31.12.2025

Nach ein paar sehr entspannten Vorweihnachtstagen – irgendwo zwischen Pool, Yoga, Pilates, Massage und gutem Essen – waren die Akkus wieder geladen. Körperlich, geistig und auch ein bisschen kulinarisch 😅.

Jetzt juckte es wieder in den Füßen. Die Pause war schön, aber jetzt durfte es wieder etwas mehr Bewegung, Spontanität und Entdeckergeist sein. Kein fester Plan, kein Zeitdruck – aber definitiv Lust auf neue Geschichten. Doch es kam anders als geplant.

25. Dezember 2025 – Zwischen Hoffnung, Training und griechischer Versuchung 🇬🇷😅

Eigentlich war der Plan klar: Ab dem 25. Dezember wollten wir wieder aktiver werden. Doch irgendwie kamen wir einfach nicht richtig in die Gänge.

Zum einen zickte Elas Bauch wieder ordentlich herum – Durchfall, dieses fiese Steingefühl im Magen und einfach keine richtige Ruhe. Schon seit ein paar Tagen waren die Magenprobleme wieder größer geworden, sie hatte wieder diesen Stein im Bauch und stellenweise Durchfall. Diese ganze Geschichte mit ihrem Magen war wirklich unerquicklich – ein Tag ging es halbwegs, am nächsten war wieder alles durcheinander. So richtig durchschaubar war das Ganze nicht mehr.

Zum anderen regnete es deutlich mehr als zuvor, was spontane Rollertouren eher unattraktiv machte 🌧️🛵.

Donnerstag, 25. Dezember 2025

Indonesien 2025, Reisepause in Senggigi Teil 4, 20.12. - 24.12.

Nach ein paar Tagen rund um Senggigi – irgendwo zwischen Rollerfahren 🛵, Wasserfällen 💦, einer epischen Mopedtour 🏍️, Yoga für angebliche Anfänger 🧘‍♀️ und dem täglichen Kampf gegen den Muskelkater 😅 – hatten wir unseren Rhythmus wiedergefunden.

Wir wussten, wo es guten Kaffee gibt ☕, in welchen Restaurants man gut Essen konnte und wann man einfach mal nichts tun sollte. Mit genau dieser Mischung aus Bewegung, Entdecken und Gelassenheit starteten wir in die nächsten Tage unserer Reise. 🌴✨

Dienstag, 16. Dezember 2025

Indonesien 2025, Reisepause in Senggigi Teil 3, 15.12. - 19.12.

 

Nach Tagen voller Action – irgendwo zwischen Riffbau, Mantas, Yoga für angebliche Anfänger, Muskelkater in allen Lebenslagen und großartigen Begegnungen – waren wir wieder fest in Senggigi gelandet. Lombok war längst kein Reiseziel mehr, sondern fühlte sich verdächtig nach Alltag an… nur schöner 🌴😎.

Ab dem 15. Dezember wurde es etwas entspannter. Weniger Pflichtprogramm, mehr Entdeckergeist, mehr Roller, mehr „mal schauen, was passiert“. Kurz gesagt: weniger Plan, mehr Bauchgefühl – und genau davon erzählen die nächsten Tage.

15. Dezember 2025 Forschergeist, Wasserfälle und neue Begegnungen 🌿🏍️💧

Schon beim Aufstehen merkte ich: Da hatte sich etwas verändert. Mein Forscher- und Entdeckergeist war wieder voll da, und mein Körper fühlte sich um Klassen besser an als in den Tagen zuvor 💪😄. Also erst mal kurz überlegen: Was stelle ich heute an?

Sonntag, 14. Dezember 2025

Indonesien 2025, Reisepause in Senggigi Teil 2, 11.12. - 14.12.2025

Die Tage vom 11. bis 14. Dezember waren eine ganz eigene Mischung aus Aktivmodus und Körperrealität. Zwischen Schnorcheln, Riffbau, neuen Projekten, Yoga- und Pilates-Stunden mit sehr freier Interpretation des Begriffs „Beginner“ und langen Abenden mit neuen Freunden lernte unser Körper schnell, wo seine Grenzen lagen – und meldete sich zuverlässig 😅.

Es waren Tage voller Bewegung, Begegnungen und echter Erlebnisse. Tage, an denen wir nicht nur Lombok weiter entdeckten, sondern auch unseren eigenen Rhythmus. Und genau diese Phase bereitete den Boden für das, was danach kam.

11. Dezember 2025 Klar war: Die Prämisse dieses Tages lautete eindeutig Kamera. Und zwar den ganzen Tag. Kamera, Kamera und sonst erst mal gar nichts 🎥😎🌊

Nach dem Frühstück schnappte ich mir den Roller und machte mich auf den Weg Richtung Nipah Beach zu den Jungs von TCC Nipah 🛵☀️🐢. Die neue GoPro wollte schließlich getestet werden – und wo bitte ginge das besser als dort?

Ela hatte dafür heute keine große Lust. Sie blieb entspannt am Pool zurück, wollte trainieren, lesen und einfach ihren eigenen Rhythmus leben 🏊‍♀️📖😌.

Perfekte Aufteilung also:
Sie Ruhe & Fokus.
Ich Technik, Meer & Spieltrieb. 😄🎥

Dort angekommen wurde ich herzlich begrüßt und erst einmal auf einen Kaffee eingeladen ☕🙂. Da ich nicht nur vorhatte, meine neue Kamera auszuprobieren, sondern auch einen kleinen Werbefilm für das Projekt zu machen, nahm ich zunächst ein paar Videos mit meinem Handy vom Außenbereich der TCC Nipah Station auf 🎥📱.




Mein Plan war klar: Die Jungs unterstützen. Zum einen, weil das, was sie hier auf Eigeninitiative seit 2018 aufgebaut hatten, eine großartige Leistung ist – und zum anderen, weil ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Riffe und Schildkröten leistet 🐢🌊🌿.

Amonk erzählte mir, dass erst 2020 die Ölfirma Pertamina auf das Projekt aufmerksam geworden war und es seitdem unterstützte. Zuvor waren die Riffe hier über Jahre hinweg systematisch zerstört worden – durch Ankerwürfe, Dynamitfischen und andere Verhaltensweisen, die dem Riff massiv geschadet hatten 💥⚓😔.

Nach dem kurzen Austausch richtete ich meine Schnorchelausrüstung und natürlich meine neue Kamera her 🤿📸 und begab mich ins Wasser. Zuerst stattete ich meinen heiß geliebten Schildkröten einen Besuch ab – und hatte natürlich wieder Glück 🐢❤️.


Kein Wunder eigentlich: Amonk hatte mir erzählt, dass zu Beginn ihrer Arbeit hier vielleicht zwei bis drei Schildkröten zu finden waren. Heute, auch dank ihres Engagements, leben inzwischen etwa 20 bis 30 Tiere dauerhaft in der Bucht.

Danach schwamm ich weiter in Richtung Riff und war wieder einmal erstaunt, wie schlagartig sich die Anzahl der Fische vermehrte, sobald man von Sand- und Seegrasflächen ins Riffgebiet kam 🐠🐟🐡. Klar – das Riff bietet Schutz vor Fressfeinden.

So schnorchelte ich umher und machte meine Aufnahmen. Die Sicht war heute wegen stärkerer Dünung leider nicht ganz optimal 🌊😕, aber sobald man ein Stück abtauchte, wurde es deutlich besser.

Nach gut einer Stunde war ich dann zufrieden – und auch ein wenig platt – und machte mich wieder auf den Weg zurück ans Ufer. Dort plauderte ich noch eine Weile mit den Jungs, bevor ich mich verabschiedete und zurück zu Ela fuhr 🛵🙂.

Ich wollte schließlich sehen, was meine neue GoPro 13 eingefangen hatte.

Zurück in der Unterkunft gab es erst einmal einen Kuss für meinen Schatz 💋❤️ – und dann nichts wie ran an den Laptop. Doch die Euphorie bekam schnell einen Dämpfer: Der Laptop war nicht in der Lage, die Videos abzuspielen 😳💻❌.

Also machte ich mich schlau und kontaktierte meinen guten Freund Daniel Maier (Danny) – seit jeher mein Rettungsanker bei PC-Problemen 🛟🧠. Nach unserem Gespräch war klar, woran es lag: Ich hatte die höchste Auflösung gewählt – 5,6K – und bei dieser Datenmenge war mein Laptop schlichtweg überfordert.

Eine mögliche Lösung wäre gewesen, die Dateien über den VLC Player zu konvertieren 🔧📂. Doch da uns inzwischen die Zeit davonlief – wir waren im Asmara zum Abendessen verabredet 🍽️🙂 – legte ich das Projekt erst einmal auf Eis, morgen war ja auch noch ein Tag.

Wir trafen uns mit den anderen zu einem leckeren Abendessen, ließen den Tag entspannt ausklingen und schmiedeten schon Pläne für morgen.

Am Vormittag stand unsere nächste Yoga-Stunde an 🧘‍♀️🧘‍♂️ – und danach wollte ich mich ganz in Ruhe weiter um die Filmsache kümmern.

Gute Nacht – bis morgen. 😴🌙

12. Dezember 2025 – Schnittplatz, Schweiß und Spontan-Yoga 🎥🧘‍♂️☀️

Gleich nach dem Aufstehen machte ich mich an die Arbeit. Die Sache mit meinen Filmen ließ mir einfach keine Ruhe und beschäftigte mich doch mehr, als ich gedacht hatte. Viel Zeit hatte ich allerdings nicht, denn um 09:30 Uhr stand unsere nächste Yoga-Stunde auf dem Plan.

Nach ein paar missglückten Versuchen gelang es mir schließlich, die Videos mit dem VLC Player zu konvertieren 🔧💻. Eine ziemlich langwierige Angelegenheit, da mein Laptop schlicht nicht über die nötigen Ressourcen verfügte. Geduld war gefragt – sehr viel Geduld.

Gerade als wir frühstücken wollten und uns fertig machten, um nach Mataram ins Indra Yoga Studio zu fahren, kam dort eine Nachricht: Die Stunde würde heute Morgen mangels Teilnehmer ausfallen 😕. Uns wurden drei Ersatztermine angeboten, und Ela und ich entschieden uns spontan für denselben Tag um 17:00 Uhr.

Damit hatte ich plötzlich Zeit. Viel Zeit. Perfekt, um mein Filmprojekt weiterzuführen.

Nachdem alle Videos konvertiert waren, startete ich Microsoft Clipchamp und begann mit dem Schneiden 🎞️✂️. Jeder, der das schon einmal gemacht hat, weiß: Das ist kein bisschen romantisch. Der Zeitaufwand ist immens, Konzentration Pflicht – und nebenbei denkt man sich mindestens zehnmal: Warum tue ich mir das eigentlich an? 😅

Aber Zeit hatte ich ja. Also arbeitete ich mich Stück für Stück durch das Material. Ela nutzte die Gelegenheit, schwamm im Pool 🏊‍♀️ und las entspannt ein Buch 📖.

Gemeinsam legten wir dann noch ein kleines Mittagspäuschen ein 🍽️😌.

Am Nachmittag war es dann soweit: Der Film war fertig. Ich lud ihn auf YouTube hoch 📤▶️ und war zufrieden. Nicht perfekt – aber ehrlich, stimmig und genau so, wie ich ihn haben wollte.

Kurz darauf hieß es wieder: ab auf den Roller Richtung Mataram 🛵. Bevor wir ins Yoga Studio fuhren, machten wir noch einen kurzen Stopp in der Mataram Mall. Ela hatte dort in einer Drogerie Kollagen-Kapseln bestellt, die nun abgeholt werden konnten 💊🙂.

Am Indra Yoga Studio angekommen, waren wir früh genug dran und hatten noch Zeit, mit David zu plaudern – immer wieder angenehm, sich mit ihm auszutauschen ☕🙂. Mitten im Gespräch bekam ich plötzlich eine Nachricht auf mein Handy. Amonk schrieb mir dass sie gerade am Korallen Tisch zugange waren. Das verstand ich jetzt nicht denn eigentlich war ausgemacht dass er sich mindestens einen Tag vorher melden sollte, ich wollte doch dabei sein. Nach ein paar Nachrichten hin und her war dann klar dass sie den Tisch nur vor zum Strand gebracht hatten und es morgen losgehen sollte. Er versprach auch dass für mich morgen eine volle Tauchflasche mit am Start sei. Da war ich schon mal gespannt ob dies auch wirklich klappte.

Das Problem mit den Indonesiern ist dass sie nicht alles auf Englisch verstehen und anstatt zu sagen bitte nochmal, sagen sie alles klar und dann passieren einfach Missverständnisse. Nachdem dann alles soweit geklärt war hieß es für Ela und Mich: Matte ausrollen, durchatmen und loslassen. 🧘‍♀️🧘‍♂️

Also ja… wir hatten Beginner Yoga gebucht.
Was Meli, die Trainerin, dann mit uns anstellte, brachte Ela und mich allerdings ziemlich schnell an unsere Grenzen 😅🧘‍♂️🔥.

Der Kurs war voll belegt und wir bewunderten ehrlich die Geschmeidigkeit der anderen Teilnehmerinnen. Was hier genau unter „Beginner“ verstanden wurde, blieb uns allerdings ein kleines Rätsel.

Zum einen fehlte es uns deutlich an Beweglichkeit – vor allem mir 🙈 – und zum anderen ging uns beiden gegen Ende auch langsam, aber sicher die Kraft aus. Diese für uns ungewohnten Bewegungsabläufe, kombiniert mit statischen Halteübungen, waren wir schlicht nicht gewohnt.

Nach 1,5 Stunden waren wir dann auch ehrlich froh, dass der Unterricht zu Ende war.
Wir waren mausetot. 🥵💀

Nachdem wir noch etwas getrunken hatten und unsere beiden Pakete – jeweils 12 Einheiten Yoga und Pilates – bezahlt hatten 💳📅, machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Senggigi 🛵🌙.

Es war inzwischen dunkel geworden und ich fuhr besonders vorsichtig. Zum einen machte mir mein beginnender Grauer Star bei Gegenlicht unangenehme Sichtprobleme 😕👀, zum anderen fuhren viele Verkehrsteilnehmer – vor allem Roller – ohne Licht und teils sogar entgegen der Fahrtrichtung.

Kurz vor unserer Unterkunft hielten wir noch beim Fresh Markt an, kauften ein paar Kleinigkeiten ein 🛒🙂 und ein leckeres Vesper und die Vorfreude auf morgen beendete schließlich diesen Tag 🥪😌.

Da uns inzwischen eigentlich jeder Knochen im Körper weh tat, hofften wir einfach nur noch auf eines: gut schlafen. 😴✨

13. Dezember 2025 – Kokosnüsse vom Himmel und große Pläne 🥥🌴🌊 

Schon beim Aufstehen war ich unruhig und ein bisschen hippelig. Zum einen, weil heute etwas Besonderes anstand – wir würden Teil von etwas Größerem werden, ein Stück Natur schaffen, ein Stück Riff bauen – und zum anderen, weil Ela und ich aufgrund der Schmerzen, die wir unserem Körper in den letzten Tagen freiwillig zugefügt hatten 😅💪, alles andere als gut geschlafen hatten.

Jede Bewegung erinnerte uns daran, dass „Beginner Yoga“ offenbar eine sehr freie Interpretation ist.

Doch bevor es so weit war, hatten Ela und ich noch ein völlig anderes, unerwartetes Erlebnis.

Ich kam gerade vom Brot holen zurück, als es plötzlich plumps machte – direkt neben mir landete ein ganzes Paket Kokosnüsse 🥥😳. Instinktiv schaute ich zur Seite und entdeckte den Bauern vom Nachbargrundstück. Er grinste breit und deutete nach oben.

Und da oben, wirklich weit oben in einer Palme, kletterte ein Mann herum, der die Kokosnüsse abschnitt und nach unten beförderte 🌴🔪. Kurz darauf begann er den Abstieg – und ich konnte nur staunen.

Unten angekommen sah ich, dass er keineswegs mehr der Jüngste war. Er zeigte mir seine Unterarme: komplett mit dicker Lederhaut überzogen. Das Resultat jahrelanger Kletterei an den rauen Palmenstämmen 💪🧱.

Seine Ausrüstung?
Zwei Dinge.
Eine einfache Fußschlaufe.
Und ein riesiges Messer.

Mir wurde erklärt, dass er bis zu 150 Palmen am Tag abernten konnte. Hundertfünfzig. Ich war sprachlos 😮.

Bevor er wieder nach oben stieg, fragte ich, ob ich ein Foto von ihm machen dürfte. Er nickte. Also holte ich schnell mein Handy – und auch Ela dazu, denn das musste sie sehen 📸🙂.

Natürlich gab ich ihm ein kleines Trinkgeld 💸 – und als wäre es nichts, demonstrierte er noch einmal seine beeindruckende Kunst. Mit einer Selbstverständlichkeit, die nur Menschen haben, die etwas ihr Leben lang tun.



Einfach unglaublich.

Und wieder so ein Moment, der zeigt, wie viel Respekt echte Arbeit, Erfahrung und Können verdienen.

Der Tag hatte kaum begonnen – und war jetzt schon besonders. ✨

Nach diesem Spektakel frühstückten wir erst einmal in Ruhe – und dann ging es los: ab zum TCC Nipah, Riff bauen… wenn jetzt alles funktioniert! 🌊🛠️🐠

Da ich meine Tauchsachen und unsere Badesachen bereits am Körper hatte, sah ich beim Losfahren mal wieder aus wie ein Kampfschwimmer der Navy Seals 😅🤿💪.



An der Station angekommen, war ich ehrlich erstaunt. Alles war perfekt vorbereitet – und sogar meine Tauchflasche stand schon bereit. Erst einmal gab es einen Kaffee ☕🙂, dann ging es direkt in die Umsetzung.

Schon bei der Ankunft war Ela und mir aufgefallen, dass deutlich mehr Leute vor Ort waren als sonst. Es herrschte eine positive, geschäftige Unruhe. Man spürte förmlich, dass sich alle auf dieses Projekt freuten: einen weiteren Lebensraum für Fische und Schildkröten zu erschaffen 🐢🐟💚.


Zunächst wurde der große Metalltisch ins Wasser gebracht, sodass er gerade eben von der Oberfläche bedeckt war. Währenddessen hatten zwei Jungs Korallen aus dem Meer geholt, die zuvor an speziellen Aufzucht-Galgen gewachsen waren.


Wichtig dabei: Für diese Rifftische werden keine Korallen abgebrochen. Es werden ausschließlich Korallenstücke verwendet, die durch natürliche Ereignisse abgebrochen, aber noch vollkommen intakt waren. Diese werden regelmäßig eingesammelt und an den Galgen befestigt, bis wieder ein neuer Tisch an der Reihe ist 🌿🌊.

Als die Korallen am Ufer ankamen, wurden sie mit Kabelbindern am Tisch befestigt. Diese wachsen im Laufe der Zeit sogar ins Riff mit ein – genial gelöst. Das Ganze machte richtig Spaß und alle waren mit Feuereifer dabei 🔥🙂.



Als der Tisch komplett bestückt war, brachten wir ihn gemeinsam in tieferes Wasser. Dort wurden drei Auftriebskörper befestigt, um das massive Gebilde kontrolliert bewegen zu können.

Dann kam der anstrengendste Teil:

Das komplette Konstrukt musste rein mit Muskelkraft – schnorchelnd und ziehend – zu seinem vorgesehenen Platz gebracht werden 💪🤿.

Eine wilde Aktion.
Viel Gewusel.
Und ja… der eine oder andere Flossenschlag blieb nicht aus 😅🩴.

Aber genau das machte es aus: Teamwork, Chaos, Lachen – und am Ende das gute Gefühl, etwas Sinnvolles geschaffen zu haben. 🌍❤️

Am Abstellplatz angekommen, wurde der Tisch mithilfe von Seilen abgesenkt, die zuvor ziemlich trickreich angebracht worden waren 🪢🤿. Unten angekommen rückten wir Taucher das Konstrukt noch ein wenig zurecht, bis es perfekt stand.

Nun fehlte noch ein wichtiger Schritt: die Buchstaben mit dem Namen des Sponsors des Rifftisches anzubringen. Klar – Sponsoring will schließlich auch sichtbar sein 😉. Die Schnorchler an der Oberfläche reichten die Buchstaben nach unten, wir Taucher positionierten sie an der vorgesehenen Stelle und befestigten sie sorgfältig.

Alles lief wie am Schnürchen. Jahrelange Erfahrung, eingespielte Abläufe – und ich mittendrin. Ein wirklich großartiges Gefühl 💪🌊.

Gegen Ende waren nur noch Amonk und ich am Tisch. Gemeinsam erledigten wir die letzten Arbeiten: Wir befestigten die verbleibenden Buchstaben, und ich schnitt mit einer Schere die überstehenden Kabelbinder ab, damit alles sauber und ordentlich aussah ✂️🙂.

Da wir beide noch ausreichend Luft in den Flaschen hatten, machten wir anschließend noch einen kleinen Tauchgang. Wir schwebten über das neue Riff, freuten uns über die vielen Fische 🐠🐟, das langsam erwachende Leben – und natürlich durfte auch diesmal eine Schildkröte nicht fehlen 🐢❤️.

Ein perfekter Abschluss für ein Projekt, das nicht nur gebaut, sondern mit Herz umgesetzt wurde. 🌍✨

Wieder am Ufer angekommen, wurden wir herzlich von den anderen begrüßt – und natürlich war jetzt erst einmal ein Gruppenfoto fällig 📸😄.

Danach gingen Ela und ich noch ein wenig ins Wasser, planschten herum und beobachteten die immer zahlreicher werdenden Einheimischen am Strand 🌊🙂. Es war wirklich schön, ihnen zuzusehen: alle hatten sichtlich Spaß, spielten Fußball im Sand ⚽🏖️ und vor allem der liebevolle Umgang mit den kleinen Kindern war bemerkenswert 👶❤️.

Nach einer Weile waren Ela und ich dann allerdings ziemlich durch. Uns steckte die Yoga-Stunde noch in den Knochen, und ich hatte ja zusätzlich schon reichlich intensiven Wasserkontakt hinter mir 😅🤿.

Bevor wir losfuhren, sagte ich Amonk noch, dass Ela und ich ebenfalls einen Rifftisch sponsern möchten. Diese Idee war mir während der gesamten Aktion gekommen – so würden Ela und ich zumindest unter Wasser für immer auf Lombok bleiben 🌊❤️.

Amonk freute sich riesig, und mit einem Handschlag besiegelten wir das Ganze 🤝🙂. Ein besonderer Moment.

Zurück in der Unterkunft war erst einmal Ruhe angesagt. Mittagsschläfchen. Erholung. Wir waren beide mausetot 😴😌.

Nach dem Päuschen setzte ich mich an den Schnitt des Films vom heutigen Tag 🎞️✂️. Diesmal hatte ich an der Kamera eine geringere Auflösung gewählt – und siehe da: keine Probleme. Alles lief wie am Schnürchen 💻👍.

Ein perfekter Abschluss für einen Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. 🌍✨

Am Nachmittag waren wir dann noch mit den anderen zum Essen im A/W verabredet 🍽️🙂. Roland und ich wollten dort unsere geplante Lombok-Mopedtour besprechen 🛵🗺️.

Als wir ankamen, waren schon alle da – bis auf Bärbel und Gerhard. Die waren gerade unterwegs, um zwei weitere Mitglieder unserer kleinen Community vom Flughafen abzuholen.

Und jetzt kommt’s:
Die beiden hießen Peter und Manuela – aus München. Also quasi unsere Namensvettern 😄🙌.

Am Tisch wurde lebhaft geplaudert, gelacht und erzählt, und Ela und ich erfuhren immer mehr kleine und große Secrets von Senggigi 🤫🌴. Roland und ich beschlossen, die geplante Tour nächste Woche gemeinsam mit unseren Frauen zu fahren – Entscheidung gefallen ✔️.

Etwas später trafen dann auch Bärbel und Gerhard mit Peter und Manuela ein. Die beiden stellten sich als sehr sympathische Menschen heraus – noch ein wenig sprachfaul, was nach dem langen Flug von Deutschland nach Indonesien aber mehr als verständlich war ✈️😴.

Auch sie hatten ihre eigene Geschichte hier auf Lombok, unter anderem ein Haus, das sie allerdings verkaufen möchten. Aber das ist eine andere Geschichte… dazu später mehr 😉.

Unsere Runde wurde immer größer – und vor allem: durchweg sympathisch. Für Ela und mich ein echter Glücksgriff 🍀❤️.

Irgendwann wurde es dann Zeit, die Tafel aufzulösen. Wir kauften noch schnell Getränke im Indomarkt gegenüber 🛒🥤 und fuhren anschließend zurück in unsere Unterkunft 🛵🌙.

Ein weiterer erfüllter Tag ging zu Ende.
Gute Nacht. 😴✨

14. Dezember 2025 – Mausetot, Apfelkuchen und Grillglück 😴🍰🔥

Mausetot – das war heute der klare Fakt. Ela und mir steckten schon beim Aufstehen die letzten zwei Tage tief in den Knochen. Unsere Körper schrien förmlich nach Pause, und genau die wollten wir ihnen auch gönnen 💀😅.

Nach dem Frühstück ging es deshalb schnurstracks wieder zurück ins Bett. Ergebnis: Wir schliefen tatsächlich bis sage und schreibe 13:30 Uhr 🛏️😴. Entsprechend verballert fühlten wir uns beim Aufwachen – also beschlossen wir, einfach konsequent weiter zu faulenzen.

Das Einzige, wozu ich mich aufraffen konnte, war ein kurzer Gang zum Fresh Markt. Dort besorgte ich einen leckeren Apfelkuchen 🍎🍰 und brachte Ela zusätzlich noch eine Schachtel Roche mit 🍫❤️. Kleine Gesten erhalten bekanntlich den Hausfrieden.

Erst gegen 16:00 Uhr hieß es dann: raus aus den Federn, rein in die Klamotten. Wir waren bei Wolfgang zum Grillen verabredet 🔥🍖 – ein Termin, den wir schon am letzten Sonntag ausgemacht hatten und auf den ich mich die ganze Woche gefreut hatte.

Ela und ich waren – wie so oft – die Ersten. Nach und nach trudelten Bärbel, Gerhard und Wicki mit dem Taxi ein 🚕, etwas später kamen Manuela, Peter, Roland und Petra mit ihrem Mietwagen 🚗.

Wolfgang stand bereits am Grill, und allein der Anblick des Buffets mit verschiedenen Soßen, Salaten, Brot und allem, was zu einem ordentlichen Barbecue dazugehört, war schon sehr verführerisch 🤤🥗🥖.


Zuerst wurde getrunken, gelacht und geplaudert 🍻🙂, dann war es soweit: Das Fleisch war fertig. Und was soll ich sagen – Wolfgang hatte sich mal wieder selbst übertroffen. Es schmeckte einfach köstlich 🥩👌.




So verbrachten wir einen rundum wunderschönen Abend. Und natürlich – wie sollte es anders sein – fing es genau in dem Moment, als wir losfahren wollten, an zu regnen. Und zwar wie aus Kübeln 🌧️😅.

Da wir die einzigen mit dem Roller waren, setzte ich Ela kurzerhand zu Bärbel, Gerhard und Wicki ins Taxi. Ich selbst machte mich im strömenden Regen auf den Heimweg 🛵🌧️.

An der Unterkunft angekommen war ich bis auf die Unterhose nass. Also schnappte ich mir kurz einen Schirm ☔ und holte Ela vorne an der Straße ab. Ich war schneller gewesen – und eh schon pitschnass.

Nachdem ich mich trocken gelegt hatte, lasen wir noch ein wenig 📖🙂 und schlossen dann zufrieden die Augen.

Morgen wollten wir mal wieder etwas aktiver sein.
Mal sehen… 😄💪✨

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