Mit dem Wohnmobil in Griechenland – unsere dritte Woche Urlaub gegen Hand auf dem Pilion | 18.05.–24.05.2026 😄👍

🚜🛵 Arbeiten, Schlemmen und Meer genießen – Pilion pur 😄

Die letzten Tage auf dem Grundstück bei Ivo und Sabine waren eine herrliche Mischung aus Arbeit, Abenteuer und ganz viel griechischem Lebensgefühl 😄. Gemeinsam sammelten wir Steine für Rolands Trockenmauer 🪨, kämpften uns mit Quad und Anhänger über wilde Schotterwege 🚜 und machten die Olivenbäume wieder hübsch 🌳✂️.

Natürlich kam auch das Kulinarische nicht zu kurz 🍽️🥩. Ob Grillabende mit Ziege, Lamm und Ouzo 🔥🥃, leckere Mittagessen aus Sabines Küche oder der große Einkaufstag in Argalasti 🛒 — geschlemmt wurde eigentlich ständig 😋.

Zwischendurch beschäftigte mich unser Reiseblog immer mehr 💻🌍. Zusammen mit meinem Kumpel ChatGPT entstand nicht nur die endgültige Version des Blogs, sondern wir lieferten uns auch einen kleinen Kampf mit Google AdSense und jeder Menge verrutschter Werbung 😂.

Das absolute Highlight der Woche war aber sicherlich unser gemeinsamer Ausflug nach Agia Kyriaki 🌊☀️. Traumhafte Ausblicke, kleine Tavernen am Wasser, Tsipouro, frischer Fisch, Hundechaos und ganz viel Gelächter machten diesen Tag zu etwas ganz Besonderem ❤️.

Und jetzt?
Der Bagger läuft endlich wieder 🚜💪, das Wochenende ist vorbei und wir sind gespannt, welche Abenteuer die nächste Woche auf dem Pilion für uns bereithält 😄

18. Mai 2026 🍝🚜🌿 Chaos in der Outdoor-Küche und ein spontanes Baustellen-Menü 😄☀️🪵

Ja, das Wochenende war definitiv vorbei und da ich gut ausgeruht war, stand ich schon um 08:00 Uhr bei Ivo und Sabine oben auf der Matte ☕😅. Die beiden hatten gestern Nacht noch ordentlich weitergemacht und sahen heute Morgen doch ziemlich zerknittert aus. Ich klärte kurz ab, was heute anstand und natürlich ging es – nachdem der Bagger wieder lief 🚜 – oben am Solarfeld weiter ☀️🔋🌿

Urlaub gegen Hand, Pilion, Griechenland
Also machte ich mich gleich an die Arbeit 💪. Ich zog die herumliegenden Äste auf unseren Sammelhaufen 🪵, rechte noch Steine für die kleine Terrasse zusammen, die Ela und ich gemeinsam gebaut hatten 🏡, und erledigte allerlei Kleinkram. Kurz darauf kam auch Ivo, setzte sich auf seinen Bagger und wir machten hinten in der Ecke nochmals etwa drei Quadratmeter Büsche, Bäume und Gestrüpp platt 🌳🌿😅. Er meinte, diesen Platz würde er noch brauchen.





So werkelten wir bis kurz nach 12:00 Uhr vor uns hin ⏰. Als wir dann runter zur Küche kamen, standen allerdings keine Töpfe auf dem Herd 🍲❌ und wir schauten uns erst mal etwas ratlos an 🤔. Also fragten wir Sabine, ob sie nichts gekocht hatte. Fehlanzeige. Dann lief ich zu Otto und fragte Ela – ebenfalls nichts, wobei sie immerhin eine Guacamole gemacht hatte 🥑😄. Danach fragte ich noch Sabine Nummer zwei… auch nichts vorbereitet.

Da war wohl ordentlich was schiefgelaufen in der Mittagsessens-Planung! 😅🍳

Mein Magen knurrte inzwischen bedenklich laut 🤤 und so holte ich kurzerhand die Wurst, die wir am Samstag beim Metzger gekauft hatten, eine Packung Nudeln 🍝 und noch ein paar andere Zutaten zusammen, die ich finden konnte, und zauberte uns schnell ein einfaches Mittagessen 👨‍🍳. Roland und Sabine hatten sich bereits eine Kleinigkeit gemacht und so speisten wir schließlich gemeinsam mit Ivo und seiner Sabine 😊

Als Vorspeise gab es Guacamole mit Tortilla-Chips 🥑 und danach mein improvisiertes Blitzgericht 🍝🔥. Nicht Michelin-Stern verdächtig, aber in solchen Momenten schmeckt sowieso alles hervorragend 😋

Danach war wieder einmal Mittagspause angesagt 😎☀️, die Ela und ich gemütlich bis in den Abend ausdehnten. Den ersten Tag der neuen Woche soll man schließlich nicht gleich mit zu viel Stress beginnen 😉

Für morgen hatten wir aber alle wieder vereinbart, dass bei der Essensplanung künftig wieder Zucht und Ordnung herrschen soll ;-))))))

19. Mai 2026 🥩🍷🥔 Gnocchi-Premiere, Lieblingssoße und ein Festmahl mit Freunden 😋🔥

Gestern hatten wir noch erfahren, dass Ivo und Sabine heute nach Argalasti fahren würden 🚗. Ivo hatte einen Zahnarzttermin 🦷 und die beiden mussten auch sonst noch ein paar Dinge erledigen. So arbeiteten Ivo und ich bis kurz nach 10:00 Uhr gemeinsam oben auf dem Feld 🚜☀️ und dann machten sich die beiden vom Acker.

Ich arbeitete anschließend alleine weiter, machte erst einmal klar Schiff 🪵🌿 und widmete mich dann meiner Lieblingsbeschäftigung 😄. Es standen noch ungefähr drei Olivenbäume an, bei denen ich die Wurzeln freilegen musste 🌳. Diese Arbeit war längst nicht so anstrengend wie oben auf dem Feld und hatte irgendwie auch etwas Meditatives 🧘‍♂️☀️. Man werkelte so vor sich hin, hörte die Natur und konnte dabei wunderbar abschalten.





Heute war die Essensgeschichte übrigens glasklar geregelt 😅🍽️. Zum Mittag sollte es nur eine Kleinigkeit geben, die jeder selbst zubereitete. Bei Ela und mir bestand diese Kleinigkeit allerdings aus einem ausgiebigen Frühstück 🥓☕🥖. Ivo und Sabine wollten in der Stadt etwas essen und gegen Nachmittag wollte ich dann endlich meine Steaks mit Gnocchi und Gorgonzola-Soße machen 🥩🧀🍷 — mein absolutes Leibgericht, für das wir ja letzten Samstag extra eingekauft hatten.

Während ich also gemütlich meine Wurzeln freilegte, begann Roland bereits zu kochen 👨‍🍳🔥. Auch er hatte Fleisch eingekauft und das musste langsam verarbeitet werden. Damit wir uns später in der Küche nicht in die Quere kamen, legte er einfach jetzt schon los.

Gegen 13:00 Uhr war ich dann mit meiner Arbeit fertig und auch Rolands Essen war soweit vorbereitet — das sollte es dann morgen geben. Ja, man merkte deutlich: Unsere Essensplanung war definitiv wieder angelaufen 😄👌

So verzogen wir uns alle erst einmal in die wohlverdiente Mittagspause 😎☀️. Gegen 14:00 Uhr kamen dann auch Ivo und Sabine wieder zurück.

Um 16:00 Uhr packten Ela und ich schließlich unsere Zutaten zusammen und gingen hoch in die herrliche Outdoor-Küche 🍳🌿. Ela stellte die Kartoffeln auf den Herd 🥔 und ich begann voller Vorfreude damit, meine Lieblingssoße zuzubereiten 🧀😋. Wenig später gesellten sich dann auch Roland und Sabine sowie Ivo und seine Sabine zu uns.







selbstgemachte Gnocchi, ein Genuss!

Meine Gorgonzola-Soße köchelte inzwischen gemütlich vor sich hin 🔥🍷 und parallel pellte Ela die Kartoffeln, während ich sie durch die Presse drückte. Heute war schließlich Premiere — wir machten unsere eigenen Gnocchi 😄🥔

Aus den gepressten Kartoffeln, Eiern und Mehl knetete Ela dann ihren Teig. Sie hatte sich vorher bei Chefkoch.de schlau gemacht 😉 und formte anschließend zusammen mit Sabine die kleinen Gnocchi. Inzwischen hatte ich den großen Wassertopf wieder mit Wasser gefüllt und sobald dieses kochte, wanderten die Gnocchi hinein 🍲

Na ja… das Ergebnis war optisch jetzt vielleicht nicht unbedingt restaurantreif 😂 — ähnlich wie meine Spätzle letzte Woche — aber geschmeckt haben sie wirklich fantastisch 😋👌

Dann noch kurz die fetten Steaks perfekt angebraten 🥩🔥 und schon stand unserer Schlemmerei nichts mehr im Wege.

Auch die Hunde und Katzen bekamen ordentlich etwas ab 🐶🐱, denn ich hatte die Steaks zuerst von den Knochen lösen müssen und dabei extra reichlich Fleisch für unsere vierbeinigen Freunde drangelassen 😄

So speisten wir vorzüglich 🍷🍽️, tranken ein paar Gläser Wein und Rolands Sabine hatte sogar noch einen Nachtisch gezaubert 🍰. Es war ein wunderschöner Abend voller guter Gespräche, leckerem Essen und herrlicher Stimmung.

Erst der kalte Wind, der später aufzog 🌬️, beendete schließlich unser gemütliches Zusammensitzen. Wir verzogen uns nach und nach wieder in unsere Unterkünfte 🏕️ und ein weiterer wunderschöner Tag ging zu Ende.

20. Mai 2026 🔩🚜☀️ Kampf gegen den Fels und eine Luxusdusche für Roland 🚿🍺😄

Tja, neuer Tag, neues Glück 😄 Wie gewohnt begab ich mich morgens rauf zu Ivo und Sabine und welch Überraschung — die beiden hatten gestern Abend beschlossen, dass wir heute anfangen würden, die Löcher für die Solaranlagen-Ständer zu bohren ☀️🔩🚜

Ivo hatte deshalb für seinen kleinen Bagger extra noch einen Bohraufsatz gekauft. Das Ding sah zwar mächtig aus 💪, jedoch bezweifelte ich ehrlich gesagt, dass wir damit tatsächlich alle Löcher problemlos in den Boden bekommen würden 😅. Dafür war einfach zu viel Fels und Stein im Erdreich vorhanden. Aber versuchen mussten wir es natürlich.

Also bauten wir gemeinsam den Bohrkopf an den Bagger, Sabine hatte bereits die notwendigen Bohrstellen markiert 📍 und los ging’s.

Was dann folgte, war eine ziemliche Plagerei — sowohl für den Bagger als auch für mich 😂. Immer wenn wir mit dem Bohrer nicht weiterkamen, durfte ich mit der Hilti ran und die vorhandenen Steine und Felsen zerkleinern 🔨🪨. Und da heute auch noch ein besonders sonniger Tag war ☀️🥵, wurde das Ganze zu einem echten Knochenjob.

So kämpften wir uns Stück für Stück durchs Erdreich. Mal lief es besser, mal schlechter, aber langsam entstanden tatsächlich die ersten brauchbaren Löcher. Der Vormittag verging wie im Flug ⏰ und das eine oder andere Loch sah am Ende schon richtig gut aus 👍

Roland hatte derweil sein vorbereitetes Essen warm gemacht 🍲 und somit wurde irgendwann das Mittagessen eingeläutet. Danach ging ich erst einmal unter meine Lieblingsdusche 🚿😄 und anschließend war dringend eine ausgiebige Mittagspause fällig. Ich war echt am Sack 😅

Ela hatte sich währenddessen um unsere Wäsche gekümmert 👕🧺 und außerdem unseren Stellplatz wieder etwas hübsch gemacht 🌿🏕️

Gegen Nachmittag ging ich nochmals hoch zu Ivo, der immer noch — oder schon wieder — seinen armen Bagger quälte 🚜😂. Tatsächlich war es ihm und Sabine gelungen, noch das eine oder andere Loch tiefer in den Berg zu treiben.

Kaum war ich oben angekommen, kam Roland mit einer neuen Wasserpumpe für seinen Camper daher 🚐🔧. Dort war zwar bereits eine verbaut, diese hatte aber einfach zu wenig Leistung. Da ich oben gerade sowieso nichts mehr machen konnte und ehrlich gesagt auch keine große Lust mehr auf Steine hatte 😄, sagte ich zu Roland:

„Komm, wir schauen mal, ob wir das hinbekommen.“

Also begannen wir beide, uns die Sache genauer anzuschauen 🔍. Nachdem wir einen Plan hatten, machten wir uns an den Umbau der Pumpe. Es war letztlich kein Hexenwerk 🔧 und nach gut einer Stunde war die neue Wasserpumpe eingebaut.

Tauchpumpenwechsel im Bulli von Roland und Sabine

Und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen 😄🚿

Der Wasserdruck am Hahn — der gleichzeitig auch die Outdoor-Dusche war — hatte sich mehr als verdoppelt und jetzt konnte man das Ding endlich ordentlich benutzen 👍


Danach tranken wir zusammen noch zwei Bier 🍺😎 und anschließend verzog ich mich in den Otto, wo Ela bereits das Vesper für den Abend vorbereitet hatte 🥖🧀

Noch eine Kleinigkeit essen, etwas lesen 📖 und danach schlafen — das war dann unser Abendprogramm 😊

21. Mai 2026 🔩🚜🌊 Harte Arbeit, traumhafte Ausblicke und ein Bad im glasklaren Meer 🐙☀️😎

Da wir gestern beileibe nicht fertig geworden waren, ging es heute natürlich wieder hinauf aufs Feld zum munteren Löcherbohren — oder wie immer man das auch nennen mochte 😅🔩🪨 Ivo saß erneut auf dem Bagger 🚜 und ich durfte wieder mit der Hilti ran 🔨. Die Arbeit war genauso zäh und anstrengend wie gestern und ehrlich gesagt war ich ziemlich froh, als endlich Mittagsessenszeit war 🍽️😄

Von Rolands leckerem Essen war noch genügend übrig geblieben und Ela hatte es für uns aufgewärmt 👌🍲. Roland und Sabine waren allerdings nicht da, denn kurz vor dem Essen waren die beiden nach Argalasti zum Einkaufen gefahren 🛒. Vielleicht würden wir sie später noch in Mikro treffen, denn dort wollten Ela und ich heute Mittag einmal hinfahren.

Das Essen schmeckte immer noch hervorragend 😋 und danach gab es natürlich wieder eine Dusche 🚿 und eine kleine Pause. Diesmal allerdings ohne Mittagsschlaf, denn wir wollten ja noch los. Kurz vor 14:00 Uhr — gerade als Ela und ich mit Tweety starten wollten 🛵 — kam von den beiden eine Nachricht, dass sie bereits in Mikro wären.

Also schwangen auch wir uns auf unseren Roller und fuhren gemütlich dorthin 😎☀️ Das war tatsächlich ein Fleckchen, das wir bisher noch nicht kannten. Kurz vor der Ankunft führte die Straße zwischen hohen Felsen hindurch 🪨 und dahinter lag plötzlich das tiefblaue Meer 🌊 — ein wirklich traumhafter Anblick. Je weiter wir die Serpentinen hinunterfuhren, desto schöner wurde das Panorama 😍 und schon da war uns klar, dass dies ein ganz besonderer Ort war.

In Mikro angekommen machte der Name tatsächlich Programm 😄. Außer einer kleinen Taverne, ein paar Ferienhäuschen 🏡 und natürlich einem wunderschönen Strand gab es hier eigentlich nichts. Aber genau das machte den Charme dieses Ortes aus 🌊☀️ Roland und Sabine saßen bereits gemütlich an einem Tisch der Taverne 🍷🍽️ und waren am Essen. Wir gesellten uns dazu und erfuhren, dass Roland bereits im Meer schwimmen gewesen war 🏊‍♂️. Da das Essen auf ihren Tellern so lecker aussah, bestellten Ela und ich kurzerhand ebenfalls noch einen gegrillten Oktopus mit Salat 🐙🥗, den wir genüsslich gemeinsam verspeisten.

Danach saßen wir noch eine ganze Weile zusammen, plauderten und genossen einfach diesen wunderschönen Platz 😊 Und da mich das Meer die ganze Zeit so verführerisch anlächelte 🌊😄, zog ich mich irgendwann um und ging ebenfalls schwimmen. Was für ein Genuss! 😍 Das Meer war blitzsauber, herrlich klar und überhaupt nicht kalt 🌊☀️ Einfach perfekt.

Ela blieb derweil bei Roland und Sabine sitzen und nachdem ich das erfrischende Nass ausgiebig genossen hatte, gesellte ich mich wieder zu ihnen 🍹😎 Wir tranken noch gemeinsam etwas und anschließend machten sich Roland und Sabine wieder auf den Weg zu unserem Platz 🚐

Ela und ich wollten allerdings noch nach Promiri zum Minimarkt fahren 🛒, denn wir hatten tatsächlich absolut nichts mehr zu essen 😅 Also machten auch wir uns langsam abfahrbereit und düsten los Richtung Promiri 🛵 Kurz nach der Abfahrt hatten wir allerdings noch eine kleine Schrecksekunde 😳🐕 Ein freilaufender Hirtenhund meinte plötzlich, er müsste unseren Roller verfolgen und kam meinen Beinen dabei gefährlich nahe. Zum Glück ließ er dann doch wieder ab und wir konnten unsere Fahrt problemlos fortsetzen.

In Promiri angekommen waren wir etwas zu früh dran ⏰ und so setzten wir uns erst noch gemütlich auf ein Getränk in die örtliche Taverne 🍹😊und bestaunten den riesigen Baum der da wohl schon seit 1872 wuchs. Danach gingen wir in den Minimarkt und kauften alles ein, was wir für die nächsten Tage noch brauchten 🛒

Als schließlich alles verstaut war, fuhren auch wir zurück zu unserem Gelände und machten uns noch einen gemütlichen Abend 🌙✨ Heute war tatsächlich schon wieder Donnerstag — und somit morgen bereits der letzte Arbeitstag der Woche 😄

22. Mai 2026 🚜🪨 Letzter Arbeitstag und ein Grillabend mit kleinen Gewittern 🌧️🍢🍷

Freitag, letzter Arbeitstag! 😄 Gut gelaunt ging ich morgens hoch zu Ivo und Sabine, denn ab morgen stand mal wieder das Wochenende vor der Tür ☀️🍻 Klar war, dass wir heute an den Löchern weitermachen wollten, diesmal allerdings auf die brachiale Art und Weise 🚜🪨

Der Bohrer in Kombination mit der Hilti war an einigen Stellen endgültig an seine Grenzen gekommen und nun blieb eigentlich nur noch eine Möglichkeit: versuchen mit dem Bagger und der kleinen Schaufel weiterzukommen. Also nichts wie ran 💪😅

An ein paar Stellen funktionierte das sogar ganz gut. Die Löcher waren zwar teilweise eher kleine Gräben mit ungefähr 30 bis 40 Zentimetern Breite und über einem Meter Länge 😂 aber immerhin kamen wir weiter. 


An drei besonders hartnäckigen Stellen trafen wir allerdings auf massiven Fels 🪨 und ziemlich schnell war klar, dass wir uns dort etwas anderes überlegen mussten. Irgendeine spezielle Verankerung würde da wohl gebaut werden müssen.



So kämpften wir uns Stück für Stück bis zur Mittagszeit durchs Feld ☀️🔨 Irgendwann kamen dann Roland und seine Sabine dazu und begannen Steine zu sammeln 🪨🏡 Diese wurden für die Trockenmauer an ihrem Stellplatz benötigt, die weitergebaut werden sollte. Da ich beim Baggern sowieso nicht allzu viel helfen konnte, unterstützte ich die beiden kurzerhand und gemeinsam versorgten wir die Mauer mit neuem Schüttgut 💪😊die sah langsam wirklich Klasse aus.




Trockenstein Mauer bauen auf dem Pilion, Griechenland

Dann gab es wieder ein leckeres Essen 🍽️😋 und anstatt einer sofortigen Pause luden wir noch eine weitere Fuhre Steine für den Stellplatz auf. Danach war aber endgültig Schluss 😄 Nach meiner täglichen Outdoor-Dusche 🚿 gab es erst einmal eine ausgiebige Mittagspause 😎

Schon während des Mittagessens hatten wir natürlich wieder übers Abendessen gesprochen 😂🍷 Wir sind halt einfach eine verfressene Bande ;-)))) Da Roland und Sabine noch ein Kilo Souvlaki-Spieße hatten, die dringend weg mussten 🍢🔥, verabredeten wir uns kurzerhand für 17:30 Uhr zum kleinen Grill-Meeting.

Ela machte einen leckeren Tomatensalat 🍅🥗, jeder brachte noch irgendeine Kleinigkeit mit und so wurde wenig später der Grill angeworfen 🔥😋 Zwischenzeitlich begann es allerdings leicht zu regnen 🌧️ und wir mussten ein wenig improvisieren, aber auch das bekamen wir gemeinsam problemlos hin.

Leider war die Wetterprognose fürs Wochenende nicht besonders rosig 🌦️, aber das war bereits seit ein paar Tagen angekündigt worden.

Trotzdem verbrachten wir zunächst einen wirklich schönen Abend 🍷😊 — bis Ivo irgendwann ein paar politische Aussagen von sich gab, die uns anderen gehörig gegen den Strich gingen 😬 Tja… und damit war die gemütliche Stimmung dann schlagartig vorbei.

Wir verzogen uns nach und nach alle in unsere Behausungen 🏕️ und damit endete auch dieser Tag.

Gute Nacht 🌙✨

23. Mai 2026 🌧️🚙 Schlamm, Marktbesuch und die halbe Ziege vom Metzger 🥩😂🛒

Da wir ja die Wetterprognose kannten und es bereits gestern Abend leicht begonnen hatte zu regnen 🌧️, hatten Ivo und seine Sabine vorsorglich noch ihr Auto vor das Gelände gebracht 🚙. Das war auch dringend nötig, denn die letzten 600 Meter bis zum Grundstück waren bei Regen eigentlich nur mit 4WD und ordentlichen Offroad-Reifen zu schaffen 🛻🪵😅 Im Nachhinein stellte sich diese Aktion definitiv als sehr clever heraus.

Die ganze Nacht hatte es geregnet und unser Otto stand mal wieder mitten in einer Pfütze 🌧️😂 Roland, Sabine und Ela hatten keine Lust mit nach Argalasti zum Einkaufen zu fahren, aber irgendjemand musste es ja tun. Also packte ich kurz vor 09:00 Uhr meine Taschen, den Geldbeutel und die Arbeitsschuhe zusammen und lief durch den Matsch Richtung Wohnhaus 🥾🪵

Ivo und Sabine kamen ebenfalls gerade von dort und so stapften wir gemeinsam — mehr oder weniger fröhlich 😄 — durch den Schlamm zum Auto, das etwas abseits vom Fahrweg geparkt worden war. Selbst dort hatten wir schon Mühe überhaupt vom Fleck zu kommen 😅 Die Strecke war bei Nässe einfach eine einzige Katastrophe.

Irgendwann erreichten wir endlich die Teerstraße und fuhren nach Argalasti auf den Markt 🛒🍅 Trotz Regen war dort einiges los, allerdings fehlten viele Marktstände an diesem Samstag. Wir schlenderten zunächst über den etwas ausgedünnten Markt und kauften frisches Obst und Gemüse 🍓🥬 

Danach ging es natürlich wieder zu unserem Lieblingsmetzger 🥩😄 — und wie immer zauberten wir ihm sofort ein breites Grinsen ins Gesicht.

Klar… wenn wir einkaufen gehen, reden wir halt nicht über ein paar hundert Gramm Fleisch 😂 Ivo kaufte drei Kilo Rinderbraten, eineinhalb Kilo Ziegenrippchen und ich wiederum zwei Kilo Schweinekoteletts plus ebenfalls eineinhalb Kilo Ziegenrippchen 🥩🔥 Eigentlich war von der Ziege am Ende nur noch die vier Beine übrig geblieben — den Rest hatten wir gekauft 😄

Danach ging es weiter in den Proton-Supermarkt 🛒 und anschließend noch in den Baumarkt 🔩 Ivo war unter anderem auf der Suche nach passenden Befestigungsmöglichkeiten für unsere Solarständer ☀️

Als schließlich alles erledigt war, fuhren wir noch ins Enallax Schnellrestaurant 🍔😋, wo wir letzte Woche bereits zusammen mit Roland und Sabine gegessen hatten. Danach waren wir endgültig geschafft, aber dafür auch satt und zufrieden 😄 Mit einem kurzen Tankstopp in Promiri ⛽ ging es anschließend zurück Richtung Grundstück.

Eigentlich hatten wir gehofft, dass die Zufahrt inzwischen etwas abgetrocknet wäre… aber schon bei der Anfahrt rutschte unser Auto seitlich weg 😳🚙💨 und sofort war klar: Das schaffen wir niemals bis nach unten.

Also stellten wir das Auto wieder an derselben Stelle wie gestern ab und liefen erneut die 600 Meter durchs Gelände zurück 🥾🌧️ Ich ging schon mal zu Ela und Sabine, während Ivo mit dem Quad nochmals zum Auto fuhr, um die Lebensmittel zu holen 🛻😄

Das funktionierte zum Glück alles hervorragend und kurze Zeit später konnte Ela bereits unseren Großeinkauf verräumen 🍅🥩🛒

Die anschließende Mittagspause ging dann ziemlich nahtlos in den Abend über 😎🌧️ Viel machen konnte man draußen sowieso nicht, alles war noch nass, matschig und dreckig.

Ab morgen soll das Wetter allerdings wieder besser werden ☀️🙏 und momentan denken wir, dass wir unsere Reise am Mittwoch oder spätestens Donnerstag weiter fortsetzen können 🚐🌍✨eigentlich war unsere Abfahrt von hier auf Montag geplant gewesen.

24. Mai 2026 🌧️😴 Ein echter Faultag im Otto 🚐☕📖

Der heutige Sonntag begann wettertechnisch eigentlich gar nicht so schlecht ☁️☀️, aber Ela und ich wollten einfach nicht so richtig in die Puschen kommen 😄 Klar war ohnehin, dass man das Gelände momentan nicht ohne Weiteres verlassen konnte, da der Weg draußen nach dem vielen Regen noch immer kaum befahrbar war 🚜🪵🌧️ Zwar trocknete das hier normalerweise ziemlich schnell ab, sobald die Sonne herauskam, aber heute war es einfach noch nicht so weit.

Das bedeutete schlicht und ergreifend: erst einmal ein zünftiges Frühstück 🥖☕🍳 und danach einfach nur faulenzen 😎 Wir verbrachten den ganzen Tag damit zu lesen 📖, am Handy herumzudaddeln 📱, zwischendurch mal wegzunicken 😴 und einfach nichts zu tun.


unser Wohnmobil Otto auf dem Pilion, Griechenland

So kann man natürlich auch mal einen Tag verbringen 😄 Wobei mir die Sache gegen Nachmittag ehrlich gesagt schon ordentlich auf die Nerven ging 😂 Nichtstun ist einfach nicht wirklich mein Ding.

Na ja… auch Faulenzen kann ganz schön anstrengend sein 😴 und so machten wir bereits relativ früh die Augen zu 🌙✨ Morgen würde auf jeden Fall nochmal ein Arbeitstag anstehen und dann schauen wir mal, wie und wann wir hier endlich wieder wegkommen 🚐🌍😄

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