Inselmodus an – Rückblick & neue Abenteuer 🌴🌊😎
Die letzten Tage auf Koh Chang hatten es in sich. Zwischen Frühstücksglück mit deutschem Brot in Thailand 🥖, Elefanten im Meer 🐘🌊, Wasserfall-Action 💦 und legendären Abenden mit Freunden 🍻 war eigentlich alles dabei, was das Reiseherz höherschlagen lässt.
Dazu kam mein absolutes Highlight: der Wracktauchgang an der HTMS Chang 🤿⚓ – Millionen Fische, Lichtspiele unter Wasser und dieses Gefühl von Freiheit, das man nur dort unten wirklich versteht. Während ich durchs Wrack schwebte, genoss Ela ihren perfekten Inseltag mit Aussichtspunkt, Strand und Bar. So muss das sein.
Kurz gesagt: Wir sind angekommen. Im Moment. Im Hier und Jetzt.
Und genau da knüpft die Geschichte jetzt an… 😉
25. Februar 2026 – Umzug mit Überraschung 😅🏝️🧳
Heute war Umzugstag. Ela und ich freuten uns schon wie Hulle, denn auf Booking.com hatten wir die Unterkunft „Sleep Inn“ gefunden. Die Bilder sahen herrlich aus: Pool 🏊♂️, tropischer Garten 🌿, alles geschniegelt – am Lonely Beach gelegen. Also genau unser Ding. Dachten wir zumindest.
Der Reihe nach.
Ela hatte das Ganze ursprünglich auf Check24 entdeckt und mir gezeigt. Sah wirklich top aus. Da ich über Booking.com mittlerweile oft gute Preise bekomme, suchte ich die Unterkunft dort nochmal raus – fand sie – und buchte kurzerhand vier Nächte. Bilder kannte ich ja schon. Also: klick, bezahlt, fertig.
Gestern hatte ich bei meiner Tauchausfahrt schon ein Taxi organisiert, und pünktlich zur vereinbarten Zeit stand es vor unserer alten Unterkunft. Gepäck rein 🧳, los ging’s Richtung Sleep Inn. Bis hierhin alles nach Plan.
Laut Mail sollten wir im gegenüberliegenden „Beach Jungle“ einchecken. Auch das klappte noch problemlos. Doch als wir dann zu unserem Zimmer geführt wurden, bekamen wir beide lange Gesichter – und Ela sogar Tränen in die Augen 😢.
Das hatte mal so gar nichts mit den Bildern zu tun. Kein Pool. Kein schicker Garten. Stattdessen wirkte alles eher… na ja… etwas schlampig. Definitiv nicht das, was wir gebucht zu haben glaubten. Boah, waren wir enttäuscht. 😑
Ich ging sofort nochmal auf Booking.com und stellte fest, dass Bilder und Beschreibung etwas komplett anderes waren als auf Check 24. Was da genau schiefgelaufen war – keine Ahnung. Vielleicht falsche Zuordnung, vielleicht alte Fotos. Fakt war: Griff ins Klo 🚽.
Kurz überlegten wir, uns eine neue Unterkunft zu suchen. Aber eine Stornierung hätte den vollen Betrag gekostet. Also entschieden wir uns, in den sauren Apfel zu beißen 🍏. Vier Nächte – das würden wir schon rumbringen. Schließlich waren wir tagsüber viel mit unseren Freunden unterwegs. Und für die Nacht war es okay. Die Betten waren sogar überraschend bequem. Wenigstens etwas 😅.
Nachdem wir uns innerlich damit abgefunden hatten, organisierte ich einen Roller 🛵. Und da kam gleich die nächste kleine Episode.
Die erste Vermieterin wollte partout meinen Reisepass als Pfand. No way. ❌ Erst vor Kurzem hatte ich im Wochenblitz gelesen, dass man das auf keinen Fall tun sollte. Gibt man den Pass ab, ist man dem Vermieter komplett ausgeliefert. Ohne Reisepass kein Weiterreisen – so einfach ist das.
Also suchte ich weiter. Ein anderer Vermieter war bereit, mir einen 160er Roller gegen 5.000 Baht Kaution zu geben – ohne Reisepass. Deal 🤝. Damit hatten wir Unterkunft und Fortbewegungsmittel geregelt. Alles wieder halbwegs im Lot.
Später nahmen wir Kontakt mit unseren Freunden Julia, Angy und Frank auf und trafen uns am Abend im „Seachill Restaurant“. Und das war wirklich ein Volltreffer 🌴🍲. Leckeres Essen, entspannte Atmosphäre, schöne Beleuchtung – einfach gechillt.
Nach dem Essen gingen wir noch in eine Bar 🍻, tranken etwas, plauderten und ließen den Tag langsam ausklingen. Trotz holprigem Start war es am Ende doch noch ein schöner Abend geworden.
Irgendwann verabschiedeten wir uns, verabredeten uns für Morgen 11:00 Uhr bei uns um gemeinsam den Tree Top Adventure Park zu bewältigen und fuhren durch die warme Nacht zurück zu unserer Unterkunft 🌙🛵.
Gute Nacht. 😌
26. Februar 2026 – Kaffee, Kletterwald & Tratschtanten-Modus 😎☕🌴
Irgendwie war ich mit meinem Reiseblog mal wieder hinten dran – ich kleines faules Stück 😄. Also war meine erste Amtshandlung heute nach dem ersten Kaffee ☕ und der ersten Morgenzigarette 🚬: schreiben.
Der Zeitraum seit der letzten Veröffentlichung war definitiv groß genug, um meine „Fans“ mal wieder mit neuem Stoff zu versorgen. Also tippte ich wie ein Wilder in die Tasten. Doch wie immer lief mir die Zeit davon. Ich musste noch zu meinem Lieblingsbäcker „Papa“ fahren, Laugenbrötchen und Brezeln holen 🥨, frühstücken – und um 11:00 Uhr waren wir schon wieder verabredet. Ergebnis: Blog wieder nicht veröffentlicht. Na gut… dann eben morgen 😅.
Natürlich waren Ela und ich pünktlich startklar, als unsere Freunde eintrafen. Kurzes herzliches Hallo 👋 – und schon ging’s los. Ziel war eigentlich das Tree Top Adventure, aber wir beschlossen, den Tag entspannt zu beginnen. Erst mal guter Kaffee und ein frischer Saft.
Also landeten wir im „Oasis“ – einem wunderbar gechillten Lokal etwas höher im Dschungel gelegen 🌿. Richtig nice. Wir saßen dort, tranken unsere leckeren Getränke 🍹, quatschten und genossen einfach die Atmosphäre. Obwohl wir jetzt schon einige Tage zusammen unterwegs waren, ging uns der Gesprächsstoff nicht aus.
Zwischendurch stieg ich noch hoch in das schnuckelige Baumhaus, das dort oben stand, und machte ein paar Bildchen 📸. Ein herrlicher Ausblick.
Na was soll's. Dann eben Kletterwald! Das hatte ich auch schon lange nicht mehr gemacht 😎.
Da die nächste Tour erst um 13:00 Uhr startete, hatten wir noch etwas Zeit. Und was machten wir? Natürlich weiter quatschen. Wir entwickelten uns langsam zu echten Tratschtaschen ;-))) 🗣️😄
Kurz vor 13:00 Uhr ging es los. Wir wurden eingekleidet, sahen reichlich dämlich aus mit unseren Haarnetzen 😄 und bekamen eine Sicherheitseinweisung – eigentlich genauso, wie man es aus Deutschland kennt. Danach mussten wir einen kleinen Einweisungsparcours absolvieren, bei dem genau darauf geachtet wurde, dass wir die Karabiner und die Seilrolle korrekt handhabten. Respekt – das war richtig gründlich. Da habe ich im Ausland schon ganz andere Sachen erlebt. 👍
Nachdem wir den Testparcours gemeistert hatten, ging es zunächst in den Kletterbereich. Danach eine kleine Trinkpause 💦 und dann endlich in den Zipline-Parcours.
Und was soll ich sagen – wir hatten Spaß bis zum Abwinken! 😂 Ela, die wegen ihrer Höhenangst nicht teilnehmen wollte, hörte unser Geschrei und Gelächter durch den ganzen Wald hallen. Wir turnten wie die Affen durch die Bäume – na ja, fast zumindest ;-))) – sausten die Ziplines hinunter und hatten einfach eine riesige Freude miteinander. 🌳🛠️
Irgendwann geht auch das beste Erlebnis zu Ende, und mit der letzten Zipline landeten wir wieder bei Ela. Sicherheitsmaterial ausziehen, einmal durchatmen – und feststellen: komplett durchgeschwitzt. 🥵
Die nächste Frage war schnell geklärt. Angy meinte, er hätte jetzt Lust auf ein kaltes Bier. Da musste er mich nicht lange überzeugen 🍺😎. Als Location schlug er die „Rude Boy Bar“ vor – komplett aus gefundenem Treibholz und anderen Fundstücken gebaut und angeblich der absolute Hammer. Klar, neues Ziel festgelegt!
Da das Ganze ebenfalls am Lonely Beach lag, war es nur ein Katzensprung. Schon von außen ein absoluter Hingucker. Drinnen waren wir an diesem Nachmittag fast die einzigen Gäste, sodass wir alles in Ruhe bestaunen und natürlich auch Fotos machen konnten 📸.
Der Besitzer und Wirt war ein kleiner, drahtiger Thai, dem man den Cannabis-Konsum vermutlich schon aus drei Kilometern ansah 🌿😄. In einer völlig turbo-gechillten Art nahm er unsere Bestellung auf. Der passte hierher wie die Faust aufs Auge.
Zu Hause gab’s noch ein kleines Gute-Nacht-Bier 🍺, und dann war ich endgültig ready to sleep.
Was für ein Tag. 😌
























































































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