Inselwechsel – neues Kapitel, neue Eindrücke 🌴⛵🌊
Kaum hatten wir die letzten Tage auf Koh Chang mit Strand, Dschungel, Matsch und Muay Thai abgeschlossen, stand schon der nächste Inselwechsel an. Stillstand ist irgendwie nicht unser Ding.
Mit gepackten Taschen, einem letzten gemeinsamen Frühstück mit Freunden und einer guten Portion Vorfreude ging es weiter nach Koh Mak. Eine kleinere, ruhigere Insel – weniger Trubel, mehr Weite, mehr Meer. Genau das Richtige für ein neues Kapitel unseres Abenteuers.
Was uns dort erwartet hat?
Soviel sei gesagt: Es wurde entspannter – aber garantiert nicht langweilig. 😎
01. März 2026 – Abschied, Regen und ein kleines Paradies auf Koh Mak 🌴🚤🌧️
Der heutige Tag begann mit einer klaren Mission: Frühstück! 😄 Schließlich hatten wir uns gestern ja schon mit Frank und Julia verabredet, also hatte das natürlich oberste Priorität. Unsere Koffer waren bereits gepackt und alles vorbereitet. Also schnappten wir uns unseren Scooter 🛵 und fuhren zur Papa Bäckerei, um dort gemütlich zu frühstücken. Um 09:30 Uhr waren wir verabredet – und Frank und Julia erschienen auch pünktlich. Angy hatte es leider erwischt. Ihn plagte Durchfall und er fühlte sich – im wahrsten Sinne des Wortes – ziemlich beschissen. 🤒💊 So saßen wir also zu viert beim Frühstück, genossen die leckeren Backwaren 🥐☕, plauderten über die letzten Tage und versprachen uns, dass wir uns in Deutschland nochmal sehen würden, bevor es für uns später weiter in Richtung Türkei geht.
Da wir unser Zimmer um 11:00 Uhr räumen mussten, wurde es Zeit für den Rückweg. Auf dem Scooter machten wir uns auf den Weg zurück – und natürlich passierte genau das, was passieren musste: Ein kräftiger Regenschauer erwischte uns unterwegs. 🌧️ Ziemlich durchnässt kamen wir wieder an – naja, eigentlich zuerst bei der Rollervermietung gleich nebenan.
Wir gaben den Roller zurück, bekamen unsere 5.000 Baht Kaution zurück 💸 und räumten anschließend unser Zimmer. Unser Transfer zum Hafen sollte erst um 12:00 Uhr stattfinden, also warteten wir noch gemütlich nebenan im Beach Jungle Resort. Die knappe Stunde verging wie im Flug und schon saßen wir im Taxi Richtung Hafen und Fähre. 🚕⚓ Wieder einmal lief alles wie am Schnürchen.
Auf der Fähre nahm ich noch schnell Kontakt mit unserer neuen Unterkunft auf – dem Sea View Resort Koh Mak, das wir über Booking.com gebucht hatten – und klärte ab, ob wir am Hafen von Koh Mak abgeholt werden könnten. Antwort: Kein Problem 👍
Und tatsächlich – kaum waren wir am Hafen angekommen, wartete dort schon das Taxi auf uns und brachte Ela und mich direkt zu unserer Unterkunft. 🚕🌴
Als wir ankamen, waren wir sofort begeistert. Das Sea View Resort ist klein, gemütlich, wunderbar ruhig und liegt mitten im Wald. 🌿🌳🐦 Genau unser Ding.
Mit diesem machte ich mich gleich noch kurz auf den Weg, um Getränke zu besorgen 🥤 und unseren geplanten Tauch- und Schnorchelausflug mit der Thai Ocean Academy klarzumachen 🤿🐠. Auch das lief völlig unkompliziert. Mit Vicky von der Tauchbasis vereinbarte ich unseren Ausflug für den 04. März. Keine Anzahlung, kein Papierkram – einfach kurz miteinander gesprochen und alles war geregelt. Genau so mögen wir das 😎. Gleich nebenan kaufte ich noch ein paar Getränke ein und machte mich dann wieder auf den Rückweg zu Ela.
Den Abend ließen wir ganz entspannt ausklingen – mit einem leckeren Abendessen 🍜🍛 und einem guten Buch 📖✨. Wir waren schon sehr gespannt auf Koh Mak und seine Strände 🌊🏝️. Morgen wollten wir uns auf Stranderkundung begeben – und irgendwie hatten wir beide das Gefühl, dass uns hier ein paar richtig schöne Tage erwarten könnten 😎🌅.
02. März 2026 – Stranderkundung auf Koh Mak 🏝️🛵🌞
Das heutige Motto des Tages war klar: Stranderkundung. Nach einem leckeren Frühstück direkt im Sea View Resort packten wir unsere Sachen zusammen und schauten erst einmal auf Google Maps, wo es uns heute hintreiben könnte. Ela und mir stach sofort ein Punkt ins Auge – der südlichste Zipfel von Koh Mak. Das wollten wir uns doch gleich mal anschauen. Also rauf auf unseren Roller 🛵 und los ging’s.
Auf Koh Mak zu fahren ist wirklich lustig und total entspannt. Kleine, gute Sträßchen, kaum Verkehr und egal wohin man möchte – meistens ist man in etwa 8 bis 11 Minuten da, manchmal ein bisschen mehr, manchmal weniger. Die Insel ist wirklich sehr überschaubar.
Schon bei der Ankunft war klar: Das ist unser Strand. Groß, wunderschön und fast keine Menschen – Herz, was willst du mehr. 🌊🌴 Da allerdings kaum Liegen zu finden waren, liefen wir ein Stück am Strand entlang und wurden schließlich beim Happy Days Resort fündig. Dort gab es zumindest ein paar Stuhlliegen. Ich fragte kurz an der Bar, ob es in Ordnung wäre, wenn wir die Stühle nutzen und dafür etwas trinken würden. Natürlich war das kein Problem. Also machten Ela und ich es uns gemütlich, genossen die Sonne ☀️, das warme Meer 🌊 und einfach dieses herrliche Fleckchen Erde. So verbrachten wir hier ganz entspannt den Mittag.
Als sich dann langsam ein kleines Hüngerchen meldete, packten wir zusammen und fragten wieder einmal unsere „Googeline“, wo man hier in der Nähe gut essen könnte. Warum auch immer – aber der Name Khun Mam’s Kitchen sprang mir sofort ins Auge. Die Bewertungen waren sehr gut und so saßen wir kurze Zeit später auch schon dort. Das Ambiente war richtig schnuckelig.
Gerade als unser Essen serviert wurde, fuhr ein Roller vorbei und die zwei darauf unterhielten sich. Die Stimme kam mir bekannt vor. Das war doch Markus Protzen mit seiner Simone, die wir schon kurz auf Koh Chang getroffen hatten. Ich rief laut „Markus!“ – und tatsächlich hielt der Roller sofort an. 😄 Welch eine Freude, sich hier zufällig wiederzusehen.
Wir plauderten eine Weile miteinander, tauschten unsere Handynummern aus 📱, verabredeten uns für morgen und die beiden fuhren schließlich weiter. Danach konnte ich mich endlich meinem oberleckeren Essen widmen 🍜.
Anschließend ging es zurück zum Sea View Resort, erst einmal duschen 🚿, noch ein bisschen lesen 📖 , eine wichtige Entscheidung treffen denn Ela musste dringend jetzt mal im Krankenhaus untersucht werden. Sie nahm ums verrecken nicht wieder an Gewicht zu und hatte auch noch andere kleine Herausforderungen. So beschlossen wir am 06. März wieder zurück nach Pattaya und ins dortige Bangkok Krankenhaus zu gehen.
Dann fielen uns auch schon wieder die Augen zu. Morgen wollten wir noch weitere Strände erkunden und uns einen weiteren entspannten Strandtag gönnen. 🌅🌴
03. März 2026 – Stranderkundung, ein verstecktes Paradies und Gedanken über die Welt 🌴🛵🌊
Der erste Schritt heute – noch vor dem Frühstück – war, einen Transfer nach Pattaya zu organisieren. Dass das hier in Thailand super einfach funktioniert, wussten wir ja bereits, aber diesmal war es wirklich eine Sache von gerade einmal drei Minuten. Ich ging zur Rezeption, erkundigte mich nach einem Transfer, bezahlte umgerechnet knapp 20 Euro pro Person und schon war unsere kombinierte Taxi-, Fähren- und Busfahrt nach Pattaya gebucht. Einfach, unkompliziert und typisch Thailand. 👍
Danach gab es erst einmal ein entspanntes Frühstück im Sea View Resort und schon ging es los zur Stranderkundung Teil 2 auf Koh Mak. Als heutigen Strand hatten wir uns den Laem Son Beach ausgesucht. Auf der Fahrt dorthin kamen wir an einem supergeilen Resort vorbei. Leider konnten wir keinen Namen entdecken, aber das sah wirklich oberverschärft aus. Wir machten kurz ein kleines Video 📸 und setzten dann unsere Fahrt fort.
Kurz vor dem Laem Son Beach wurden wir allerdings etwas stutzig. Überall standen Schilder wie „Privat“, „Kein Zutritt“ und ähnliches. Wir parkten unseren Roller 🛵 und liefen einen kleinen Waldweg in Richtung Strand. Dort angekommen waren wir ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht – der Strand war dreckig, verwildert und überhaupt nicht einladend. Ela und ich schauten uns etwas ratlos an.
Also wieder Google Maps raus und einen neuen Plan gemacht. Von der anderen Seite sollte es noch einen Strand geben, den Ao Tan Beach. Also wieder rauf auf den Roller und los. Kurz bevor wir dort ankamen, entdeckten wir eine kleine Abzweigung in den Wald, beschriftet mit „Laem Son Beach & Restaurant“. Das sah interessant aus. Also folgten wir diesem Waldweg – bestimmt zwei Kilometer quer durch den Dschungel. Wenn nicht ab und zu kleine Hinweisschilder gestanden hätten, hätten wir sicher gedacht, dass wir komplett falsch sind.
Irgendwann lichtete sich der Wald – und plötzlich standen wir tatsächlich am Laem Son Beach. Jetzt waren Ela und ich allerdings ziemlich verwirrt. Der Strand, den wir vorher über Google Maps angefahren hatten, und dieser hier waren zwei komplett verschiedene Punkte auf der Karte. Hier stimmt Google Maps definitiv überhaupt nicht. Aber egal – wir hatten den richtigen Ort gefunden und der war einfach traumhaft. 🌴
Alles war super gepflegt, der Strand wunderschön, das Meer glasklar und es gab viele schattige Plätze. Dazu noch ein kleines Restaurant mit Getränken und Essen – perfekt. Wir mieteten uns zwei Beach Chairs für jeweils 100 Baht und machten es uns gemütlich. Erst einmal gab es zwei leckere Fruchtshakes 🍹.
So verbrachten wir einen herrlichen Tag mit Schwimmen 🌊, ich machte ein bisschen Training 💪 und wir genossen einfach diesen wunderschönen Ort. Genau für solche Momente reisen wir.
Natürlich bekamen wir zwischendurch immer wieder die Nachrichten vom Krieg im Iran mit und alles, was damit zusammenhängt. Ausgefallene Flüge, gestrandete Urlauber und dieser ganze Wahnsinn, den wir einfach nur verurteilen können. Die Menschheit hat diesen wunderbaren Planeten eigentlich nicht verdient. Es macht uns wütend und traurig zugleich, dass machthungrige Herrscher einfach tun und lassen können, was sie wollen. Man bekommt langsam wirklich Angst vor dieser Welt. Zum Glück fliegen Ela und ich erst Ende März zurück nach Deutschland, denn unser Flug führt natürlich mitten durch dieses ganze Chaos.
Aber zurück zu den schönen Dingen des Tages. Während wir am Strand lagen, hatten wir Kontakt mit Markus und Simone aufgenommen. Für den Abend verabredeten wir uns um 17:00 Uhr in der Baanyai Beach Bar. Gegen 15:30 Uhr verließen wir dieses herrliche Fleckchen, fuhren zurück zu unserer Unterkunft, duschten 🚿 und machten uns schon wieder auf den Weg zur Beach Bar.
Pünktlich um 17:00 Uhr kamen wir dort an. Kurz darauf trafen auch Markus und Simone ein – zusammen mit ihren Freunden Anja und Ronald, die wir ebenfalls schon auf Koh Chang kennengelernt hatten. Wir verbrachten gemeinsam eine schöne Happy Hour 🍹 mit vielen Gesprächen und viel Gelächter.
Da es dort allerdings nichts zu essen gab, zogen Ela und ich später noch weiter ins Island Hut Restaurant, eine Empfehlung der vier. Und die war wirklich gut. Das Essen war richtig lecker 🍜 und die Atmosphäre wunderbar entspannt.
Mittlerweile war es schon dunkel geworden 🌙. Ich hatte drei Bier getrunken 🍺🍺🍺 und so fuhren wir ganz gemütlich und vorsichtig zurück zum Sea View Resort. Noch kurz an morgen gedacht – unsere Tauchausfahrt stand an – und dann hieß es auch schon: Augen zu und Lichter aus. 😴🌊🤿
































































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