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Abenteuer Pur 🚐✈️

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Samstag, 9. Mai 2026

Griechenland 2026, unsere schöne Zeit auf dem Pilion bei Ivo und Sabine 07.05. -

Zwischen Olivenbäumen, Meer und neuen Abenteuern 🌿🌊😎

Die letzten Tage im Pilion hatten schon einiges zu bieten – Regen, Schlamm, harte Arbeit, gutes Essen und griechische Gastfreundschaft. Doch jetzt zeigte sich das Wetter endlich von seiner besseren Seite ☀️ und langsam begann für uns so etwas wie Alltag mitten in diesem kleinen Paradies zwischen Olivenbäumen und Meer. Natürlich blieb es dabei nicht lange ruhig, denn auch die kommenden Tage hielten wieder einige Überraschungen, schöne Begegnungen und kleine Abenteuer für uns bereit 🚐😊

07. Mai 2026 Tsipouro, Meze und ein wunderschöner Tag am Meer 🇬🇷🌊😎

Beim Aufstehen begrüßte uns heute ein wunderschöner Sonnenaufgang ☀️, allerdings war der Himmel nicht ganz klar und ziemlich bewölkt. Wir waren also gespannt, was das Wetter noch so vorhatte. Zum Arbeiten war es jedenfalls genau richtig, denn bei Gluthitze mit der Motorsense herumzurennen wäre auch kein Spaß gewesen 😅 Ob es später noch ein Strandtag werden würde, konnten wir ja spontan entscheiden.

Sonnenaufgang im Pilion

Also schnappte ich mir wieder die gute Stihl-Motorsense und machte dort weiter, wo ich am Vortag aufgehört hatte. Ivo und Sabine waren derweil bei einer Bekannten unterwegs, die mit viel Leidenschaft verschiedenste Nutzpflanzen zog 🌱. Dort wollten sie noch ein paar Pflanzen für ihren Gemüsegarten holen. Roland und seine Sabine waren zum Einkaufen in die nächste Ortschaft gefahren.


arbeiten mit der Stiehl Motorsense ist ein genuss

Später hatten wir uns alle an der Vromoneri Beach zum Essen verabredet. Bis dahin werkelten Ela und ich gemütlich vor uns hin. Ela kümmerte sich um unsere Wäsche
🧺 und ich mähte weiter das Gelände.

Als es dann Zeit wurde, gab’s erstmal eine Dusche 🚿 und anschließend machten wir uns mit Tweety auf den Weg Richtung Meer. Dabei fuhren wir dieselbe Strecke, die ich schon bei meiner kleinen Stranderkundung entdeckt hatte. So bekam nun auch Ela die wunderschöne Küste, das kristallklare Meer und die herrliche Landschaft zu sehen 🌊😍

An der großen Straßenbaustelle, die vorgestern noch wie ausgestorben wirkte, wurde heute gearbeitet wie verrückt. Erstmal hieß es warten, bis ein großer Radlader die Strecke wieder freigeschoben hatte. Aber wie bei den Griechen üblich – alles mit einer beneidenswerten Gelassenheit 😄


Am Lokal angekommen waren wir – natürlich – mal wieder viel zu früh dran 😎 Die Wirtin begrüßte uns trotzdem sofort herzlich und wir setzten uns erstmal gemütlich hin, tranken etwas und warteten auf die anderen. Kurz darauf trafen auch Ivo, Sabine, Roland und der Rest ein. Ivo war hier offenbar bestens bekannt und wurde empfangen, als käme ein alter Freund nach Hause 😊

Da draußen ein ziemlich frischer Wind blies, verzogen wir uns ins Innere des Lokals und saßen schließlich zu acht an einem großen Tisch. Ivo hatte nämlich noch ein deutsches Paar aus München eingeladen – Arndt und Maria, auch sehr sympathisch.

Und weil es beim letzten Mal schon so genial gewesen war, ging’s natürlich direkt wieder mit Tsipouro und Meze los 🍶🍽
Tsipouro ist ein typisch griechischer Trester-Schnaps, ähnlich wie Grappa, der vor allem in Griechenland gerne in geselliger Runde getrunken wird. Dazu gibt es traditionell sogenannte Meze – viele kleine Teller mit unterschiedlichsten Leckereien. Genau dieses gemeinsame Essen, Probieren und Zusammensitzen gehört hier einfach zur Lebensart
🇬🇷❤️

Der Tsipouro schmeckte hervorragend und die vielen kleinen Speisen waren wieder absolute Spitzenklasse. Teller um Teller kam auf den Tisch und wie immer durfte nichts gleich sein. So futterten und quatschten wir uns über viereinhalb Stunden quer durch die griechische Küche 😄

Es wurde viel gelacht, erzählt und einfach das Leben genossen. Genau diese Momente sind es, die Griechenland für uns so besonders machen.


Irgendwann war dann aber auch Schluss mit Tsipouro, Leckereien und Gemütlichkeit und wir verabschiedeten uns von den netten Wirtsleuten. Für den Heimweg fuhr ich wieder mit Tweety zurück, während Ela bei den anderen im Auto mitfuhr.

Zurück bei Otto hieß es dann nur noch: Bauch in die Luft strecken 😄, noch ein bisschen lesen und gemütlich einschlafen.

Was für ein schöner Tag mitten im griechischen Leben 😊

08. Mai 2026 Gartenarbeit, Outdoor-Küche und neue Ideen 🌿🍳😎

Der nächste Tag begann wettertechnisch noch etwas grauer als der vorherige. Der Himmel war komplett bewölkt und laut Wetterbericht sollte es gegen Mittag sogar regnen 🌧️. Aber solange wir arbeiteten, war uns das eigentlich egal – bei körperlicher Arbeit stört ein bisschen Nieselregen nicht wirklich.

Also schnappte ich mir wieder die Motorsense und machte mit dem Mähen weiter. Ivo und Sabine hatten derweil begonnen, ihr Beet zu erweitern, damit die am Vortag geholten Pflanzen endlich in die Erde konnten 🌱. Nachdem ich mit meiner Mäharbeit fertig war, gesellte ich mich zu den beiden und half mit. Kurz darauf kam auch Ela dazu und so waren wir plötzlich mitten in einem fröhlichen Gemeinschaftsprojekt aus schaufeln, rechen und kleine Steinmäuerchen bauen 😄

Immer wieder tröpfelte es leicht vor sich hin, aber das störte niemanden wirklich. Gegen Mittag fiel uns dann plötzlich auf, dass noch keiner ans Essen gedacht hatte 😂 Also machte ich mich kurzerhand auf den Weg zu Otto, holte Eier, leckere griechische Wurst und zauberte zusammen mit Nudeln, Zwiebeln und Paprika ein richtig gutes Mittagessen 🍳🍝

Und ich muss sagen: In Ivos Outdoor-Küche zu kochen hat schon etwas Besonderes 😊 Mitten in der Natur, frische Luft, entspannte Stimmung – irgendwie schmeckt dort alles nochmal besser.

Nach dem Essen war dann wie immer erstmal die obligatorische Mittagspause angesagt 😎 Ela und ich verzogen uns in unseren Otto, machten es uns gemütlich und ich beschäftigte mich zusammen mit meinem Kumpel Chat GPT 💻 mit der Überarbeitung unseres Reiseblogs. Nachdem wir schon die Abenteuer Pur Seite modernisiert hatten, wollte ich nun auch den Blog optisch und inhaltlich anpassen, damit am Ende alles schön zusammenpasst.

Während ich tüftelte und schrieb, machte es sich Ela mit ihrem Buch gemütlich 📖. Dass draußen das Wetter eher bescheiden war, störte uns dabei überhaupt nicht.

So verging der Nachmittag mal wieder wie im Flug. Nach einem kleinen Vesper wurden wir dann beide plötzlich ziemlich müde 😄 Also Augen zu… und einfach eingeschlafen.

Morgen wollten wir auf den Markt nach Argalasti fahren. Darauf waren wir schon richtig gespannt 😊

09. Mai 2026 – Hoch die Hände, Wochenende 🍷☀️🥩

„Hoch die Hände, Wochenende!“ – genau so begann der heutige Tag. Das Wetter hatte sich wieder gefangen, die Wolken vom Vortag waren verschwunden und endlich zeigte sich der Himmel wieder von seiner freundlichen Seite. Damit stand einem entspannten Markttag in Agalasti nichts mehr im Wege. 😊

Um kurz nach 09:00 Uhr ging es mit Sabines Auto los, einem kleinen Bus, mit dem sie unterwegs gewesen war, bevor sie bei Ivo hängen geblieben war. Die halbe Stunde Fahrzeit verbrachten wir mit Quatschen und Landschaft anschauen. 🚐🌄

In Agalasti angekommen mussten wir erst einmal einen Parkplatz finden, denn es war schon ordentlich was los. Autos und Menschen tummelten sich überall auf den Straßen. Nachdem wir endlich eine Lücke gefunden hatten, ging es los und unser erster Weg führte uns die Straße hinauf, wo die Händler ihre Stände aufgebaut hatten oder ihre Waren direkt aus dem Kofferraum verkauften. Kleidungsstücke, Eier, Obst und Gemüse direkt vom Bauern – eben alles, was zu einem richtigen Dorfmarkt dazugehört. 🥬🍅🥚

Wir schlenderten gemütlich zwischen den Ständen hindurch und kauften Eier sowie frisches Gemüse ein. Zuvor hatten wir bereits einen kleinen Essensplan für die kommende Woche gemacht und ich hatte beschlossen, uns ein Gulasch mit Spätzle zu kochen. Da außerdem noch ein Grillabend geplant war, führte uns der nächste Weg direkt zum Metzger. Dort kauften wir frisches Fleisch und ich gönnte mir zwei Kilo herrliches Gulaschfleisch, das so gut aussah, dass mir sofort das Wasser im Mund zusammenlief. 🥩🔥

Beim Meztger in Agalasti, Pilion

Nachdem auch das Grillfleisch eingekauft war und wir im Supermarkt nebenan noch die Dinge besorgt hatten, die es auf dem Markt nicht gab, war es höchste Zeit für einen Kaffee. Also liefen wir hoch auf die Plaza, tranken dort einen leckeren Frappé. ☕😎 und beobachteten das muntere Treiben auf dem Platz.





Kurze Zeit später verabschiedeten sich Ivo und Sabine noch einmal, weil sie beim Baumarkt – ja, den gab es hier tatsächlich – ein paar Pflanzen für ihr Grundstück besorgen wollten. 🌱🪴 Gleichzeitig wollten sie unten im Dorf auch gleich einen Tisch fürs Mittagessen reservieren.

Gerade als wir uns auf den Weg zum Lokal machen wollten, kam die Nachricht aufs Handy, dass dort geschlossene Gesellschaft sei. Also beschlagnahmten wir kurzerhand einen Tisch auf der Plaza, in einem Restaurant direkt neben dem Café. Zunächst tranken wir nur etwas, doch als die beiden schließlich bei uns ankamen, bestellten wir das Essen. 🍻🍽️

Nicht wie in Deutschland, wo jeder sein eigenes Gericht bestellt, sondern ganz entspannt auf griechische Art: vier verschiedene Hauptspeisen, jede Menge Zaziki und Brot. Als alles auf dem Tisch stand, bediente sich jeder einfach nach Lust und Laune. So hatte jeder die bestmögliche Auswahl auf dem Teller – wirklich geschickt und vor allem unglaublich lecker. 🇬🇷🥙

Wir saßen bestimmt anderthalb Stunden dort, schlemmten uns quer durch die Speisekarten und machten uns danach mit vollen Bäuchen wieder auf den Rückweg zum Grundstück. Unsere Mägen schrien förmlich nach einer Mittagspause und diesem Ruf kamen wir natürlich dankbar nach, nachdem die Einkäufe verstaut waren. 😴

Da mich das Fleisch beim Metzger so angelacht hatte, zog es mich gegen 17:00 Uhr in die herrliche Outdoor-Küche und ich begann damit, unser Gulasch zuzubereiten. Ich kochte gemütlich vor mich hin, trank dazu das eine oder andere Glas Rotwein und während der Topf leise vor sich hin schmorte, verbreitete sich ein herrlicher Duft über den ganzen Platz. 🍷🍲


Gegen Ende der Kocherei kam Ivo dann noch auf die Idee, einen Tequila zu trinken – und der gab mir schließlich den Rest. 😂🥃 

Leicht angesäuselt verzog ich mich zurück zu Ela und legte mich erst einmal für ein kleines Schläfchen hin.

Sabine wollte später den Topf mit dem Essen, sobald er abgekühlt war, in den Kühlschrank stellen. Das Gulasch sollte dann am Montag zusammen mit frisch gemachten Spätzle unser Mittagessen werden. Alle hier auf dem Platz liebten solche Schmorgerichte aufgewärmt ohnehin noch mehr. 😋

Irgendwann später wachte ich noch einmal kurz auf, aß eine Kleinigkeit und verschwand danach direkt wieder im Reich der Träume. 🌙✨

Für morgen planten die anderen einen Besuch auf einem Dorffest in Promiri. Ela und ich hatten uns allerdings noch offen gelassen, ob wir mitgehen würden oder nicht. Das wollten wir ganz spontan morgen entscheiden. 😊

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