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Willkommen unterwegs

Wir sind nicht auf der Suche nach Orten. Wir sind auf der Suche nach Leben.

Man kann reisen, um etwas abzuhaken. Oder man kann reisen, um sich selbst wieder zu spüren. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Seit wir unseren alten Alltag hinter uns gelassen haben, leben wir zwischen Straßen, Begegnungen, Zufällen und dem guten Gefühl, nicht mehr funktionieren zu müssen. Im Sommer mit dem Wohnmobil, im Winter mit leichtem Gepäck und viel Neugier.

Hier geht es nicht um perfekte Routen, sondern um echte Tage. Nicht um Tipps, sondern um Erlebnisse. Um Zweifel, Lachen, Staunen – und um das, was passiert, wenn man sich traut, sein Leben neu zu denken.

Wenn du spürst, dass da draußen vielleicht noch mehr ist als Termine, Pflichten und Gewohnheit, dann bist du hier richtig.

Sonntag, 26. April 2026

Griechenland 2026, Anreise über Italien und Überfahrt mit der Fähre von Ancona 24.04. -

 🌍🚐 Und jetzt geht’s endlich los… 🇬🇷🔥

Die letzten Tage in Deutschland sind vorbei, alles ist erledigt, verabschiedet und vorbereitet – jetzt beginnt wieder das, worauf wir uns am meisten freuen: unterwegs sein.

Der Motor läuft, Otto ist startklar, und vor uns liegen viele Kilometer, neue Eindrücke und ganz bestimmt wieder jede Menge Geschichten.

Nächstes Ziel: Griechenland! 🇬🇷☀️
Wir sind gespannt, was uns erwartet – und nehmen euch natürlich wie immer mit auf unsere Reise. 😄

Also: Einsteigen, anschnallen und mitfahren! 🚐💨

Unser Otto am Reschenpass, Italien

24. April 2026 – 🚐🇮🇹 Aufbruch Richtung Süden – Abschied, Alpen und Ankommen am Reschenpass 😄☀️

Unsere Fähre geht zwar erst am 26. April abends von Ancona, aber Ela und ich wollten die Anreise ganz entspannt angehen – also hieß es heute: endlich los Richtung Italien! 🇮🇹

Bevor es soweit war, stand noch ein letzter Termin an. Um 08:30 Uhr ging’s zu Frau Rodenbeck, denn Ela bekam noch einmal neue Akupunkturnadeln ins Ohr – Feinschliff für den rauchfreien Start sozusagen. 🚭

Danach fuhren wir zurück zu Frank und frühstückten dort ein letztes Mal gemeinsam. ☕🥐 Dann hieß es: zusammenpacken, Tweety wieder im „Kofferraum“ verstauen 🐥 und Otto startklar machen. Der Abschied fiel uns nicht ganz leicht – wir hatten die drei wirklich ins Herz geschlossen. 💛

Als kleine Erinnerung bekamen wir noch eine Tasse geschenkt, mit einem Bild von uns aus Thailand darauf – schöner kann man einen Abschied kaum verpacken. 😄

Unser erster Stopp ließ dann nicht lange auf sich warten: Penny in Heiningen. 🛒 Hier wurde noch einmal ordentlich deutsche Wurst gebunkert – man weiß ja nie, wann es die nächste gescheite gibt. 😄

Dann ging’s auf die A8 – und wir hatten wirklich einen perfekten Reisetag erwischt: strahlender Sonnenschein ☀️, kaum Verkehr und ein Otto, der dank Optimierung richtig gut lief. 🚐💨




Mit ein paar kleinen Pausen zwischendurch waren wir schneller als gedacht am Fernpass, kurvten entspannt durch Landeck, einmal um Samnaun herum – und zack: Reschenpass erreicht, Italien! 🇮🇹

Tagesziel erfüllt. 😄






Bei einem Cappuccino ☕ suchten wir über Park4night nach einem Schlafplatz und wurden in St. Valentin auf der Haide fündig – Camping am See, genau unser Ding. 🏞️



Dort stellten wir uns auf einen freien Platz, bezahlten später gemütlich in der Gaststätte und verbrachten den restlichen Nachmittag ganz entspannt mit Lesen. 📖

Zum Abend gab’s ein leckeres Vesper mit unseren frisch gebunkerten Vorräten 🥖🧀 – und ich sag mal so: deutsche Wurst funktioniert auch mit Alpenblick hervorragend. 😄

Ich ging noch kurz hoch zum Bezahlen, und wenig später waren wir auch schon im Land der Träume. 😴

Für morgen haben wir eine klare Entscheidung getroffen: keine Städte, kein Sightseeing – direkt ans Meer! 🌊
Über Park4night haben wir einen schönen, günstigen Stellplatz bei Rimini entdeckt.

Also: nächste Etappe – Meerluft statt Bergluft! 😄🚐🌊

25. April 2026 – ☕🚐 Feiertag, freie Straßen und endlich Meerluft 😄🌊

Da wir gestern wirklich sehr früh die Augen zugemacht hatten, waren wir heute Morgen natürlich auch entsprechend früh wieder wach. 😄 Der Blick aus dem Fenster: Berge, klare Luft und dieser ruhige Campingplatz – schon ein ziemlich perfekter Start in den Tag. 🏞️☀️ Erst mal ganz entspannt einen Kaffee ☕ – und man glaubt es kaum: immer noch ohne Zigarette! 🚭 Ela spielte eine Runde Mahjong 🀄 und ich tippte ein bisschen am Reiseblog.

Irgendwann dachten wir uns: Rumliegen können wir auch später noch – also lieber Otto startklar machen und los. Gesagt, getan. Abwasser entsorgt, Toilette frisch gemacht – und weil wir so früh dran waren, alles ohne Wartezeit. Perfekt! 👍

Kurz nach 08:00 Uhr waren wir schon auf der Straße, gemütlich Richtung Meran. Frühstück wollten wir unterwegs irgendwo organisieren – am besten mit frischen Brötchen. Dachten wir zumindest… 😄

Die Strecke vom Reschenpass runter kenne ich ja noch von früher – ein bisschen kurvig und zäh, aber mittlerweile haben sie da ordentlich was gemacht. Einige Ortsumfahrungen mit Tunneln erleichtern das Ganze deutlich.

Was uns allerdings wunderte: Alles war zu. Geschäfte dicht, Tankstellen verlassen – und das an einem Samstag? 🤔
Also kurzer Stopp an einer Tankstelle, getankt per Automat (auch dort: niemand da), hingesetzt und erst mal gefrühstückt. Dabei schnell gegoogelt – und siehe da: Feiertag in Italien! 🇮🇹
Der 25. April ist der „Tag der Befreiung“ – wieder was gelernt. 😄

Brauerei Forst bei Meran


Also weiter ging’s, runter Richtung Meran, dann über Bozen auf die Autobahn. Ab da einfach Strecke machen: vorbei am Gardasee, über Verona, Modena, Bologna – immer schön entspannt. 🚐💨




Und ich muss sagen: Die Optimierung von Otto war ein Volltreffer! Früher hat er ständig zwischen dem 5. und 6. Gang hin und her geschaltet – jetzt zieht er ganz souverän im 6. durch. Mehr PS, mehr Drehmoment, weniger Gezicke. So macht Fahren richtig Spaß! 😄👍

Gegen 16:00 Uhr kamen wir dann am Stellplatz Porto Mario Camper Village bei Rimini an, checkten ein, suchten uns ein schönes Plätzchen – und Otto durfte Feierabend machen. 🏖️

Ela und ich hatten inzwischen ordentlich Hunger. Da wir kein passendes Restaurant fanden, landeten wir kurzerhand an einer Strandbude – und ich sag mal so: war besser als erwartet. 😄🍔


Natürlich musste auch ein kurzer Wassertemperatur-Test sein 🌊 – und überraschenderweise war das Meer gar nicht so kalt. Mutige könnten da schon rein… ich hab’s erst mal beim Test belassen. 😄


Danach ging’s ganz entspannt zurück zu Otto. Lesen 📖, Mahjong 🀄 und einfach den Abend genießen – wobei ich nebenbei auf Google Maps festgestellt habe, dass die Meteora-Klöster eigentlich direkt nach Igoumenitsa liegen. 🇬🇷 Das ließ uns natürlich nicht lange überlegen: Die stehen jetzt ganz oben auf unserer Liste und werden gleich nach unserer Ankunft übermorgen angesteuert! 😄

Morgen steht nur noch die letzte Etappe an: ab nach Ancona zum Fährhafen 🚢. Tagsüber wollen wir noch ein paar Dinge erledigen – Flieger wieder startklar machen ✈️, Reiseblog schreiben, duschen und schauen, ob wir hier vielleicht noch etwas länger stehen bleiben können, bevor die Fähre um 19:30 Uhr ablegt.

Aber das klären wir morgen – heute war einfach nur ein richtig guter Fahrtag. 😄🚐🌊

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