Abschied vom Pilion 🇬🇷🚐 – unsere letzten gemeinsamen Tage bei Ivo, Sabine & Co. und Alexandroupolis🌿✨ | 24.05. - 31.05.2026 😄👍
☀️🇬🇷 Die letzten Tage auf dem Pilion 🚐🌊😄
Nach einer herrlichen Woche voller Arbeit, gutem Essen und wunderschöner Momente auf dem Pilion geht unser kleines Griechenland-Abenteuer langsam in die nächste Runde. Zwischen gemeinsamen Abenden, traumhaften Ausblicken und jeder Menge griechischem Lebensgefühl genießen wir die letzten Tage bei Ivo und Sabine nun noch einmal ganz besonders, bevor es bald weiter Richtung neues Abenteuer geht ✨
25. Mai 2026 ☀️🔩 Der erste Solarständer steht und wieder einmal wurde geschlemmt 🥩😄🚜
Durch den absolut faulen Tag gestern war ich heute Morgen natürlich topfit und voller Tatendrang 💪😄 Schon um 08:00 Uhr stand ich oben bei Ivo und Sabine auf der Matte und nervte die beiden direkt mit meiner Lieblingsfrage: „Was machen wir heute?“ 😂 Leider konnte ich die zwei damit überhaupt nicht aus der Ruhe bringen, denn sie hatten den Plan bereits gestern Abend gefasst — heute sollte der erste Ständer für die Solaranlage einbetoniert werden ☀️🔩🚜
Dann ging es endlich los. Sabine hatte bereits letzte Woche sämtliche Maße berechnet 📏und ein Muster angefertigt, allerdings waren unsere Löcher unterschiedlich tief und dadurch passte natürlich erst einmal wieder gar nichts 😂
Also hantierten wir mit Meterstock, Winkel Wasserwaage und Stift herum, bis schließlich alles halbwegs stimmig war und Ivo die Aluminiumstangen auf die richtige Länge absägen konnte 🔧 Dabei schnitt er sich auch noch am Finger 😬, aber einen echten Handwerker bringt sowas natürlich nicht aus der Ruhe 😄
Nachdem die Maße endlich passten und klar war, wie die beiden oberen Stangen verbunden werden mussten, bohrten wir dort ebenfalls gleich die notwendigen Löcher. Wieder oben am Bauplatz angekommen verschraubten wir die oberen Enden und dann begann das große Gemesse 😅
Dieses Dreieck musste tatsächlich in drei verschiedenen Ebenen exakt ausgerichtet werden 📐☀️ Einmal der Winkel zur Sonne, dann der Winkel zum Boden und anschließend noch der rechte Winkel von der Richtschnur nach hinten. Was für ein Gefummel 😂 Aber gerade beim ersten Ständer durften wir natürlich nicht pfuschen, denn davon hing die spätere Ausrichtung aller weiteren Solarständer ab.
Nachdem wir noch ein kleines Hilfswerkzeug für die Bodenausrichtung gebaut hatten und uns gegenseitig mehrfach mit „Jetzt bleiben wir mal ruhig!“ ermahnten 😄, fanden wir schließlich unseren Weg und fixierten das Dreieck mit zwei langen Alustangen.
Dann wurde endlich Beton angerührt 🪣🔨, die Löcher ausgegossen und anschließend nochmals alles kontrolliert. Und siehe da — der erste Ständer stand tatsächlich an seinem Platz ☀️💪
Die ganze Aktion hatte uns allerdings satte dreieinhalb Stunden gekostet ⏰ und man glaubt es kaum — schon war wieder Mittagsessenszeit 😋
Da ich die Koteletts grillen wollte, die ich am Samstag beim Metzger gekauft hatte 🥩🔥, wusch ich mir die Hände, heizte den Grill an, würzte das Fleisch ordentlich und legte los. Roland hatte dazu noch eine riesige Schüssel Panzanella-Salat gemacht 🥗 und Sabine zauberte aus den restlichen Kartoffeln leckere Bratkartoffeln 🥔😄
Was für ein Festmahl! Vor allem der Panzanella-Salat schmeckte wirklich sensationell 😋🍅 So schlemmten wir mal wieder gemeinsam und genossen unser Essen — eigentlich wie jeden einzelnen Tag hier 😂
Natürlich bekamen auch unsere vierbeinigen Freunde Lucy, Frida und Naphro 🐶🐱 wieder ihren gerechten Anteil ab.
Nach dem Essen verzogen sich alle in die Mittagsruhe 😴 und ich schnappte mir Tweety 🛵, um die Strecke für unsere geplante Abfahrt am Mittwoch zu überprüfen. Für uns sollte es dann endgültig weiter Richtung Thessaloniki gehen 🚐🌍
Zunächst fuhr ich die eigentliche Hauptstrecke bergauf bis zur Teerstraße, brachte dabei gleich unseren Müll zu den großen Containern an der Straße 🗑️ und drehte anschließend wieder um. Danach testete ich auch noch die alternative Abfahrt bergab. Grundsätzlich wäre diese zwar machbar gewesen, allerdings entdeckte ich zwei Stellen, an denen ich mit unserem Otto ziemliche Probleme bekommen hätte 😬
Also fiel die Entscheidung: Am Mittwoch würden wir definitiv den oberen Weg nehmen 👍
Zurück bei Ela und Otto 🚐 war es dann Zeit für meine tägliche Outdoor-Dusche 🚿 und die verdiente Mittagspause. Diese wurde uns allerdings vom deutschen Nachbarn Frank gründlich vermiest 😅 Der meinte nämlich mal wieder, er müsse lautstark irgendwelche schreckliche Kackmusik laufen lassen 🔊😂
Na ja… also duschte Ela erst einmal und ich setzte mich zusammen mit meinem Kumpel ChatGPT 💻😄 an unseren Reiseblog.
Der Nachmittag verging dann wie im Flug und mit einem kleinen Abendessen 🍞🧀, etwas Lesen 📖 und gemütlichem Ausklang endete schließlich dieser erste Tag der neuen Woche 🌙✨
26. Mai 2026 🚐⛰️ Letzte Vorbereitungen, Schotterpisten und Abschiedsstimmung ☀️🍺😄
Tja, heute war tatsächlich der letzte Arbeitstag hier bei Ivo und Sabine angebrochen 😄 Also zog ich morgens wieder meine Arbeitsklamotten an und begab mich wie gewohnt nach oben zum Wohnhaus der beiden, um erst einmal nachzufragen, was heute noch erledigt werden müsste.
Die zwei lächelten mich allerdings nur an und meinten, ich solle es heute ruhig angehen lassen 😊 Sie selbst wollten ebenfalls nur noch Kleinigkeiten erledigen und ein paar Vorbereitungen treffen, denn übermorgen sollten Ivos Söhne aus Deutschland zu Besuch kommen 🇩🇪🚐
Da ich den Vormittag aber trotzdem sinnvoll nutzen wollte — die Vorbereitung von Otto für die morgige Abfahrt war erst für den Nachmittag geplant — kamen wir gemeinsam auf die Idee, dass ich doch die neuralgischen Punkte unserer Abfahrtsstrecke noch etwas verbessern könnte 🚜🪨
Das klang nach einem guten Plan und so legte ich direkt los 💪 Ich schnappte mir das Quad samt Anhänger und lud vier große Bottiche voller Steine vom Grundstück auf. Anschließend fuhr ich zur ersten schwierigen Kurve, wo ständig ein kleines Bächlein über den Fahrweg lief 🌧️🪵 Dadurch war der Boden dort permanent schlammig und genau aus dieser Kurve heraus musste man ordentlich Schwung holen, um die anschließende Steigung überhaupt zu schaffen.
Also begann ich damit, die größten Löcher zunächst mit dicken Steinen zu füllen und anschließend kleinere darüber zuschaufeln 🪨🔨 Danach bearbeitete ich alles noch mit der Hacke und nach und nach entstand tatsächlich eine halbwegs vernünftige Fahrbahn 😄
Dann kam mir noch die Idee, direkt an der Stelle, an der das Wasser auf den Weg lief, einen kleinen Damm zu bauen. Also fuhr ich nochmals zurück zum Grundstück — erstens um Ela kurz Hallo zu sagen 😘 und zweitens um Roland zu fragen, ob er mir helfen wollte. Er hatte mir seine Unterstützung bereits morgens angeboten.
Ela bekam erst einmal einen Kuss 😄 und mit Roland hinten auf dem Quad ging es wieder hoch zur Kurve 🚜 Unterwegs sammelten wir noch einige größere Steine ein und bauten daraus eher ein „Dämmchen“ 😂 Aber immerhin sollte es das Wasser künftig etwas besser ableiten.
Danach fuhren wir noch ein Stück weiter bergauf, denn dort gab es in einer weiteren Kurve zwei tiefe Querrillen, bei denen man ordentlich vom Gas gehen musste, wenn man nicht komplett durchgeschüttelt werden wollte 😅 Auch diese besserten wir etwas aus und standen anschließend verschwitzt, aber zufrieden vor unserem Werk 💪☀️
Das sollte jetzt definitiv passen.
Da es mittlerweile natürlich schon wieder Mittagszeit beziehungsweise Essenszeit war 😋, fuhren wir zurück zum Grundstück. Dort angekommen parkten wir das Quad und ich schaute gleich mal in die Küche, wie weit die Vorbereitungen waren 🍳
Sabine stand bereits am Herd und aus den Töpfen duftete es herrlich 😄 Da fiel mir ein, dass ich ja noch 1,2 Kilo Ziegenrippchen im Kühlschrank hatte 🥩🔥 Also wurde kurzerhand der Grill angeworfen und die Rippchen aufgelegt.
Während alles vor sich hin brutzelte, nutzten wir die Zeit noch schnell für eine Dusche 🚿 Danach gingen Ela und ich hinauf zum Essen. Roland und Sabine kamen ebenfalls kurz darauf und wenig später stand wieder einmal ein herrliches Festmahl auf dem Tisch 🍽️😋 Die Ziegenrippchen waren perfekt dunkelbraun gegrillt und schmeckten fantastisch.
Natürlich bekamen auch Lucy, Frieda und die Katze Naphro 🐶🐱 wieder reichlich Knochen zum Abnagen ab 😄
Nach dem Essen stand eigentlich die obligatorische Mittagspause an 😴 Aber irgendwie kamen Ela und ich nicht wirklich zur Ruhe. Morgen war schließlich Abfahrtstag und Otto musste noch komplett startklar gemacht werden 🚐
Ela hatte den Vormittag über bereits den Innenraum geschniegelt und gestriegelt ✨ und nun wollten wir Otto noch in die richtige Ausgangsposition stellen sowie Tweety ordentlich verstauen 🛵
Also standen wir bereits nach einer halben Stunde wieder auf und legten los. Ich kümmerte mich außen um alles, während Ela innen weitermachte 💪😄
Dann kam schließlich der große Moment — gleichzeitig auch der Test für die morgige Bergauffahrt über die Schotterpiste ⛰️🚐
Da ich von unserem Stellplatz aus nur sehr ungünstig herauskam, musste Otto zunächst gewendet werden. Und das bedeutete: direkt nach dem Anfahren eine steile Kurve bergauf auf losem Untergrund 😬
Ich war ehrlich gesagt ziemlich gespannt, wie unser Otto das meistern würde. Schließlich hatten wir Frontantrieb und es war definitiv nicht das erste Mal, dass wir irgendwo mit durchdrehenden Rädern festhingen 😅
Also rein ins Führerhaus, Motor gestartet und Otto sauber positioniert.
Und dann… völlig umsonst Sorgen gemacht 😄💪
Otto meisterte die Auffahrt mit Bravour 🚐🔥 Man hätte fast meinen können, dort fährt ein hochkarätiger Geländewagen den Schotterweg hinauf. Die Motoroptimierung machte sich wirklich deutlich bemerkbar 👍
Nachdem Otto wieder ordentlich abgestellt war, verstauten wir noch Tweety und das restliche Equipment, plauderten dabei gemütlich mit Roland und Sabine und gönnten uns anschließend noch ein wohlverdientes Feierabendbier 🍺😎
Ela und ich ließen den restlichen Abend dann ruhig ausklingen, vesperten noch eine Kleinigkeit 🥖🧀 und gingen schließlich relativ früh schlafen 🌙✨
Morgen sollte es weitergehen — hinein in neue Abenteuer 🚐🌍 Einerseits freuten wir uns natürlich darauf, andererseits hätten wir es hier auch noch eine ganze Weile ausgehalten 😊 Denn schön war es hier wirklich gewesen und Spaß gemacht hatte uns das Ganze sowieso jede Menge ❤️
27. Mai 2026 🚐☀️ Abschied vom Pilion und auf zu neuen Abenteuern 🌍😄
Der Tag des Abschieds begann mit einem wunderschönen Sonnenaufgang 🌅 und mit zwei Augen — eines das lachte und eines das weinte 😊😢 Auf der einen Seite fanden Ela und ich es wirklich schade, dass wir nun weiterziehen würden, denn die Zeit hier bei Ivo und Sabine hatte uns richtig gut gefallen ❤️ Auf der anderen Seite lieben wir natürlich auch das Reisen mit und in unserem Otto 🚐✨
Außerdem gab es dort noch drei weitere Dinge, die mich interessierten 😄 Ein Modellflugfeld ✈️, eine Tauchbasis 🤿 und eine Ortschaft, in der ich in jungen Jahren einmal eine Zeit lang bei einer Griechin gelebt hatte ❤️🇬🇷 Aber dazu später mehr 😉
Die Halbinsel Chalkidiki ist übrigens vor allem wegen ihrer drei „Finger“ bekannt 🌊☀️ Der westliche Finger gilt eher als Party- und Touristenregion 🍹, der mittlere ist etwas ruhiger mit vielen traumhaften Stränden 🏖️ und auf dem östlichen Finger liegt der berühmte Berg Athos ⛪ Dort leben seit Jahrhunderten orthodoxe Mönche in abgeschotteten Klöstern und Frauen dürfen diesen Teil der Halbinsel bis heute nicht betreten. Irgendwie schon verrückt, dass es so etwas heutzutage noch gibt 😄
Also ging es los. Otto meisterte die drei neuralgischen Stellen der Schotterpiste mit Bravour 💪🚐 und kurze Zeit später erreichten wir Volos. Dort tankten wir ⛽ und kauften in einem Lidl noch Getränke und Lebensmittel ein 🛒🍞 — schließlich war es jetzt vorbei mit dem täglichen Rundum-versorgt-werden 😂
Kurz hinter Volos fuhren wir auf die Autobahn E75 und rollten ganz entspannt über Katerini weiter Richtung Thessaloniki 😎 Das Einzige, was unterwegs etwas nervte und ordentlich ins Geld ging, waren die zahlreichen Mautstellen 💸😅
Sie lächelte nur und meinte:
„No problem!“ 😄👍
Also parkten wir unseren Otto 🚐, gingen an einem kleinen Stand noch etwas zu trinken 🍹 und als wir zurückkamen stand ein Fahrzeug mit türkischem Kennzeichen direkt neben unserem Otto 🇹🇷😄
Es war eine türkische Familie, die ebenfalls die Höhle besucht hatte. Da wir ja selbst bald weiter in die Türkei möchten, nutzte ich natürlich sofort die Gelegenheit und fragte kurzerhand nach dem besten Grenzübergang und der besten Uhrzeit für die Einreise 🚐🌍
Die Familie war unglaublich nett 😊 und erklärte Ela und mir ganz genau, worauf wir achten sollten. Dabei bekamen wir gleich noch eine wichtige Information: Diese Woche gingen die türkischen Ferien zu Ende und deshalb sei bis zum Wochenende an den Grenzübergängen besonders viel Verkehr 🚗🚛😅
Außerdem erfuhren wir noch, dass jeweils um 07:00 Uhr morgens und um 19:00 Uhr abends an der Grenze Schichtwechsel sei und man diese Zeiten besser meiden sollte ⏰👍
Wir bedankten uns herzlich bei der Familie 🙏 und hatten damit schon wieder einige wertvolle Informationen für unsere weitere Reise gesammelt.
So geht Reisen 😄🌍✨
Danach machten wir uns einen herrlich entspannten Restnachmittag ☀️
Gegen Abend zauberte Ela noch ein kleines Abendessen 🍳🥖 und danach daddelten wir noch ein wenig am Handy 📱😄 Dabei fand ich tatsächlich endlich heraus, warum unsere Aufbaubatterie während der Fahrt nur mit ungefähr 200 Watt geladen wurde 🔋🤔 Die Ursache war gefunden und das werde ich in nächster Zeit definitiv noch ändern 💪🔧
Irgendwann fielen uns dann langsam die Augen zu 🌙✨ Morgen wollten wir endlich die Höhle besuchen 🪨 Die Bewertungen waren fast durchweg hervorragend und dementsprechend gespannt waren wir natürlich schon 😍
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