Zurück in der alten Heimat 🇩🇪🚐 – Teil 3 unserer Deutschlandreise zwischen Familie, Alltag & Abschied | 15.04.–23.04.2026 😄👍

Zurück im Alltag – und doch mittendrin im Abenteuer 🚐✨

Nach den ersten ruhigeren Tagen ging unser „Zwischenstopp“ genauso weiter – irgendwo zwischen Erledigungen, schönen Begegnungen und kleinen Alltagsmomenten. Genau diese Mischung macht für uns den Reiz aus: ein bisschen ankommen, ein bisschen genießen und dabei schon wieder die nächsten Abenteuer im Blick haben 😄

15. April 2026 Wenn Otto schnurrt und Pit bastelt – ein Tag zwischen Strom, Schlaf und alten Freunden 😄🍻😴

Wie gestern schon geplant, machte ich mich heute Morgen gleich nach dem Frühstück daran, die Elektrik im Otto zu optimieren – beziehungsweise das Trennrelais und die Sicherungen einzubauen, die ich schon letztes Jahr gekauft hatte. ☕🔧

Also: Matratze hoch, Klappe auf und los ging’s. 🛏️⬆️

Basteln an der Wohnmobil Elektrik, Gruibingen


Zunächst schraubte ich die Leitungen ab, die zum Pluspol führten, um das Kabel zu finden, das von der Lichtmaschine – sprich von der Fahrzeugbatterie – kam. Ela startete dazu den Motor, und ziemlich schnell hatte ich das richtige Kabel identifiziert. 🔋🚐

Dabei stellte ich fest, dass im Fahrzeug bereits irgendein Trennrelais verbaut sein musste. Das Kabel hatte nämlich nur dann Spannung, wenn der Motor lief – ansonsten war es spannungslos. Na prima! 😄 Schon wieder etwas Zeit gespart und gleichzeitig ein Trennrelais als Ersatz in der Hinterhand.

Die großen Sicherungen baute ich trotzdem in beide Stromkreise ein – einmal zur Lichtmaschine und einmal zum Spannungswandler. Schaden kann das auf keinen Fall. 🔌⚡

Nach einer starken Stunde Bastelei war alles erledigt – und es funktionierte auf Anhieb einwandfrei. 👍

Ich räumte mein Werkzeug auf, machte unser Bett wieder startklar, und schon war es Zeit für ein kleines Mittagspäuschen … das natürlich wieder in einen ausgewachsenen Mittagsschlaf ausartete. 😴🛏️
Was Ela und ich mittlerweile wegpennen, ist wirklich beeindruckend. Aber in unserer Kuschelmulde schläft es sich halt auch einfach verdammt gut. 😄

Während ich an der Elektrik werkelte, hatte Ela Kontakt zu Tommy und Gerlinde aufgenommen – zwei alte Freunde aus der Tränke-Zeit – und uns für den Nachmittag im „Kreuz“ in Ebersbach verabredet. 📞👫

Als es dann so weit war, fuhren wir dorthin. 🚐💨 Wie jeden Mittwoch waren viele alte Bekannte aus der Tränke da, und kurz darauf kamen auch die beiden. Es wurde ein richtig schöner Abend. 🍻😄

Nachdem wir dort zu Abend gegessen hatten, ging es zurück nach Gruibingen. 🌙 Wir lasen noch ein bisschen 📖 – und schon war auch dieser schöne Tag wieder vorbei.

Für morgen hatten wir ein volles Programm:
Erst noch die letzten Arbeiten bei Anna in der Wohnung erledigen 🏠🔧, dann bei Tommy Hald die Post holen 📬 und anschließend weiter nach Ostfildern fahren 🚐. Dort hatten Otto und ich einen Termin – er sollte ein bisschen weiter optimiert werden. ⚙️

16. April 2026🥨🔧🚐 Schrauben, Schlemmen und ein bisschen PS mehr – ein rundum gelungener Tag 😄⚙️🍻

Schon beim Aufwachen waren wir voller Vorfreude. Basteln bei Anna wurde diesmal nämlich nicht nur mit einem „Dankeschön“, sondern mit einem ausgewachsenen Frühstück belohnt – und wir wussten ja: Wenn Anna kocht, dann hat der Hunger schlechte Karten. 😋 Also schnell noch frische Brötchen beim Bäcker eingesackt 🥨 und ab zu ihr.

Eigentlich war der Plan klar: Schranktüren einstellen, die sich am Holz zu schaffen machten. Aber wie so oft im Leben kam erst das Vergnügen und dann die Arbeit. Nach der herzlichen Begrüßung stand nämlich schon ein Frühstück auf dem Tisch, bei dem selbst ein Sternekoch kurz neidisch rübergeschielt hätte. 🥐☕ Und als ich dann auch noch die Weißwürste entdeckte, war klar: Heute wird nicht nur geschraubt, heute wird auch genossen. 😄

Frühstück bei Anna in Mühlhausen

Frisch gestärkt ging’s dann ans Werk. Eine Schranktür nach der anderen wurde von mir in die richtige Spur gebracht – quasi Tür-Tuning auf schwäbisch. 🔧🪛 Wenn ich schon mal im Flow war, bekam die Wand auch noch ein kleines Regal und einen Toilettenpapierhalter verpasst. Läuft bei mir – innenarchitektonisch bin ich mittlerweile breit aufgestellt. 😎



Nebenbei wurde fleißig gequatscht, und wie immer verging die Zeit schneller als ein gutes Vesper. ⏳ Da Anna noch zur Arbeit musste und wir weiter nach Eschenbach wollten, verabschiedeten wir uns und machten uns wieder auf die Socken. 🚐💨

Bei Tommy Hald wartete schon die nächste Überraschung: Post – und unser neuer Omnia-Campingofen! 🍲🔥 Jetzt kann Otto nicht nur fahren, sondern bald auch richtig kochen. Fehlt eigentlich nur noch ein Sternekoch im Fahrerhaus… wobei – ich arbeite dran. 😄

Nach ein bisschen Plauderei meldete sich dann wieder unser körpereigenes Energiesparprogramm. 😴 Also ab zum Parkplatz am Hallenbad in Heiningen – Powernap Deluxe in unserer legendären Kuschelmulde.

Der Nachmittag lief dann wie ein gut abgestimmter Zeitplan: Ela wurde pünktlich bei ihrer Freundin Karin in Ebersbach abgeliefert 👩‍🦰, und ich machte mich mit Otto auf den Weg nach Ostfildern zur Firma Sachs. Dort angekommen stellte sich schnell heraus: klein, fein und richtig freundlich. 👍

Bei der Firma Sachs in Ostfildern

Der Junior war der Mann fürs Feintuning – einer, der nicht nur wusste, was er tut, sondern es auch noch so erklärte, dass selbst ich als „Schrauber mit Gefühl“ folgen konnte. 😄 Gemeinsam mit den Leuten von Stage X wurde Otto dann digital aufgepeppt. Was heute alles per Laptop geht, hätte ich früher wahrscheinlich für Zauberei gehalten. 😲💻

Nach der Programmierung kam die Probefahrt – und ich sag’s, wie’s ist: Otto hat jetzt nicht nur Charakter, sondern auch ordentlich Pfeffer im Hintern. 🚐💨 Ruhiger Lauf, besserer Durchzug – da macht selbst das Beschleunigen plötzlich Spaß.

Gut gelaunt ging’s zurück zu Ela, die noch gemütlich bei Karin saß. Tim öffnete mir die Tür – und ich hab mich ehrlich gefreut, ihn mal wieder zu sehen. Früher hat er bei mir ab und zu ausgeholfen. Klar, einfach war’s mit ihm nicht immer – aber manche Menschen wachsen einem halt trotzdem ans Herz.

Wir saßen noch eine ganze Weile zusammen, haben geredet, gelacht und den Tag entspannt ausklingen lassen. 🍻 Irgendwann ging’s dann zurück nach Gruibingen, wo wir den Abend ruhig beendet haben. 🌙

Für morgen ist schon wieder Programm angesagt: Otto muss zur Renault-Werkstatt Schmid in Bad Boll – Rückrufaktion. 🔧 Ela gönnt sich in der Zeit einen Friseurbesuch 💇‍♀️ – und ich bin gespannt, ob Otto danach geschniegelt und sie geschniegelt wieder auftauchen. 😄

Für heute aber: Licht aus, Klappe zu, gute Nacht. 😴✨

17. April 2026 – 🔧🚐 Ein Werkstattbesuch, ein Übeltäter und Premiere im Omnia – heute wurde repariert und geschlemmt 😄🍗🔥

Nachdem Otto ja schon gestern Werkstattluft geschnuppert hatte, stand heute gleich der zweite Besuch an. Unser Jürgen Zimmermann hatte nämlich herausgefunden, dass es für Otto eine Rückrufaktion von Renault gibt – warum genau, wusste er allerdings auch nicht, da er kein direkter Renault-Händler ist. Also hatte ich vor einiger Zeit einen Termin bei der Renault-Werkstatt Schmid in Bad Boll ausgemacht – und der war heute um 11:00 Uhr.

Bevor es dorthin ging, brachte ich Ela noch schnell zum Friseur nach Zell unter Aichelberg 💇‍♀️ – man will ja schließlich geschniegelt unterwegs sein, wenn der Otto schon geschniegelt wird. 😄

In der Werkstatt angekommen, wurde ich schon erwartet – und ruckzuck stand Otto auf der Hebebühne. 🔧 Der Mechaniker legte los und zeigte mir nach kurzer Zeit auch schon den Übeltäter: Ein Schlauch mit einem Anschlussröhrchen war gerissen und musste ersetzt werden. Und siehe da – man glaubt es kaum – genau dieser Schlauch war für den Sensor des Rußpartikelfilters zuständig. 💨

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Jetzt war auch klar, warum Otto letztes Jahr immer wieder mit dem Abgassystem rumgezickt hatte. Also endlich Klarheit – der Schuldige war überführt und wurde direkt ausgetauscht. 😄

Während der Mechaniker den Schlauch wechselte, kam ich mit dem Chef der Werkstatt ins Gespräch – ein richtig netter Kerl 👍 und dazu noch mit einer Vorliebe für alte Mopeds aus meiner Jugendzeit. Er war sogar schon bei der berühmten Moped-Rallye über die Schwäbische Alb dabei – ein Ding, das ich selbst schon lange mal fahren wollte. Da hat’s direkt wieder in den Fingern gejuckt. 😄

Der Schlauch war schnell gewechselt, Otto wieder fit – und ich konnte Ela beim Friseur einsammeln. Gemeinsam ging’s anschließend ins Rewe Center zum Einkaufen 🛒. Lebensmittel, Getränke – und ganz wichtig: Hähnchenschenkel landeten auch im Wagen. Die sollten heute Abend im neuen Omnia-Campingbackofen eingeweiht werden. 🍗🔥

Den restlichen Mittag verbrachten wir ganz entspannt mit Lesen 📖 – und mit wachsender Vorfreude auf unser erstes „Backofen-Abenteuer“ im Otto. Als es dann so weit war, wurde der Omnia startklar gemacht. Ela würzte die Keulen, zauberte noch einen frischen Salat dazu 🥗, und ich kümmerte mich um die Technik – Teamarbeit eben. 😄

Der Omnia stand auf dem Herd, und kurze Zeit später brutzelten die Hähnchenschenkel fröhlich vor sich hin und meine selbst gebaute Abzugsanlage brummte munter vor sich hin. Nach etwa 45 Minuten war es so weit: fertig, goldbraun und richtig lecker. 😋 Ich sag’s mal so – der Omnia hat seine Feuertaufe mit Bravour bestanden!

Hähnchenschenkel aus dem Omnia in Gruibingen


Den Abend verbrachten wir gemütlich mit einem gestreamten Film 🎬, und ich ging mit einem breiten Grinsen ins Bett – voller Vorfreude auf morgen.

Denn morgen stand etwas ganz Besonderes an: meine erste Flugstunde – zusammen mit Markus Hagmayer von der Flugschule Teck. ✈️😄

18. April 2026 – ✈️🚐 Flugstunde, Freunde und ein echtes Wiedersehensfestival 😄🍻

Schon voller Vorfreude und Erwartungen wachte ich heute Morgen auf. Da wir bereits um 09:00 Uhr in Oberlenningen verabredet waren, mussten Ela und ich ein bisschen Gas geben. Unser Frühstück holten wir uns kurzerhand „to go“ beim Bäcker 🥨☕ und verdrückten es während der Fahrt. Ich hatte extra die Strecke über die Schwäbische Alb gewählt – und das war genau die richtige Entscheidung. Im Frühjahr zeigt sich die Alb von ihrer besten Seite, und wir konnten die herrliche Landschaft in vollen Zügen genießen. 🌄

Pünktlich wie immer kamen wir bei Markus Hagmayer an. Bepackt mit meinem Modell und allem Zubehör ging’s direkt in seine Werkstatt im Haus. Bevor es ans Fliegen ging, wollte Markus erst mal alles genau unter die Lupe nehmen – Modell, Technik, Sender. Aus dem kurzen „Drüberschauen“ wurden dann allerdings zwei intensive Stunden. 😄 Es musste doch noch einiges eingestellt werden, und vor allem die Belegung der Steuerknüppel wurde geändert.

Werkstatt der Flugschule Teck in Oberlenningen

Markus erklärte mir alles ganz in Ruhe – Technik, Grundlagen und worauf es wirklich ankommt. Nebenbei schraubte und optimierte er meine Ausrüstung. Ela hatte in der Nacht schlecht geschlafen und nutzte die Zeit im Otto für eine kleine Extrarunde Schlaf 😴 – auch nicht die schlechteste Entscheidung.

Dann war es endlich so weit: Ab zum Flugplatz nach Hülben. ✈️ Dort baute Markus einen zweiten Empfänger in mein Modell ein, sodass wir mit zwei Fernsteuerungen fliegen konnten – ich zum Steuern, er zum Eingreifen, falls ich mal wieder kreative Flugideen entwickeln sollte. 😄

Auf dem Flugplatz Hülben

Ich mach’s kurz (auch wenn’s schwerfällt): Wir flogen gut zwei Stunden, optimierten ständig weiter – und ich wurde von Flug zu Flug sicherer. Da zahlte sich meine Drohnenfliegerei plötzlich aus, offenbar hatte ich mir damit unbewusst eine ganz brauchbare Grundlage erarbeitet. Markus war zufrieden – und ich ehrlich gesagt auch ein bisschen stolz. 😎

Als um 14:00 Uhr der nächste Flugschüler auftauchte und meine Konzentration langsam nachließ, machten wir für heute Schluss. Mittwoch ist schon die nächste Runde geplant – ich glaube, ich bin jetzt offiziell angefixt. 😄

Viel Zeit zum Verschnaufen blieb aber nicht, denn um 16:30 Uhr waren wir im Hasenheim in Bezgenriet mit Dagi und Hans zum Essen verabredet. 🍻 Diese beiden hatten wir in Albanien kennengelernt, und als sie hörten, dass wir gerade in Deutschland sind, war das Treffen schnell beschlossene Sache.

Also kurzer Zwischenstopp in Gruibingen – Ela wollte sich noch schnell die Haare waschen 💇‍♀️ – und weiter ging’s.

Auf der Fahrt klingelte dann noch mein Handy: Daniel Mayer! Er war gerade auf Motorradtour unterwegs und wollte uns spontan in Gruibingen besuchen – nur dumm, dass wir da gerade nicht waren. 😄 Kurzerhand wurde auch er ins Hasenheim umgeleitet. Das Ganze entwickelte sich langsam zum Klassentreffen der guten Laune.

Dort angekommen begrüßten wir zuerst Karsten, unseren Wirt, dann trafen Dagi und Hans ein – große Wiedersehensfreude! Und als dann auch noch Daniel mit seiner „endgeilen“ BMW vorfuhr 🏍️, war das Treffen komplett.

Was folgte, war ein Abend, wie man ihn sich wünscht: viel Gelächter, gutes Essen, tolle Gespräche und einfach eine richtig gute Zeit. 🍽️😄🍻 Einer nach dem anderen machte sich irgendwann auf den Heimweg – Daniel zuerst, er musste noch nach Erbach zurück – und so löste sich die Runde langsam auf.

Ela und ich waren am Ende ziemlich platt, aber rundum glücklich. Zurück in Gruibingen fielen wir ins Bett – erschöpft, aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht. 😴

Und morgen? Geht’s direkt weiter: Frühstück mit Petra und Udo und am Nachmittag Treffen mit Jenny und ihrem Freund Max – also wieder volles Programm. So muss das sein! 😄

19. April 2026 – 🥐☕ Frühstück Deluxe und Zukunftspläne mit Fernweh 😄🌍

Heute konnten Ela und ich es ganz entspannt angehen lassen. Um 10:00 Uhr waren wir bei Udo und Petra zum Frühstück eingeladen – und wer die beiden kennt, weiß: Das wird kein Frühstück, das wird ein Festmahl. 😄

Also ließen wir den Morgen gemütlich angehen, trödelten ein bisschen herum und machten uns dann auf den Weg nach Hattenhofen. Dort angekommen gab’s erst mal ein großes Hallo – dieses ehrliche „Schön, euch wieder zu sehen!“, das gleich gute Laune macht. Wir hatten die beiden ja tatsächlich seit letztem Jahr nicht mehr gesehen.

Kurz nach uns kam noch eine Frau dazu, die Petra und Udo am Vorabend auf einem Konzert kennengelernt hatten – auch so eine dieser spontanen Begegnungen, die das Leben schreibt. Und dann ging’s los: Frühstück in seiner schönsten Form. 🥐☕
Der Tisch war reich gedeckt, und Udo legte noch eine Schippe drauf mit Weißwürsten und frischem Rührei – also quasi Frühstück mit Upgrade. 😄

Wir aßen, plauderten, lachten – und wie so oft verging die Zeit schneller, als man schauen konnte. ⏳ Erst verabschiedete sich die nette Bekanntschaft, da sie noch bis nach Aachen fahren musste, und gegen 14:00 Uhr machten dann auch wir uns langsam auf den Weg.

Der Abschied war herzlich, und natürlich schmiedeten wir schon wieder Pläne: Unsere gemeinsame Nordkap-Tour steht ja für 2027 im Raum. 🌍🚐 Wir erinnerten die beiden daran, uns rechtzeitig Bescheid zu geben – nicht dass wir am Ende ohne sie losfahren müssen. 😄

Dann ging’s für uns auf die Autobahn Richtung Merklingen. 🚐💨 Dort warteten Jenny und Max auf uns, die aktuell noch dort wohnen. „Noch“ deshalb, weil die beiden sich eine Wohnung in Hurghada gekauft haben und planen, dorthin auszuwandern. ☀️🏝️

Auch das ist wieder so eine Geschichte, bei der man merkt: Wenn man’s wirklich will, geht oft mehr, als man denkt.

Bei den beiden angekommen gab es natürlich auch hier wieder ein großes Hallo – schließlich hatten wir uns über zwei Jahre nicht mehr gesehen und nur über Instagram und Facebook von ihren Plänen erfahren. Umso spannender war es jetzt, alles aus erster Hand zu hören. Auch hier wurde viel geplaudert, erzählt und gelacht. Und ich muss sagen: Nach dem Gespräch klang das alles wirklich schlüssig – auf jeden Fall eine Sache, die man wagen kann. 😄

Gegen 18:00 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Rückweg nach Gruibingen. 🚐 Dort angekommen gab es noch ein Stück von dem leckeren selbst gebackenen Brot, das uns Dagi und Hans am Vortag geschenkt hatten 🥖 Noch ein bisschen gelesen 📖 – und dann war auch schon wieder Schlafenszeit angesagt. 😴

Denn morgen steht etwas Großes an: der Start der Raucherentwöhnung 🚭 – und zusätzlich wechseln wir unseren Standplatz. Es geht zu Frank nach Göppingen, wo wir noch bis zu unserer endgültigen Abfahrt am Freitag bleiben werden.

20. April 2026 – 🚐🔄 Tapetenwechsel und rauchfrei in die Zukunft 😄🚭

Heute war ein Tag der Veränderungen – gleich zwei größere sogar: Zum einen wechselten wir unseren Standplatz von Gruibingen zu Frank nach Göppingen, und zum anderen sollte ab heute Mittag Schluss sein mit dem Rauchen. 🚭 Ela hatte dafür um 14:00 Uhr ihren Termin bei Frau Rodenbeck.

Aber wie immer: eins nach dem anderen. Zuerst machten wir morgens „klar Schiff“ – oder besser gesagt „klar Otto“. 😄 Dann verabschiedeten wir uns noch von Ead, der draußen ums Haus herumturnte, und machten uns auf den Weg.

Erster Stopp: MediaMarkt in Eislingen – ich brauchte noch ein Kabel für meine Fernsteuerung. 📱🔌 Leider Fehlanzeige, also direkt weiter zum neuen Stellplatz auf Franks Firmengelände. Dort angekommen natürlich erst mal ein fröhliches Hallo. Wir quatschten ein bisschen, Frank erklärte mir, wo und wie Otto später stehen sollte – und dann ging’s auch schon wieder weiter Richtung Göppingen.

In der Nähe des Schillerplatzes fanden wir tatsächlich auf Anhieb einen Parkplatz – Glück muss man haben. 🍀 Von da an trennten sich unsere Wege: Ela ging zu ihrem Termin zur Hypnose-/Akupunktur-Raucherentwöhnung, und ich machte mich auf die Jagd nach meinem Kabel.

Erster Zwischenstopp: das „Uhrwerk“, wo ich für Julia noch schnell einen Gutschein besorgte. ⌚ Danach weiter zu Mükra – einem Elektronikladen – aber auch dort: nix zu machen. Also schlenderte ich noch ein bisschen durch Göppingen, fühlte mich stellenweise fast wie im Urlaub im Ausland 😉 und landete schließlich im Caffè Berner. ☕🍰

Dort gönnte ich mir ein Stück Käsekuchen und einen Kaffee – und nutzte die Zeit, um mein Handy zu durchforsten. Und siehe da: Dank ChatGPT wurde ich fündig und bestellte das passende Kabel direkt bei Amazon. 😄 Dieses Teil verbindet meinen Sender mit dem Laptop, damit ich auf einem Flugsimulator üben kann – Theorie trifft Praxis sozusagen.

Pünktlich machte ich mich dann wieder auf den Rückweg zu Otto. Ela war kurz danach auch wieder da, und gemeinsam ging’s zurück zu Frank. Nach ein bisschen Rangieren – und nachdem wir noch unseren Tweety aus der Garage befreit hatten 🐥 – stand Otto schließlich genau da, wo er hingehört.


Frank zeigte uns noch seine Wohnung, und dann wurde es langsam gesellig: Für den Abend hatte er acht Leute eingeladen. 🍻 Er hatte schon fleißig eingekauft, und Ela und ich halfen beim Kartoffelschälen – Team Küche. 🥔😄 Danach gönnte sich Ela noch ein kleines Mittagsschläfchen, während ich mit Frank quatschte und das eine oder andere Bier vernichtete.

Gegen 18:00 Uhr trudelte die Truppe ein: unter anderem Angy mit Julia, Pasqual, Pia und noch ein Paar, dessen Namen ich – wie so oft – erfolgreich vergessen hatte. 😄 Dazu kamen noch vier Hunde – und plötzlich war ordentlich Leben in der Bude. Zum Glück war die Wohnung groß und hatte eine herrliche Terrasse.

Frank zauberte ein richtig leckeres Essen 🍽️, und wir ließen es uns ordentlich schmecken. Danach wurde geredet, gelacht und der Abend genossen – genau so, wie man sich das wünscht.

Irgendwann hieß es dann: „Time to say good night.“ 😴 Wir verabschiedeten uns und zogen uns in unseren Otto zurück.

Morgen steht schon das nächste auf dem Plan: ein Termin bei ResMed in Ulm für mein Atemgerät. Vielleicht geht’s mit dem Tweety hin – je nachdem, was das Wetter sagt. 🌤️🚐

20. – 23. April 2026 – 🇩🇪➡️🇬🇷 Die letzten Tage daheim: Pflicht erledigt, jetzt kommt die Kür 😄🍻

Die letzten Tage in Deutschland standen an – und da wir alles Wichtige erledigt hatten, wurde aus Pflichtprogramm plötzlich Kür. Heißt: nur noch das machen, worauf wir wirklich Lust hatten. Und das fühlt sich bekanntlich am besten an. 😄

Da es fürs Rollerfahren immer noch etwas frisch war, schnappte ich mir am Dienstag Franks Auto 🚗 (danke nochmal dafür!) und fuhr zu ResMed nach Ulm. Dort wurde mein Atemgerät durchgecheckt, und ich bekam auch gleich neue Verbrauchsartikel – quasi ein Rundum-sorglos-Update. Jetzt bin ich wieder bestens versorgt und kann nachts weiter entspannt „durchatmen“. 😄

Am Abend stand dann unser Schwimmtraining auf dem Plan. 🏊‍♂️ Gemeinsam mit Carsten zog ich meine Bahnen – mehr oder weniger elegant, aber mit vollem Einsatz. Krümel musste leider pausieren, weil er sich ordentlich in den Finger geschnitten hatte und genäht werden musste. 🤕 Zum Essen danach kam er aber trotzdem – inklusive seiner Freundin Tanja.

Auch wenn wir uns nicht mehr ganz so nah sind wie früher, war das ein entspanntes Wiedersehen. So eine Freundschaft verändert sich halt mit der Zeit – weniger intensiv vielleicht, aber dafür angenehm unkompliziert. Und hey: Zum Abschied gab’s sogar eine Umarmung. Passt also. 😄

Die Tage danach liefen genauso angenehm weiter: Einer nach dem anderen – aber ohne Stress, dafür mit vielen schönen Begegnungen. Am Mittwochabend trafen wir uns mit Tommy und Simone zum Essen in Eschenbach 🍽️, am Donnerstagvormittag ging’s zu unserer Freundin Silvia nach Beutelsbach ☕ und am Abend dann noch mal mit Frank, Julia und Angy ins Restaurant Waldbesen in Faurndau. 🍻

Kurz gesagt: nochmal richtig vollgepackt mit Leuten, die uns wichtig sind – bevor’s wieder weitergeht.

Denn morgen ist es so weit: Es geht endlich los Richtung Griechenland! 🇬🇷🚐
Und ich sag’s mal so: Die Vorfreude ist ungefähr auf dem Level „Kind an Weihnachten“… nur mit mehr PS und weniger Lametta. 😄

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