Zurück im Alltag – und doch mittendrin im Abenteuer 🚐✨
Nach den ersten ruhigeren Tagen ging unser „Zwischenstopp“ genauso weiter – irgendwo zwischen Erledigungen, schönen Begegnungen und kleinen Alltagsmomenten. Genau diese Mischung macht für uns den Reiz aus: ein bisschen ankommen, ein bisschen genießen und dabei schon wieder die nächsten Abenteuer im Blick haben 😄
15. April 2026 Wenn Otto schnurrt und Pit bastelt – ein Tag zwischen Strom, Schlaf und alten Freunden 😄🍻😴
Wie gestern schon geplant, machte ich mich heute Morgen gleich nach dem Frühstück daran, die Elektrik im Otto zu optimieren – beziehungsweise das Trennrelais und die Sicherungen einzubauen, die ich schon letztes Jahr gekauft hatte. ☕🔧
Also: Matratze hoch, Klappe auf und los ging’s. 🛏️⬆️
Zunächst schraubte ich die Leitungen ab, die zum Pluspol führten, um das Kabel zu finden, das von der Lichtmaschine – sprich von der Fahrzeugbatterie – kam. Ela startete dazu den Motor, und ziemlich schnell hatte ich das richtige Kabel identifiziert. 🔋🚐
Dabei stellte ich fest, dass im Fahrzeug bereits irgendein Trennrelais verbaut sein musste. Das Kabel hatte nämlich nur dann Spannung, wenn der Motor lief – ansonsten war es spannungslos. Na prima! 😄 Schon wieder etwas Zeit gespart und gleichzeitig ein Trennrelais als Ersatz in der Hinterhand.
Die großen Sicherungen baute ich trotzdem in beide Stromkreise ein – einmal zur Lichtmaschine und einmal zum Spannungswandler. Schaden kann das auf keinen Fall. 🔌⚡
Nach einer starken Stunde Bastelei war alles erledigt – und es funktionierte auf Anhieb einwandfrei. 👍
Ich räumte mein Werkzeug auf, machte unser Bett wieder startklar, und schon war es Zeit für ein kleines Mittagspäuschen … das natürlich wieder in einen ausgewachsenen Mittagsschlaf ausartete. 😴🛏️
Was Ela und ich mittlerweile wegpennen, ist wirklich beeindruckend. Aber in unserer Kuschelmulde schläft es sich halt auch einfach verdammt gut. 😄
Während ich an der Elektrik werkelte, hatte Ela Kontakt zu Tommy und Gerlinde aufgenommen – zwei alte Freunde aus der Tränke-Zeit – und uns für den Nachmittag im „Kreuz“ in Ebersbach verabredet. 📞👫
Als es dann so weit war, fuhren wir dorthin. 🚐💨 Wie jeden Mittwoch waren viele alte Bekannte aus der Tränke da, und kurz darauf kamen auch die beiden. Es wurde ein richtig schöner Abend. 🍻😄
Nachdem wir dort zu Abend gegessen hatten, ging es zurück nach Gruibingen. 🌙 Wir lasen noch ein bisschen 📖 – und schon war auch dieser schöne Tag wieder vorbei.
Für morgen hatten wir ein volles Programm:
Erst noch die letzten Arbeiten bei Anna in der Wohnung erledigen 🏠🔧, dann bei Tommy Hald die Post holen 📬 und anschließend weiter nach Ostfildern fahren 🚐. Dort hatten Otto und ich einen Termin – er sollte ein bisschen weiter optimiert werden. ⚙️
16. April 2026🥨🔧🚐 Schrauben, Schlemmen und ein bisschen PS mehr – ein rundum gelungener Tag 😄⚙️🍻
Schon beim Aufwachen waren wir voller Vorfreude. Basteln bei Anna wurde diesmal nämlich nicht nur mit einem „Dankeschön“, sondern mit einem ausgewachsenen Frühstück belohnt – und wir wussten ja: Wenn Anna kocht, dann hat der Hunger schlechte Karten. 😋 Also schnell noch frische Brötchen beim Bäcker eingesackt 🥨 und ab zu ihr.
Eigentlich war der Plan klar: Schranktüren einstellen, die sich am Holz zu schaffen machten. Aber wie so oft im Leben kam erst das Vergnügen und dann die Arbeit. Nach der herzlichen Begrüßung stand nämlich schon ein Frühstück auf dem Tisch, bei dem selbst ein Sternekoch kurz neidisch rübergeschielt hätte. 🥐☕ Und als ich dann auch noch die Weißwürste entdeckte, war klar: Heute wird nicht nur geschraubt, heute wird auch genossen. 😄
Frisch gestärkt ging’s dann ans Werk. Eine Schranktür nach der anderen wurde von mir in die richtige Spur gebracht – quasi Tür-Tuning auf schwäbisch. 🔧🪛 Wenn ich schon mal im Flow war, bekam die Wand auch noch ein kleines Regal und einen Toilettenpapierhalter verpasst. Läuft bei mir – innenarchitektonisch bin ich mittlerweile breit aufgestellt. 😎
Nebenbei wurde fleißig gequatscht, und wie immer verging die Zeit schneller als ein gutes Vesper. ⏳ Da Anna noch zur Arbeit musste und wir weiter nach Eschenbach wollten, verabschiedeten wir uns und machten uns wieder auf die Socken. 🚐💨
Bei Tommy Hald wartete schon die nächste Überraschung: Post – und unser neuer Omnia-Campingofen! 🍲🔥 Jetzt kann Otto nicht nur fahren, sondern bald auch richtig kochen. Fehlt eigentlich nur noch ein Sternekoch im Fahrerhaus… wobei – ich arbeite dran. 😄
Nach ein bisschen Plauderei meldete sich dann wieder unser körpereigenes Energiesparprogramm. 😴 Also ab zum Parkplatz am Hallenbad in Heiningen – Powernap Deluxe in unserer legendären Kuschelmulde.
Der Nachmittag lief dann wie ein gut abgestimmter Zeitplan: Ela wurde pünktlich bei ihrer Freundin Karin in Ebersbach abgeliefert 👩🦰, und ich machte mich mit Otto auf den Weg nach Ostfildern zur Firma Sachs. Dort angekommen stellte sich schnell heraus: klein, fein und richtig freundlich. 👍
Der Junior war der Mann fürs Feintuning – einer, der nicht nur wusste, was er tut, sondern es auch noch so erklärte, dass selbst ich als „Schrauber mit Gefühl“ folgen konnte. 😄 Gemeinsam mit den Leuten von Stage X wurde Otto dann digital aufgepeppt. Was heute alles per Laptop geht, hätte ich früher wahrscheinlich für Zauberei gehalten. 😲💻
Nach der Programmierung kam die Probefahrt – und ich sag’s, wie’s ist: Otto hat jetzt nicht nur Charakter, sondern auch ordentlich Pfeffer im Hintern. 🚐💨 Ruhiger Lauf, besserer Durchzug – da macht selbst das Beschleunigen plötzlich Spaß.
Gut gelaunt ging’s zurück zu Ela, die noch gemütlich bei Karin saß. Tim öffnete mir die Tür – und ich hab mich ehrlich gefreut, ihn mal wieder zu sehen. Früher hat er bei mir ab und zu ausgeholfen. Klar, einfach war’s mit ihm nicht immer – aber manche Menschen wachsen einem halt trotzdem ans Herz.
Wir saßen noch eine ganze Weile zusammen, haben geredet, gelacht und den Tag entspannt ausklingen lassen. 🍻 Irgendwann ging’s dann zurück nach Gruibingen, wo wir den Abend ruhig beendet haben. 🌙
Für morgen ist schon wieder Programm angesagt: Otto muss zur Renault-Werkstatt Schmid in Bad Boll – Rückrufaktion. 🔧 Ela gönnt sich in der Zeit einen Friseurbesuch 💇♀️ – und ich bin gespannt, ob Otto danach geschniegelt und sie geschniegelt wieder auftauchen. 😄
Für heute aber: Licht aus, Klappe zu, gute Nacht. 😴✨
17. April 2026 – 🔧🚐 Ein Werkstattbesuch, ein Übeltäter und Premiere im Omnia – heute wurde repariert und geschlemmt 😄🍗🔥
Nachdem Otto ja schon gestern Werkstattluft geschnuppert hatte, stand heute gleich der zweite Besuch an. Unser Jürgen Zimmermann hatte nämlich herausgefunden, dass es für Otto eine Rückrufaktion von Renault gibt – warum genau, wusste er allerdings auch nicht, da er kein direkter Renault-Händler ist. Also hatte ich vor einiger Zeit einen Termin bei der Renault-Werkstatt Schmid in Bad Boll ausgemacht – und der war heute um 11:00 Uhr.
Bevor es dorthin ging, brachte ich Ela noch schnell zum Friseur nach Zell unter Aichelberg 💇♀️ – man will ja schließlich geschniegelt unterwegs sein, wenn der Otto schon geschniegelt wird. 😄
In der Werkstatt angekommen, wurde ich schon erwartet – und ruckzuck stand Otto auf der Hebebühne. 🔧 Der Mechaniker legte los und zeigte mir nach kurzer Zeit auch schon den Übeltäter: Ein Schlauch mit einem Anschlussröhrchen war gerissen und musste ersetzt werden. Und siehe da – man glaubt es kaum – genau dieser Schlauch war für den Sensor des Rußpartikelfilters zuständig. 💨
Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Jetzt war auch klar, warum Otto letztes Jahr immer wieder mit dem Abgassystem rumgezickt hatte. Also endlich Klarheit – der Schuldige war überführt und wurde direkt ausgetauscht. 😄
Während der Mechaniker den Schlauch wechselte, kam ich mit dem Chef der Werkstatt ins Gespräch – ein richtig netter Kerl 👍 und dazu noch mit einer Vorliebe für alte Mopeds aus meiner Jugendzeit. Er war sogar schon bei der berühmten Moped-Rallye über die Schwäbische Alb dabei – ein Ding, das ich selbst schon lange mal fahren wollte. Da hat’s direkt wieder in den Fingern gejuckt. 😄
Der Schlauch war schnell gewechselt, Otto wieder fit – und ich konnte Ela beim Friseur einsammeln. Gemeinsam ging’s anschließend ins Rewe Center zum Einkaufen 🛒. Lebensmittel, Getränke – und ganz wichtig: Hähnchenschenkel landeten auch im Wagen. Die sollten heute Abend im neuen Omnia-Campingbackofen eingeweiht werden. 🍗🔥
Den restlichen Mittag verbrachten wir ganz entspannt mit Lesen 📖 – und mit wachsender Vorfreude auf unser erstes „Backofen-Abenteuer“ im Otto. Als es dann so weit war, wurde der Omnia startklar gemacht. Ela würzte die Keulen, zauberte noch einen frischen Salat dazu 🥗, und ich kümmerte mich um die Technik – Teamarbeit eben. 😄
Der Omnia stand auf dem Herd, und kurze Zeit später brutzelten die Hähnchenschenkel fröhlich vor sich hin und meine selbst gebaute Abzugsanlage brummte munter vor sich hin. Nach etwa 45 Minuten war es so weit: fertig, goldbraun und richtig lecker. 😋 Ich sag’s mal so – der Omnia hat seine Feuertaufe mit Bravour bestanden!
Den Abend verbrachten wir gemütlich mit einem gestreamten Film 🎬, und ich ging mit einem breiten Grinsen ins Bett – voller Vorfreude auf morgen.
Denn morgen stand etwas ganz Besonderes an: meine erste Flugstunde – zusammen mit Markus Hagmayer von der Flugschule Teck. ✈️😄
18. April 2026 – ✈️🚐 Flugstunde, Freunde und ein echtes Wiedersehensfestival 😄🍻
Schon voller Vorfreude und Erwartungen wachte ich heute Morgen auf. Da wir bereits um 09:00 Uhr in Oberlenningen verabredet waren, mussten Ela und ich ein bisschen Gas geben. Unser Frühstück holten wir uns kurzerhand „to go“ beim Bäcker 🥨☕ und verdrückten es während der Fahrt. Ich hatte extra die Strecke über die Schwäbische Alb gewählt – und das war genau die richtige Entscheidung. Im Frühjahr zeigt sich die Alb von ihrer besten Seite, und wir konnten die herrliche Landschaft in vollen Zügen genießen. 🌄
Pünktlich wie immer kamen wir bei Markus Hagmayer an. Bepackt mit meinem Modell und allem Zubehör ging’s direkt in seine Werkstatt im Haus. Bevor es ans Fliegen ging, wollte Markus erst mal alles genau unter die Lupe nehmen – Modell, Technik, Sender. Aus dem kurzen „Drüberschauen“ wurden dann allerdings zwei intensive Stunden. 😄 Es musste doch noch einiges eingestellt werden, und vor allem die Belegung der Steuerknüppel wurde geändert.
Markus erklärte mir alles ganz in Ruhe – Technik, Grundlagen und worauf es wirklich ankommt. Nebenbei schraubte und optimierte er meine Ausrüstung. Ela hatte in der Nacht schlecht geschlafen und nutzte die Zeit im Otto für eine kleine Extrarunde Schlaf 😴 – auch nicht die schlechteste Entscheidung.
Dann war es endlich so weit: Ab zum Flugplatz nach Hülben. ✈️ Dort baute Markus einen zweiten Empfänger in mein Modell ein, sodass wir mit zwei Fernsteuerungen fliegen konnten – ich zum Steuern, er zum Eingreifen, falls ich mal wieder kreative Flugideen entwickeln sollte. 😄
Ich mach’s kurz (auch wenn’s schwerfällt): Wir flogen gut zwei Stunden, optimierten ständig weiter – und ich wurde von Flug zu Flug sicherer. Da zahlte sich meine Drohnenfliegerei plötzlich aus, offenbar hatte ich mir damit unbewusst eine ganz brauchbare Grundlage erarbeitet. Markus war zufrieden – und ich ehrlich gesagt auch ein bisschen stolz. 😎
Als um 14:00 Uhr der nächste Flugschüler auftauchte und meine Konzentration langsam nachließ, machten wir für heute Schluss. Mittwoch ist schon die nächste Runde geplant – ich glaube, ich bin jetzt offiziell angefixt. 😄
Viel Zeit zum Verschnaufen blieb aber nicht, denn um 16:30 Uhr waren wir im Hasenheim in Bezgenriet mit Dagi und Hans zum Essen verabredet. 🍻 Diese beiden hatten wir in Albanien kennengelernt, und als sie hörten, dass wir gerade in Deutschland sind, war das Treffen schnell beschlossene Sache.
Also kurzer Zwischenstopp in Gruibingen – Ela wollte sich noch schnell die Haare waschen 💇♀️ – und weiter ging’s.
Auf der Fahrt klingelte dann noch mein Handy: Daniel Mayer! Er war gerade auf Motorradtour unterwegs und wollte uns spontan in Gruibingen besuchen – nur dumm, dass wir da gerade nicht waren. 😄 Kurzerhand wurde auch er ins Hasenheim umgeleitet. Das Ganze entwickelte sich langsam zum Klassentreffen der guten Laune.
Dort angekommen begrüßten wir zuerst Karsten, unseren Wirt, dann trafen Dagi und Hans ein – große Wiedersehensfreude! Und als dann auch noch Daniel mit seiner „endgeilen“ BMW vorfuhr 🏍️, war das Treffen komplett.
Was folgte, war ein Abend, wie man ihn sich wünscht: viel Gelächter, gutes Essen, tolle Gespräche und einfach eine richtig gute Zeit. 🍽️😄🍻 Einer nach dem anderen machte sich irgendwann auf den Heimweg – Daniel zuerst, er musste noch nach Erbach zurück – und so löste sich die Runde langsam auf.
Ela und ich waren am Ende ziemlich platt, aber rundum glücklich. Zurück in Gruibingen fielen wir ins Bett – erschöpft, aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht. 😴
Und morgen? Geht’s direkt weiter: Frühstück mit Petra und Udo und am Nachmittag Treffen mit Jenny und ihrem Freund Max – also wieder volles Programm. So muss das sein! 😄
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