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Willkommen unterwegs

Wir sind nicht auf der Suche nach Orten. Wir sind auf der Suche nach Leben.

Man kann reisen, um etwas abzuhaken. Oder man kann reisen, um sich selbst wieder zu spüren. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Seit wir unseren alten Alltag hinter uns gelassen haben, leben wir zwischen Straßen, Begegnungen, Zufällen und dem guten Gefühl, nicht mehr funktionieren zu müssen. Im Sommer mit dem Wohnmobil, im Winter mit leichtem Gepäck und viel Neugier.

Hier geht es nicht um perfekte Routen, sondern um echte Tage. Nicht um Tipps, sondern um Erlebnisse. Um Zweifel, Lachen, Staunen – und um das, was passiert, wenn man sich traut, sein Leben neu zu denken.

Wenn du spürst, dass da draußen vielleicht noch mehr ist als Termine, Pflichten und Gewohnheit, dann bist du hier richtig.

Donnerstag, 26. März 2026

Indonesien 2026, noch ein paar Tage mit Peter und Anna in Sanur auf Bali 20.03. - 28.03.

Neustart unter Palmen – Weiter geht’s in Bali 🌴✨

Die Tage in Pattaya liegen hinter uns – intensiv, emotional und am Ende vor allem eines: erleichternd. Nicht alle Fragen sind beantwortet, aber wir haben wieder Luft zum Durchatmen und blicken nach vorne.

Jetzt sind wir in Sanur auf Bali angekommen und lassen es erst einmal etwas ruhiger angehen. Die nächsten Tage verbringen wir hier gemeinsam mit unseren Freunden Peter und Anna – Zeit zum Ankommen, Austauschen und einfach das Leben genießen.

Ein neuer Abschnitt beginnt. 🌏😊

20. März 2026 – Zurück auf Bali 🌴✈️

Songthai Suvarnabhumi Hotel & Homestay

Reisetag – und diesmal ganz entspannt.

Ela und ich waren früh wach, hatten aber keinen Stress. Unser Frühstück war erst für 09:00 Uhr bestellt, also blieb genug Zeit für einen gemütlichen Kaffee ☕, eine Dusche und das Packen unserer Sachen. Alles ganz relaxed.

Und dann kam das Frühstück…

Unsere Gastgeberin hatte uns am Vortag schon neugierig gemacht – und sie hatte nicht zu viel versprochen. Punkt 09:00 Uhr wurde auf der schönen Terrasse direkt am Kanal serviert: Eier, Speck, Würstchen, Schinken, Marmelade und Toast 🥓🍞. Genau mein Ding – und richtig lecker.


Wir frühstückten in aller Ruhe und wurden pünktlich um 10:00 Uhr vom Taxi abgeholt, das unsere Vermieterin organisiert hatte. Perfektes Timing – um 10:20 Uhr standen wir bereits am Flughafen Suvarnabhumi.


Thai Airways Check Inn, Suvarnabhumi

Der Check-in bei Thai Airways verlief völlig unkompliziert, Gepäck abgegeben und weiter Richtung Gate. Bei der Sicherheitskontrolle musste ich mich dann noch von meinem fast vollen Glas Nutella verabschieden 😄 – aber sonst lief alles problemlos.

Unser Gate war nur mit einem kleinen Zug erreichbar, der uns in einen neu wirkenden Terminalbereich brachte. Alles top – nur ein Raucherbereich fehlte. Also hieß es für uns: schon mal üben fürs Nichtrauchen 🚭. Ein Thema, das wir spätestens in Deutschland ernsthaft angehen wollen.


Dank perfektem Timing mussten wir nicht lange warten, das Boarding begann zügig und kurze Zeit später saßen wir im Flieger Richtung Bali.



Der Flug dauerte etwas über vier Stunden. Ein kleines Nickerchen 😴, etwas zu essen 🍽️ – und schon waren wir da.

Kurz nach 18:00 Uhr Ortszeit landeten wir in Denpasar. Es war bereits dunkel, aber alles lief reibungslos: Einreise mit Visum, Gepäck holen – fertig. Da wir unsere indonesischen SIM-Karten noch hatten, waren wir sofort wieder online 📱.

Ich sah, dass unsere Gastgeberin Putri versucht hatte, uns zu erreichen, also gab ich ihr kurz Bescheid. Parallel schrieb ich Peter, ob wir uns noch auf ein Bier treffen – und natürlich hatte er Lust.

Unser Grab-Fahrer wartete schon, und kurze Zeit später waren wir auf dem Weg nach Sanur, zu unserer „alten Heimat“, dem Tori Inn und unserer Gastgeberin Putri, die wir sehr mochten.

Dort angekommen wurden wir herzlich empfangen – große Wiedersehensfreude 😊. Schnell eingecheckt, Zimmer bezogen – und dann direkt weiter zum nächsten Wiedersehen.

Mit Peter und Anna trafen wir uns im Lokal nebenan 🍻. Auch hier: Freude, Umarmungen und jede Menge zu erzählen. Lustiger Zufall am Rande – Anna und wir werden am 29. März gemeinsam ab Abu Dhabi nach Frankfurt fliegen.

Ein paar Bier später war dann aber Schluss für heute.

Zeit ins Bett zu gehen.

Was für ein Reisetag. 🌏✨

21. – 24. März 2026 – Ankommen, durchatmen und einfach genießen 🌴☀️

Die nächsten drei Tage sind eigentlich schnell erzählt – wir sind erst einmal wieder richtig „angekommen“. Keine großen Aktionen, kein Stress… einfach treiben lassen.

Den Anfang machte wie so oft ich – mit einem Einkauf in unserem Lieblingsladen hier in Sanur, dem Pepito Market 🛒. Dort bekommt man einfach alles, was unser Frühstücksherz höherschlagen lässt: Wurst, Schinken, Käse und viele andere Leckereien. Genau unser Ding.

Zurück in unserer Unterkunft gab es dann erst einmal ein ausgiebiges Frühstück 🥖☕, bevor wir den restlichen Tag ganz entspannt am Pool verbrachten 🏊‍♂️. Sonne, Wasser, nichts tun – genau das, was wir nach den letzten Tagen gebraucht hatten.

Auffällig war, dass überall in Sanur noch die Figuren vom Nyepi-Fest zu sehen waren. Dabei handelt es sich um das balinesische Neujahrsfest, das auf eine ganz besondere Art gefeiert wird. Am Tag davor ziehen kunstvoll gestaltete Ogoh-Ogoh-Figuren durch die Straßen – oft dämonische Gestalten, die böse Geister symbolisieren 🎭.

Ogoh-Ogoh Figuren auf Bali

Am eigentlichen Nyepi-Tag selbst wird es dann komplett still: Keine Autos, keine Menschen auf den Straßen, kein Licht, kein Lärm. Die ganze Insel kommt für 24 Stunden zur Ruhe. Selbst der Flughafen bleibt geschlossen. Ziel ist es, die Insel von negativen Einflüssen zu reinigen und das neue Jahr in Stille und Besinnung zu beginnen.

Dass diese beeindruckenden Figuren jetzt noch überall standen, gab Sanur eine ganz besondere Atmosphäre.

Am Abend trafen wir uns mit Anna und Peter im Bobby’s Beach Restaurant 🍻. Die beiden hatten auch Michel Bescheid gegeben, den wir bei unserem letzten Aufenthalt hier kennengelernt hatten. Ein ehemaliger Pilot der Air France, der ebenfalls in Sanur lebt – genau wie Peter aus Mühlhausen.

Die Wiedersehensfreude war natürlich groß, und wir saßen lange zusammen, plauderten und lachten. Später ging es noch gemeinsam ins Gardenia Café 🍜, wo wir richtig lecker zu Abend aßen. Mehr brauchte dieser Tag auch gar nicht.

Am nächsten Tag tauschten wir den Pool einfach gegen den Strand 🏝️. Gemeinsam mit Anna verbrachten wir ein paar entspannte Stunden am Meer – Sonne, Sand und das Rauschen der Wellen.

Dabei entstand auch direkt der Plan für die nächsten Tage: ein Ausflug zum Karma Beach, angeblich einer der schönsten Strände auf ganz Bali. Wir waren gespannt. Beim zurück laufen vom Strand zum Tori Inn liefen wir durch das Gelände vom Hotel Puri Santrian, was für eine geile Hotelanlage. Interessant war dass man einfach so hindurch laufen und sogar deren Toilette benutzen konnte.




Nach einer Dusche trafen wir uns am Abend wieder mit Anna und Peter, diesmal im Warung Baby Monkeys 🍽️. Das Restaurant gehört Freunden der beiden – und auch hier war das Essen wieder richtig gut.

im Baby Monkeys in Sanur


Bei netten Gesprächen, ein paar Bieren 🍺 und viel Gelächter ließen wir den Abend ausklingen.

Auch am nächsten Tag kamen Ela und ich einfach nicht so richtig in die Gänge. Klar, die Routine – Reiseblog schreiben und frühstücken – funktionierte. Aber danach war wieder Ruhe angesagt. Vor allem Elas Medikamente sorgten dafür, dass sie extrem müde wurde. Kaum hatte sie sich hingelegt, war sie auch schon eingeschlafen 😴 – und das, obwohl wir nachts mehr als acht Stunden geschlafen hatten.

Ich nutzte die Zeit und zog mein Training durch. 1,5 Stunden mein Spezialprogramm 💪 – anstrengend, schweißtreibend, aber effektiv. 


Pit beim Training

Währenddessen wurde Ela langsam wieder wach, und wir verbrachten den restlichen Tag ganz entspannt am Pool – ein bisschen schwimmen, lesen und einfach rumliegen 🏊‍♂️📖.

Nebenbei habe ich noch ein Instagram Reel gemacht – über ein Thema, das mir hier in Asien immer wieder auffällt: Bauruinen. Direkt neben unserem Tori Inn steht so ein halbfertiges Gebäude, das dort schon seit 2019 vor sich hin „ruht“. Und davon gibt es hier jede Menge.



Gerade in Südost Asien sieht man oft angefangene Bauprojekte, die nie fertiggestellt wurden. Gründe gibt es viele: fehlendes Geld, Streitigkeiten, Genehmigungsprobleme oder einfach Projekte, die sich wirtschaftlich nicht mehr lohnen. Was bei uns oft schnell zurückgebaut wird, bleibt hier einfach stehen – und wird irgendwann Teil der Landschaft. Irgendwie hat das auch seinen eigenen Charme und erzählt immer eine kleine, unvollendete Geschichte.

Zum Abendessen gingen wir in den Warung Blanjong 🍜, direkt neben unserer Unterkunft.

Auf dem Rückweg trafen wir noch kurz Anna und Peter, die in einem anderen Warung saßen. Ein kurzer Plausch, noch schnell ein paar Getränke besorgt – und schon waren wir wieder „zu Hause“.

Ela hatte dann noch die Idee, einen Film auf Netflix zu schauen 🎬. Gesagt, getan – und wenig später fielen uns auch schon die Augen zu.

Mal sehen, was morgen passiert…

Eigentlich freuen wir uns jetzt schon auf unser Wohnmobil Otto 🚐 und die nächsten Abenteuer. Aber dafür müssen wir erst einmal zurück nach Deutschland kommen. Und genau das scheint im Moment nicht ganz so selbstverständlich zu sein – unsere Gastgeberin Putri erzählte uns heute von vier Franzosen, die aktuell hier festsaßen und nicht zurückfliegen konnten.

Auch am nächsten Morgen das gleiche Spiel: Aufstehen, Kaffee ☕, Reiseblog schreiben, einkaufen, frühstücken – und dann ab an den Strand. Dort trafen wir uns wieder mit Anna und verbrachten einen gemütlichen Strandtag 🏝️. Genau so lief der Tag ab – entspannt, ruhig und einfach schön.

Da sich Anna und Peter am Abend noch mit alten Freunden trafen, gingen Ela und ich alleine essen – ins türkische Restaurant Sumak 🍽️, keine 100 Meter von unserer Unterkunft entfernt. Und was soll ich sagen: absolut empfehlenswert! Richtig leckeres Essen und eine tolle Abwechslung.


Lecker Essen im Sumak Restaurant in Sanur

Mit einem vollen Bauch und zufrieden ließen wir den Abend ausklingen.

Für den nächsten Tag hatten wir dann endlich wieder etwas mehr Action geplant: Gemeinsam mit Peter und Anna wollten wir zur großen Garuda-Statue fahren und anschließend an Annas Lieblingsstrand auf Bali – den Karma Beach 🌴.

Mit dieser Vorfreude schliefen wir ein. 😴✨

25. März 2026 – Auf zum Wahrzeichen und zum Traumstrand von Bali 🗿🌴

Heute war endlich wieder ein richtiger Ausflugstag – und wir freuten uns wie kleine Kinder darauf 😄

Peter hatte in den letzten Tagen alles organisiert und für uns ein Auto mit Fahrer gebucht. Auf Bali wohl die entspannteste Art, unterwegs zu sein. Ich hätte mir wahrscheinlich einfach selbst ein Auto gemietet, aber hey – man lernt ja dazu 😉

Um 08:00 Uhr trafen wir uns mit Peter und Anna beim Warung Blanjong. Fast zeitgleich kam auch schon unser Fahrer mit dem Auto an. Perfektes Timing. Also rein ins Auto und los ging’s in Richtung eines der bekanntesten Wahrzeichen Balis: dem Garuda Wisnu Kencana.



Der Verkehr hielt sich zum Glück in Grenzen, und so waren wir nach gut einer halben Stunde schon am Ziel. Vor Ort sicherten wir uns unsere Tickets und kurze Zeit später saßen wir bereits im Shuttlebus, der uns vom Eingangsbereich hinauf zur gewaltigen Statue bringen sollte.



Für den Eintritt inklusive Shuttle zahlten wir umgerechnet etwa 39 Euro für uns vier – absolut in Ordnung für das, was uns dort erwartete.

Und das war wirklich beeindruckend: Die Garuda Wisnu Kencana Statue ist die größte hinduistische Statue der Welt und gleichzeitig die größte Statue in ganz Indonesien. Sie ist rund 120 Meter hoch und stellt den Gott Vishnu dar, der auf seinem Reittier Garuda sitzt – einem mythischen Vogelwesen.

Allein die Dimensionen sind gigantisch – wenn man davorsteht, fühlt man sich wirklich winzig.

Der Bau dieser Statue hat übrigens über 25 Jahre gedauert und wurde erst 2018 vollständig fertiggestellt. Heute ist das gesamte Gelände ein riesiger Kulturpark, in dem neben der Statue auch regelmäßig traditionelle Tänze, Shows und Veranstaltungen stattfinden.

Schon auf dem Weg nach oben konnten wir erahnen, wie beeindruckend das Ganze werden würde…


Die Garuda Statue auf Bali

Natürlich machten wir erst einmal Fotos 📸, gingen in den Sockel hinein und wollten eigentlich mit dem Aufzug nach oben fahren. Der war allerdings noch nicht geöffnet – wir waren schlicht zu früh dran. Na gut… dann eben nicht.

Die Statue selbst besteht übrigens aus einem Stahlgerüst, das mit Kupfer- und Messingplatten verkleidet ist. Insgesamt wurden tausende einzelne Elemente verbaut. Die Baukosten sollen sich auf rund 100 Millionen US-Dollar belaufen – wenn man davorsteht, kann man sich gut vorstellen, wo dieses Geld hingeflossen ist.

Da wir uns bereits auf dem höchsten Punkt des Parks befanden und es dort oben sonst nichts mehr zu sehen gab, ließen wir uns mit dem Shuttlebus eine Ebene weiter nach unten bringen. Dort warteten weitere Statuen und Anlagen auf uns.

Das gesamte Gelände ist wirklich beeindruckend. Vor allem die riesigen Eventflächen ließen erahnen, dass hier regelmäßig große Veranstaltungen stattfinden. Mir kam natürlich sofort die Idee, hier ein gigantisches Rockfestival wie Wacken zu veranstalten 🤘😄
Peter meinte nur trocken, das würde mich vermutlich direkt in Indonesien in den Knast bringen… also habe ich meine brillante Idee lieber wieder verworfen ;-))))


Wir liefen weiter durch die Anlage, machten Bilder und hatten von einem Punkt aus eine fantastische Aussicht über Bali. Immer wieder ergaben sich neue, tolle Perspektiven auf die Garuda-Statue – wirklich ein Motiv, das man gar nicht oft genug fotografieren kann.







Ebene für Ebene ging es langsam wieder hinunter Richtung Ausgang. Besonders schön war ein Platz mit einem kleinen Wasserfall, einer Statue und einem Tempel – eine richtig stimmungsvolle Ecke.




Danach setzten wir uns noch kurz zusammen, tranken etwas 🍹 und machten uns schließlich wieder auf den Weg zurück zur ersten Bushaltestelle an der Kasse. Von dort ging es mit dem Shuttle zurück zum Parkplatz, wo unser Fahrer schon geduldig auf uns wartete.

Insgesamt hatten wir fast zwei Stunden im Park verbracht – und es hat sich absolut gelohnt.

Jetzt war es Zeit für den nächsten Programmpunkt: Annas Traumstrand.

Und wir waren mehr als gespannt… 🌴✨

Die Fahrt zum Karma Beach dauerte etwa eine halbe Stunde – der Verkehr hatte mittlerweile deutlich zugenommen. Als wir dort ankamen, gab es erst einmal einen kleinen Schock.

Laut Anna hatte der Eintritt zu diesem Privatstrand, der zum Karma Resort gehört, im letzten Jahr noch 500.000 Rupiah (ca. 25 €) gekostet, wovon 400.000 als Verzehr angerechnet wurden. Jetzt verlangten sie tatsächlich 800.000 Rupiah pro Person 😳 – allerdings konnte man den kompletten Betrag verzehren.

Ganz ehrlich: schon eine ordentliche Hausnummer. Aber gut… wenn man schon mal da ist, dann richtig. Also Tickets gekauft – und innerlich beschlossen: Das wird heute alles vernichtet 😄🍻

Nachdem der erste Schock verdaut war, liefen wir in Richtung Aufzug, der hinunter zum Strand führte. Schon der Weg dorthin zeigte: Das Resort ist wirklich traumhaft gelegen.

Unten angekommen wartete dann der nächste „Wow“-Moment:
Türkisblaues Wasser, steile Felsen und ein richtig schönes Gesamtbild 🌊

Wir fuhren mit dem Aufzug nach unten, bekamen vier Liegen zugewiesen und fingen direkt an, den Moment zu genießen.


Karma Beach Bali

Da die Wellen zunächst ziemlich hoch waren, verschoben wir das Baden erst einmal nach hinten und konzentrierten uns auf die wichtigen Dinge des Lebens: trinken 🍹, essen 🍔, quatschen und Leute beobachten.

Der Strand war wirklich schön – keine Frage. Aber Ela und ich waren uns ziemlich schnell einig: Die Strände in Thailand haben uns persönlich noch besser gefallen. Unser Gedanke ging sofort zurück zum Laem Son Beach auf Koh Mak.

Hier auf Bali war die Kulisse mit den Felsen zwar beeindruckend, aber am Ende zählt eben das Gesamtpaket.

Trotzdem: Wir hatten eine richtig gute Zeit. Die Stunden vergingen wie im Flug. Wir machten viele Fotos 📸, lachten viel und genossen einfach den Tag.








Als sich das Meer später etwas beruhigte, ging ich dann auch endlich ins Wasser. Gegen Ende wagten sich dann auch Ela und Anna hinein – jetzt war es deutlich angenehmer 🌊

Und natürlich hielten wir unser Versprechen:
Es wurde gegessen und getrunken, was das Zeug hielt 😄

Gegen 17:00 Uhr packten wir langsam zusammen – und tatsächlich: Mit ein paar zusätzlichen Bierflaschen für den späteren Genuss schafften wir es, unser komplettes Guthaben aufzubrauchen. Mission erfüllt ✔️🍺

Mit dem Aufzug ging es wieder nach oben und zurück zum Parkplatz, wo unser Fahrer schon auf uns wartete. Als kleine Geste bekamen auch er ein paar Bier von uns spendiert – worüber er sich sichtlich freute.


Anschließend brachte er uns sicher zurück nach Sanur zum Warung Blanjong.

Nach einer Dusche ließen wir den Abend ganz entspannt im Warung Blanjong ausklingen. Ein richtig gelungener Tag.

Und für morgen hatten Ela und ich schon das nächste Highlight geplant:
Eine Couple-Massage im Spa des Hotel Mercure 💆‍♂️💆‍♀️

Darauf freuten wir uns jetzt schon. 😊✨

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