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Willkommen unterwegs

Wir sind nicht auf der Suche nach Orten. Wir sind auf der Suche nach Leben.

Man kann reisen, um etwas abzuhaken. Oder man kann reisen, um sich selbst wieder zu spüren. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Seit wir unseren alten Alltag hinter uns gelassen haben, leben wir zwischen Straßen, Begegnungen, Zufällen und dem guten Gefühl, nicht mehr funktionieren zu müssen. Im Sommer mit dem Wohnmobil, im Winter mit leichtem Gepäck und viel Neugier.

Hier geht es nicht um perfekte Routen, sondern um echte Tage. Nicht um Tipps, sondern um Erlebnisse. Um Zweifel, Lachen, Staunen – und um das, was passiert, wenn man sich traut, sein Leben neu zu denken.

Wenn du spürst, dass da draußen vielleicht noch mehr ist als Termine, Pflichten und Gewohnheit, dann bist du hier richtig.

Dienstag, 6. Januar 2026

Indonesien 2026, die letzten Tage auf Lombok und das Abenteuer Sulawesi beginnt, 01.01. - 05.01.

Mit Schwung ins neue Jahr… und direkt auf die Toilette 🚽😄

Nach ruhigen Tagen voller Reflexion, kleiner Routinen und leiser Abschiede begann es wieder zu kribbeln. Die Pause hatte gutgetan, doch nun war die Sehnsucht nach Bewegung, Veränderung und neuen Eindrücken stärker denn je.

Was vor uns lag, wussten wir noch nicht genau – aber genau das machte es spannend.
Die Reise ging weiter. 🌍✨

01. Januar 2026 – Willkommen 2026, du Magen-Darm-Jahr 😵‍💫🎆

Diese Nacht war… sagen wir mal: ausbaufähig.
Zum einen gab es noch vereinzelte Böllerschüsse 💥 – die gehörten halt zu Silvester, das störte uns nicht weiter.
Was allerdings richtig nervte, waren die Nachbarn, die bis morgens um 06:00 Uhr meinten, laute und dazu noch schlechte Musik laufen lassen zu müssen 🔊🙉.
Als Bonus kam dann noch mein mitten in der Nacht einsetzender Durchfall 🚽💨 dazu – eine Kombination, auf die wirklich niemand scharf ist.

Gefühlt hatte ich kein Auge zugemacht, und Ela sah am Morgen auch nicht wirklich frischer aus 😴😬.
Mein Magen spielte komplett verrückt, und ich war mir nicht sicher, ob das Ganze vom Essen im Verve 🍽️ oder von meinen drei Cocktails 🍹🍹🍹 kam.
Aber ehrlich gesagt: völlig wurscht – mir ging’s einfach mies.

Nach einem sehr überschaubaren Frühstück 🥐☕ beschlossen wir daher ganz pragmatisch: zurück ins Bett.
Und was soll ich sagen: Ich schlief bis sage und schreibe 16:00 Uhr 😳🛌.
Ela war in der Zwischenzeit entweder schwimmen 🏊‍♀️ oder hat gelesen 📖 – irgendwas Sinnvolles halt, im Gegensatz zu mir.

Leider war mein Magen auch nach dem zweiten Aufstehen immer noch nicht wirklich begeistert von seiner Existenz 🤢.
Also kämpften wir uns gemeinsam tapfer durch den Rest des Tages 💪😅.
Ein kleines Abendessen 🍲, danach noch ein bisschen lesen 📚 – und damit war der erste Tag in 2026 auch schon beendet.

Morgen sollten wir noch die letzte Pilates-Einheit genießen dürfen 🧘‍♀️🧘‍♂️
…und ich hoffte inständig, dass mein Magen bis dahin wenigstens wieder halbwegs Frieden geschlossen hatte 🤞😄

02. Januar 2026 – Zwischen Bauchgrummeln, Sonnenschein und Meereslust 🌤️🤢🌊

Die letzte Nacht war nicht ganz so bescheiden gewesen.
Mein Magen hatte sich etwas beruhigt, und so freuten wir uns nach dem Aufstehen schon auf unsere letzte Pilates-Einheit im Indra Yoga Studio 🧘‍♂️🧘‍♀️.

Gerade als Ela und ich uns langsam für die Abfahrt fertig machen wollten 🚐💨, kam von Indra die Nachricht: Pilates fällt heute aus – zu wenige Teilnehmer für den 09:30-Uhr-Termin.
Alternativ könnten wir gerne beim 09:30-Uhr-Yoga teilnehmen 🧘‍♀️✨.

Da wir beide aber immer noch nicht zu 100 % fit waren 😬 und wir die Yoga-Stunden ja ohnehin gegen Pilates getauscht hatten, sagten wir den Termin kurzerhand ab.
Sehr gerne hätten wir uns von Indra und David persönlich verabschiedet 👋💛, aber nun musste es eben per WhatsApp sein 📱.

Da ich trotzdem ein bisschen Sport machen wollte 💪, ging ich hoch zum Pool und absolvierte mein Reise-Trainingsprogramm 🏊‍♂️😎.

Pit beim Reisetraining in Sengiggi








Danach gab es erst einmal Frühstück 🍳☕ – und man glaubt es kaum:
anschließend wieder zurück ins Bett 😴.

Mein Magen war immer noch durcheinander 🤢, längst nicht mehr so schlimm wie am Vortag, aber genug, dass mein Körper ganz klar nach Pausen verlangte.
Ela hat nach dem Frühstück ohnehin meist einen kleinen Durchhänger 😌, also passte das Ganze perfekt zusammen.

Nach dem zweiten Aufstehen: blauer Himmel, Sonnenschein ☀️🌴 – eigentlich bestes Beach-Wetter.
Also beschlossen wir spontan, doch noch an den Strand zu fahren und ein bisschen im Meer zu plantschen 🌊😄.

Das hatten wir schon seit längerer Zeit nicht mehr gemacht.
Wie schon geschrieben: Bei uns war einfach ein bisschen die Luft raus gewesen 😕, und wir hatten uns zuletzt zu nicht mehr viel aufraffen können.

Also: Badesachen 👙🩳, Schnorchelausrüstung 🤿 und die neue GoPro 13 📸 eingepackt,
rauf auf den Roller 🛵💨und ab zum Nipah Beach 🏖️🌊😎


Dort angekommen schnappten wir uns eine Liege an einem Warung 🪑🍹, und kurze Zeit später war ich auch schon im Wasser auf Schnorchel-Exkursion 🤿😎. Ela machte es sich derweil gemütlich auf der Liege 😌📖.

Die Sicht war zwar nicht die beste 🌫️, aber ich wollte unbedingt noch einmal eine meiner Lieblingsschildkröten zu Gesicht bekommen 🐢💚. Also schnorchelte ich den Nipah Beach auf und ab, immer auf der Suche nach den gemächlichen Zeitgenossen. Witzigerweise schwamm irgendwann ein kleiner gelber Fisch um mich herum 🐟💛 und war absolut nicht mehr davon abzuhalten, mich beim Schnorcheln zu begleiten. Ganz schön frecher kleiner Kerl – offenbar hatte ich jetzt einen Personal-Guide 😄.

Und dann endlich: Eine Schildkröte direkt vor meiner Kameralinse 📸🐢. Ich machte noch ein paar Filmchen von diesem herrlichen Tier und vergaß dabei komplett die Zeit. Wie das halt immer so ist unter Wasser ⏳🌊.

Irgendwann musste ich dann aber doch zurück zu Ela. Vermutlich war ich schon wieder über eine Stunde im Wasser gewesen 😅. Als ich bei ihr ankam, war sie tatsächlich auch schon im Meer gewesen und lag gerade wieder entspannt auf ihrer Liege ☀️🩱.

Ich gesellte mich dazu, und wir ließen es uns bei ein paar Getränken einfach nur gut gehen 🍹🍹. Mein Magen hatte sich mittlerweile ganz gut beruhigt – nur einmal musste ich noch die berühmte Meerestoilette benutzen … 😬🌊🚽


Als dann dunkle Wolken aufzogen und der Wind auffrischte 🌫️💨, beschlossen wir lieber rechtzeitig zurückzufahren, bevor uns noch ein Schauer erwischte. Wir kamen tatsächlich trocken an unserer Unterkunft an 🚐😄, duschten 🚿 und gingen anschließend zum benachbarten Mexikaner Frontera Tex essen 🌮🍽️.

Dieses Lokal wollten wir schon länger mal ausprobieren. Es war nicht ganz schlecht, aber so richtig ein Highlight war es dann auch nicht 🤷‍♂️😐.

Den Tag ließen wir gemütlich mit Lesen ausklingen 📖😌. Mal sehen, was uns morgen erwartet – geplant war bis jetzt jedenfalls noch nichts 😎🌍

03. Januar 2026 – Klar Schiff, klare Pläne und klare Lesezeichen 📚😄

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von: Jetzt wird mal aufgeräumt!
Im Klartext bedeutete das, dass ich mich an den Laptop setzte 💻 und unseren Reiseblog wieder auf den aktuellen Stand brachte. Zusätzlich schnitt ich noch einen Film für YouTube 🎬 über unsere letzte Begegnung mit den Schildkröten am Nipah Beach 🐢🌊 – Pflichtprogramm für einen halbwegs strukturierten Reisenden.

Danach klärten wir mit Sabri und seiner Frau unsere Abreise am Montagmorgen zum Flughafen in Lombok ✈️. Und siehe da: Sie konnten uns sogar einen Transfer organisieren 🚐 – läuft bei uns.
Außerdem brachten wir noch unsere Schmutzwäsche zur Wäscherei 👕🧺, nachdem geklärt war, dass wir sie rechtzeitig vor Montag wiederbekommen würden. Ordnung muss sein… zumindest kurzzeitig.

Dann gab es Frühstück 🍳☕ – und man glaubt es kaum: anschließend ein kleines Päuschen 😴.
Mein Magen hatte sich mittlerweile gut erholt, aber ein Päuschen schadet ja bekanntlich nie. Ela war inzwischen auch deutlich in Aufbruchstimmung 🚀.

Den Mittag verbrachten wir lesend 📖, und gegen 16:00 Uhr machten wir uns fertig, um ins  A/W Restaurant zu fahren 🍽️. Dort findet regelmäßig der deutsche Samstagshock statt – und wir können dieses Lokal wirklich wärmstens empfehlen 👍😋.

Wir gesellten uns an den Tisch, und wenig später traf Wicki mit ihrem Besuch aus Deutschland ein. Mit ihrem Sohn Siggi und seiner Frau unterhielten wir uns prächtig 😄🍻.
Sie hatten sich ein Haus in Portugal zugelegt 🇵🇹, und seine Frau hatte einige Jahre in der Türkei gearbeitet 🇹🇷. Da wir ja selbst in Portugal waren und die Türkei unser nächstes Ziel ist, gab es also mehr als genug Gesprächsstoff.

Zum letzten Mal aßen wir den wirklich vorzüglichen Fischgrillspieß mit Pommes und Tomatensalat 🐟🍟🍅 – ein würdiger Abschiedsteller.
Leider waren die anderen aus unserer Lombok-Fan-Gruppe nicht gekommen, aber von denen konnten wir uns ja noch morgen verabschieden, beim finalen Abschiedsessen bei Wolfgang 🍷👋.

Gut gesättigt ging es wieder zurück zur Unterkunft 🚐😌, und wieder war Lesen angesagt 📚.
Ich entwickle mich langsam zum Bücherwurm…
Ela hatte dieses Stadium allerdings schon längst hinter sich und war mittlerweile zu etwas mutiert, für das ich ehrlich gesagt noch gar keinen passenden Ausdruck gefunden habe 🤓😂📖📖📖

04. Januar 2025 – Abschied, Steak und ein letztes Mal Senggigi 🥩👋🌴

An unserem letzten Tag in Senggigi hatten wir uns ganz bewusst nichts Großes vorgenommen – außer packen 🧳 und abends zu Wolfgang zu gehen, um noch einmal ein ordentliches Steak zu essen 🥩😋. Prioritäten müssen schließlich stimmen.

Also standen wir gemütlich auf, frühstückten in Ruhe 🍳☕ und anschließend hüpfte Ela in den Pool 🏊‍♀️😌, während ich mein Reise-Training absolvierte 💪😅. Man weiß ja nie, wann man in naher Zukunft wieder dazu kommt – also lieber jetzt als „irgendwann“.

Danach gab es natürlich erst einmal ein Päuschen 😴 – Pflichtprogramm bei uns. Und schwupps, schon war es so weit:
Wir schnappten uns unseren Roller 🛵💨 und machten uns auf den Weg zu Wolfgang.

Dort angekommen waren schon alle anwesend, und wir verbrachten einen wunderschönen Abend bei wirklich leckerstem Steak-Essen 🥩🔥. Ela und ich plauderten mit allen, lachten viel 😄🍷 und uns war dabei durchaus bewusst, dass wir vielleicht manche von den liebgewonnenen Menschen nie wieder in unserem Leben sehen werden. Ein komisches Gefühl – aber man weiß ja nie, was das Leben noch so für Überraschungen bereithält 🤍🌍.

Mit Peter und Manuela verabredeten wir, dass wir auf unserem Weg in die Türkei bei ihnen in München auf einen Kurzbesuch vorbeikommen werden 🏠🍻. Die Welt ist manchmal klein – und genau das macht sie so schön.

Am Ende des Abends gab es einen herzlichen Abschied 👋💛, und wir fuhren zurück in unsere Unterkunft 🛵🌙.
Dort hieß es dann: Koffer packen 🧳😬 und ab ins Bett 🛌.

Denn am nächsten Morgen wollten wir bereits um 04:30 Uhr aufstehen ⏰😳, da wir für 05:30 Uhr unseren Transfer zum Flughafen Lombok bei Sabri gebucht hatten ✈️🚐.
Der Abschied von Senggigi war damit offiziell eingeläutet… 🌴😌

05. Januar 2025 – Von Insel zu Insel, mit Geduld, Kaffee und Chaos ✈️☕😅

Da Ela morgens immer etwas länger braucht als ich 😄, klingelte tatsächlich schon um 04:00 Uhr der Wecker ⏰😳. Sie stand tapfer auf, während ich mir noch eine halbe Stunde Bettruhe gönnte 😴. Luxus muss sein.

Dann genossen wir unsere letzte Tasse Kaffee in Senggigi ☕🌴 – ein kleiner, stiller Moment, den wir beide bewusst wahrnahmen. Pünktlich um 05:30 Uhr stand Sabris Wagen samt Schwiegersohn bereit 🚐 – geschniegelt, geschniegelt… na ja, zumindest wach.

Nicht nur der Schwiegersohn war auf den Beinen, sondern die ganze Familie 😍. Es gab eine herzliche Verabschiedung mit Umarmungen, Lächeln und ein bisschen Wehmut 👋💛. Sie alle waren uns in diesem Monat ans Herz gewachsen – und wir ihnen offenbar auch. Wir versprachen, dass wir, wenn wir wieder nach Indonesien kommen, ganz sicher bei ihnen vorbeischauen werden 🌏🤞.



Dann ging es los Richtung Flughafen 🚐💨, und dank der frühen Uhrzeit kamen wir richtig gut durch. Schon um 06:40 Uhr waren wir da ✈️ – Rekordzeit für unsere Verhältnisse 😄.

Wir verabschiedeten uns nun auch noch vom Schwiegersohn 👋 und standen kurz darauf am Check-in-Schalter von TransNusa 🛄. Gepäck aufgeben – zack – erledigt. Sicherheitskontrolle – durch. Und danach erst einmal ein kleines Frühstück ☕🥐. Läuft bei uns.


Da unser Flug um 08:25 Uhr starten sollte und Boarding um 07:55 Uhr war, konnten wir es gemütlich angehen lassen 😌. Kein Stress, kein Rennen, kein „Wo sind die Pässe?!“ – ein kleines Wunder.



Dann ging es planmäßig an Bord ✈️🙂 und… kaum waren wir oben, waren wir auch schon wieder unten 😅. Der Flug von Lombok nach Bali war wirklich nur ein Katzensprung 🐱✈️ – anschnallen, lächeln, landen. Fertig. 😄

Da wir ab Bali die Fluggesellschaft wechselten, mussten wir unser Gepäck abholen und bei Lion Air neu aufgeben 🧳✈️. Dafür waren wir allerdings viel zu früh. Wir waren kurz nach 09:00 Uhr in Bali angekommen, und der Check-in-Schalter für unseren Flug nach Sulawesi öffnete erst zwei Stunden vor Abflug. Da unser Flieger erst um 14:40 Uhr starten sollte, hatten wir also mehr als genug Zeit. Das war uns bei der Buchung bewusst gewesen und entsprechend einkalkuliert 😌.

Also frühstückten Ela und ich noch eine Kleinigkeit ☕🥐, lasen 📖 oder beobachteten die anderen Reisenden von unserem gemütlichen Sitzplatz aus 👀. Die Zeit verging, der Flughafen wurde immer geschäftiger, und langsam näherte sich 12:40 Uhr – Öffnung unseres Schalters zum Einchecken.


Dann stellte sich heraus, dass diese Schalter einfach für alle Lion-Air-Flüge zuständig waren. Und da zu unserem Abflugzeitpunkt gleich fünf verschiedene Routen bedient wurden, waren die Schlangen entsprechend lang 😬. Von nun an hieß es: Geduld üben. Viel Geduld.

Nachdem Ela und ich über eine halbe Stunde angestanden hatten, kamen wir dann endlich an die Reihe. Alles klappte wieder vorzüglich, wir gingen durch die Sicherheitskontrolle und freuten uns schon, dass es jetzt bald losgehen sollte 😊.

Ein paar Zigarettchen später 🚬😅 war es kurz vor der Boarding-Zeit, als auf der Anzeigetafel plötzlich zu lesen war, dass sich unser Flug verspäten würde ⏰😐.
Ich fasse mich jetzt kurz, denn es folgte ein bisschen Chaos: Insgesamt hatten wir am Ende zwei Stunden Verspätung, und in letzter Sekunde mussten wir auch noch das Gate wechseln 🏃‍♂️🏃‍♀️.

Aber dann… endlich… waren wir in der Luft ✈️😄 und flogen nach Makassar.

Dort angekommen lief wieder alles bestens, und sogar der Fahrer, den unser Hotel für uns organisiert hatte, war noch da 🚐👍. Er brachte uns in unser Hotel, das Legenda Beril Hostel, in dem wir herzlich empfangen wurden 🏨😊. Das hatten wir ja ein paar Tage zuvor über Booking.com gebucht.



Ela und ich bezogen unser Zimmer, gingen noch kurz etwas essen 🍽️ und dann… gingen uns schlicht und einfach die Lichter aus 😴💤.

Ende Gelände. Ende Tag. Ende Energie. 😄

Weiter Abenteuer, die Ela und ich in Indonesien erlebt haben, findet ihr unter dem Label Indonesien 2025 😎

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