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Willkommen unterwegs

Wir sind nicht auf der Suche nach Orten. Wir sind auf der Suche nach Leben.

Man kann reisen, um etwas abzuhaken. Oder man kann reisen, um sich selbst wieder zu spüren. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Seit wir unseren alten Alltag hinter uns gelassen haben, leben wir zwischen Straßen, Begegnungen, Zufällen und dem guten Gefühl, nicht mehr funktionieren zu müssen. Im Sommer mit dem Wohnmobil, im Winter mit leichtem Gepäck und viel Neugier.

Hier geht es nicht um perfekte Routen, sondern um echte Tage. Nicht um Tipps, sondern um Erlebnisse. Um Zweifel, Lachen, Staunen – und um das, was passiert, wenn man sich traut, sein Leben neu zu denken.

Wenn du spürst, dass da draußen vielleicht noch mehr ist als Termine, Pflichten und Gewohnheit, dann bist du hier richtig.

Sonntag, 14. Dezember 2025

Indonesien 2025, Reisepause in Senggigi Teil 2, 11.12. - 14.12.2025

Die Tage vom 11. bis 14. Dezember waren eine ganz eigene Mischung aus Aktivmodus und Körperrealität. Zwischen Schnorcheln, Riffbau, neuen Projekten, Yoga- und Pilates-Stunden mit sehr freier Interpretation des Begriffs „Beginner“ und langen Abenden mit neuen Freunden lernte unser Körper schnell, wo seine Grenzen lagen – und meldete sich zuverlässig 😅.

Es waren Tage voller Bewegung, Begegnungen und echter Erlebnisse. Tage, an denen wir nicht nur Lombok weiter entdeckten, sondern auch unseren eigenen Rhythmus. Und genau diese Phase bereitete den Boden für das, was danach kam.

11. Dezember 2025 Klar war: Die Prämisse dieses Tages lautete eindeutig Kamera. Und zwar den ganzen Tag. Kamera, Kamera und sonst erst mal gar nichts 🎥😎🌊

Nach dem Frühstück schnappte ich mir den Roller und machte mich auf den Weg Richtung Nipah Beach zu den Jungs von TCC Nipah 🛵☀️🐢. Die neue GoPro wollte schließlich getestet werden – und wo bitte ginge das besser als dort?

Ela hatte dafür heute keine große Lust. Sie blieb entspannt am Pool zurück, wollte trainieren, lesen und einfach ihren eigenen Rhythmus leben 🏊‍♀️📖😌.

Perfekte Aufteilung also:
Sie Ruhe & Fokus.
Ich Technik, Meer & Spieltrieb. 😄🎥

Dort angekommen wurde ich herzlich begrüßt und erst einmal auf einen Kaffee eingeladen ☕🙂. Da ich nicht nur vorhatte, meine neue Kamera auszuprobieren, sondern auch einen kleinen Werbefilm für das Projekt zu machen, nahm ich zunächst ein paar Videos mit meinem Handy vom Außenbereich der TCC Nipah Station auf 🎥📱.




Mein Plan war klar: Die Jungs unterstützen. Zum einen, weil das, was sie hier auf Eigeninitiative seit 2018 aufgebaut hatten, eine großartige Leistung ist – und zum anderen, weil ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Riffe und Schildkröten leistet 🐢🌊🌿.

Amonk erzählte mir, dass erst 2020 die Ölfirma Pertamina auf das Projekt aufmerksam geworden war und es seitdem unterstützte. Zuvor waren die Riffe hier über Jahre hinweg systematisch zerstört worden – durch Ankerwürfe, Dynamitfischen und andere Verhaltensweisen, die dem Riff massiv geschadet hatten 💥⚓😔.

Nach dem kurzen Austausch richtete ich meine Schnorchelausrüstung und natürlich meine neue Kamera her 🤿📸 und begab mich ins Wasser. Zuerst stattete ich meinen heiß geliebten Schildkröten einen Besuch ab – und hatte natürlich wieder Glück 🐢❤️.


Kein Wunder eigentlich: Amonk hatte mir erzählt, dass zu Beginn ihrer Arbeit hier vielleicht zwei bis drei Schildkröten zu finden waren. Heute, auch dank ihres Engagements, leben inzwischen etwa 20 bis 30 Tiere dauerhaft in der Bucht.

Danach schwamm ich weiter in Richtung Riff und war wieder einmal erstaunt, wie schlagartig sich die Anzahl der Fische vermehrte, sobald man von Sand- und Seegrasflächen ins Riffgebiet kam 🐠🐟🐡. Klar – das Riff bietet Schutz vor Fressfeinden.

So schnorchelte ich umher und machte meine Aufnahmen. Die Sicht war heute wegen stärkerer Dünung leider nicht ganz optimal 🌊😕, aber sobald man ein Stück abtauchte, wurde es deutlich besser.

Nach gut einer Stunde war ich dann zufrieden – und auch ein wenig platt – und machte mich wieder auf den Weg zurück ans Ufer. Dort plauderte ich noch eine Weile mit den Jungs, bevor ich mich verabschiedete und zurück zu Ela fuhr 🛵🙂.

Ich wollte schließlich sehen, was meine neue GoPro 13 eingefangen hatte.

Zurück in der Unterkunft gab es erst einmal einen Kuss für meinen Schatz 💋❤️ – und dann nichts wie ran an den Laptop. Doch die Euphorie bekam schnell einen Dämpfer: Der Laptop war nicht in der Lage, die Videos abzuspielen 😳💻❌.

Also machte ich mich schlau und kontaktierte meinen guten Freund Daniel Maier (Danny) – seit jeher mein Rettungsanker bei PC-Problemen 🛟🧠. Nach unserem Gespräch war klar, woran es lag: Ich hatte die höchste Auflösung gewählt – 5,6K – und bei dieser Datenmenge war mein Laptop schlichtweg überfordert.

Eine mögliche Lösung wäre gewesen, die Dateien über den VLC Player zu konvertieren 🔧📂. Doch da uns inzwischen die Zeit davonlief – wir waren im Asmara zum Abendessen verabredet 🍽️🙂 – legte ich das Projekt erst einmal auf Eis, morgen war ja auch noch ein Tag.

Wir trafen uns mit den anderen zu einem leckeren Abendessen, ließen den Tag entspannt ausklingen und schmiedeten schon Pläne für morgen.

Am Vormittag stand unsere nächste Yoga-Stunde an 🧘‍♀️🧘‍♂️ – und danach wollte ich mich ganz in Ruhe weiter um die Filmsache kümmern.

Gute Nacht – bis morgen. 😴🌙

12. Dezember 2025 – Schnittplatz, Schweiß und Spontan-Yoga 🎥🧘‍♂️☀️

Gleich nach dem Aufstehen machte ich mich an die Arbeit. Die Sache mit meinen Filmen ließ mir einfach keine Ruhe und beschäftigte mich doch mehr, als ich gedacht hatte. Viel Zeit hatte ich allerdings nicht, denn um 09:30 Uhr stand unsere nächste Yoga-Stunde auf dem Plan.

Nach ein paar missglückten Versuchen gelang es mir schließlich, die Videos mit dem VLC Player zu konvertieren 🔧💻. Eine ziemlich langwierige Angelegenheit, da mein Laptop schlicht nicht über die nötigen Ressourcen verfügte. Geduld war gefragt – sehr viel Geduld.

Gerade als wir frühstücken wollten und uns fertig machten, um nach Mataram ins Indra Yoga Studio zu fahren, kam dort eine Nachricht: Die Stunde würde heute Morgen mangels Teilnehmer ausfallen 😕. Uns wurden drei Ersatztermine angeboten, und Ela und ich entschieden uns spontan für denselben Tag um 17:00 Uhr.

Damit hatte ich plötzlich Zeit. Viel Zeit. Perfekt, um mein Filmprojekt weiterzuführen.

Nachdem alle Videos konvertiert waren, startete ich Microsoft Clipchamp und begann mit dem Schneiden 🎞️✂️. Jeder, der das schon einmal gemacht hat, weiß: Das ist kein bisschen romantisch. Der Zeitaufwand ist immens, Konzentration Pflicht – und nebenbei denkt man sich mindestens zehnmal: Warum tue ich mir das eigentlich an? 😅

Aber Zeit hatte ich ja. Also arbeitete ich mich Stück für Stück durch das Material. Ela nutzte die Gelegenheit, schwamm im Pool 🏊‍♀️ und las entspannt ein Buch 📖.

Gemeinsam legten wir dann noch ein kleines Mittagspäuschen ein 🍽️😌.

Am Nachmittag war es dann soweit: Der Film war fertig. Ich lud ihn auf YouTube hoch 📤▶️ und war zufrieden. Nicht perfekt – aber ehrlich, stimmig und genau so, wie ich ihn haben wollte.

Kurz darauf hieß es wieder: ab auf den Roller Richtung Mataram 🛵. Bevor wir ins Yoga Studio fuhren, machten wir noch einen kurzen Stopp in der Mataram Mall. Ela hatte dort in einer Drogerie Kollagen-Kapseln bestellt, die nun abgeholt werden konnten 💊🙂.

Am Indra Yoga Studio angekommen, waren wir früh genug dran und hatten noch Zeit, mit David zu plaudern – immer wieder angenehm, sich mit ihm auszutauschen ☕🙂. Mitten im Gespräch bekam ich plötzlich eine Nachricht auf mein Handy. Amonk schrieb mir dass sie gerade am Korallen Tisch zugange waren. Das verstand ich jetzt nicht denn eigentlich war ausgemacht dass er sich mindestens einen Tag vorher melden sollte, ich wollte doch dabei sein. Nach ein paar Nachrichten hin und her war dann klar dass sie den Tisch nur vor zum Strand gebracht hatten und es morgen losgehen sollte. Er versprach auch dass für mich morgen eine volle Tauchflasche mit am Start sei. Da war ich schon mal gespannt ob dies auch wirklich klappte.

Das Problem mit den Indonesiern ist dass sie nicht alles auf Englisch verstehen und anstatt zu sagen bitte nochmal, sagen sie alles klar und dann passieren einfach Missverständnisse. Nachdem dann alles soweit geklärt war hieß es für Ela und Mich: Matte ausrollen, durchatmen und loslassen. 🧘‍♀️🧘‍♂️

Also ja… wir hatten Beginner Yoga gebucht.
Was Meli, die Trainerin, dann mit uns anstellte, brachte Ela und mich allerdings ziemlich schnell an unsere Grenzen 😅🧘‍♂️🔥.

Der Kurs war voll belegt und wir bewunderten ehrlich die Geschmeidigkeit der anderen Teilnehmerinnen. Was hier genau unter „Beginner“ verstanden wurde, blieb uns allerdings ein kleines Rätsel.

Zum einen fehlte es uns deutlich an Beweglichkeit – vor allem mir 🙈 – und zum anderen ging uns beiden gegen Ende auch langsam, aber sicher die Kraft aus. Diese für uns ungewohnten Bewegungsabläufe, kombiniert mit statischen Halteübungen, waren wir schlicht nicht gewohnt.

Nach 1,5 Stunden waren wir dann auch ehrlich froh, dass der Unterricht zu Ende war.
Wir waren mausetot. 🥵💀

Nachdem wir noch etwas getrunken hatten und unsere beiden Pakete – jeweils 12 Einheiten Yoga und Pilates – bezahlt hatten 💳📅, machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Senggigi 🛵🌙.

Es war inzwischen dunkel geworden und ich fuhr besonders vorsichtig. Zum einen machte mir mein beginnender Grauer Star bei Gegenlicht unangenehme Sichtprobleme 😕👀, zum anderen fuhren viele Verkehrsteilnehmer – vor allem Roller – ohne Licht und teils sogar entgegen der Fahrtrichtung.

Kurz vor unserer Unterkunft hielten wir noch beim Fresh Markt an, kauften ein paar Kleinigkeiten ein 🛒🙂 und ein leckeres Vesper und die Vorfreude auf morgen beendete schließlich diesen Tag 🥪😌.

Da uns inzwischen eigentlich jeder Knochen im Körper weh tat, hofften wir einfach nur noch auf eines: gut schlafen. 😴✨

13. Dezember 2025 – Kokosnüsse vom Himmel und große Pläne 🥥🌴🌊 

Schon beim Aufstehen war ich unruhig und ein bisschen hippelig. Zum einen, weil heute etwas Besonderes anstand – wir würden Teil von etwas Größerem werden, ein Stück Natur schaffen, ein Stück Riff bauen – und zum anderen, weil Ela und ich aufgrund der Schmerzen, die wir unserem Körper in den letzten Tagen freiwillig zugefügt hatten 😅💪, alles andere als gut geschlafen hatten.

Jede Bewegung erinnerte uns daran, dass „Beginner Yoga“ offenbar eine sehr freie Interpretation ist.

Doch bevor es so weit war, hatten Ela und ich noch ein völlig anderes, unerwartetes Erlebnis.

Ich kam gerade vom Brot holen zurück, als es plötzlich plumps machte – direkt neben mir landete ein ganzes Paket Kokosnüsse 🥥😳. Instinktiv schaute ich zur Seite und entdeckte den Bauern vom Nachbargrundstück. Er grinste breit und deutete nach oben.

Und da oben, wirklich weit oben in einer Palme, kletterte ein Mann herum, der die Kokosnüsse abschnitt und nach unten beförderte 🌴🔪. Kurz darauf begann er den Abstieg – und ich konnte nur staunen.

Unten angekommen sah ich, dass er keineswegs mehr der Jüngste war. Er zeigte mir seine Unterarme: komplett mit dicker Lederhaut überzogen. Das Resultat jahrelanger Kletterei an den rauen Palmenstämmen 💪🧱.

Seine Ausrüstung?
Zwei Dinge.
Eine einfache Fußschlaufe.
Und ein riesiges Messer.

Mir wurde erklärt, dass er bis zu 150 Palmen am Tag abernten konnte. Hundertfünfzig. Ich war sprachlos 😮.

Bevor er wieder nach oben stieg, fragte ich, ob ich ein Foto von ihm machen dürfte. Er nickte. Also holte ich schnell mein Handy – und auch Ela dazu, denn das musste sie sehen 📸🙂.

Natürlich gab ich ihm ein kleines Trinkgeld 💸 – und als wäre es nichts, demonstrierte er noch einmal seine beeindruckende Kunst. Mit einer Selbstverständlichkeit, die nur Menschen haben, die etwas ihr Leben lang tun.



Einfach unglaublich.

Und wieder so ein Moment, der zeigt, wie viel Respekt echte Arbeit, Erfahrung und Können verdienen.

Der Tag hatte kaum begonnen – und war jetzt schon besonders. ✨

Nach diesem Spektakel frühstückten wir erst einmal in Ruhe – und dann ging es los: ab zum TCC Nipah, Riff bauen… wenn jetzt alles funktioniert! 🌊🛠️🐠

Da ich meine Tauchsachen und unsere Badesachen bereits am Körper hatte, sah ich beim Losfahren mal wieder aus wie ein Kampfschwimmer der Navy Seals 😅🤿💪.



An der Station angekommen, war ich ehrlich erstaunt. Alles war perfekt vorbereitet – und sogar meine Tauchflasche stand schon bereit. Erst einmal gab es einen Kaffee ☕🙂, dann ging es direkt in die Umsetzung.

Schon bei der Ankunft war Ela und mir aufgefallen, dass deutlich mehr Leute vor Ort waren als sonst. Es herrschte eine positive, geschäftige Unruhe. Man spürte förmlich, dass sich alle auf dieses Projekt freuten: einen weiteren Lebensraum für Fische und Schildkröten zu erschaffen 🐢🐟💚.


Zunächst wurde der große Metalltisch ins Wasser gebracht, sodass er gerade eben von der Oberfläche bedeckt war. Währenddessen hatten zwei Jungs Korallen aus dem Meer geholt, die zuvor an speziellen Aufzucht-Galgen gewachsen waren.


Wichtig dabei: Für diese Rifftische werden keine Korallen abgebrochen. Es werden ausschließlich Korallenstücke verwendet, die durch natürliche Ereignisse abgebrochen, aber noch vollkommen intakt waren. Diese werden regelmäßig eingesammelt und an den Galgen befestigt, bis wieder ein neuer Tisch an der Reihe ist 🌿🌊.

Als die Korallen am Ufer ankamen, wurden sie mit Kabelbindern am Tisch befestigt. Diese wachsen im Laufe der Zeit sogar ins Riff mit ein – genial gelöst. Das Ganze machte richtig Spaß und alle waren mit Feuereifer dabei 🔥🙂.



Als der Tisch komplett bestückt war, brachten wir ihn gemeinsam in tieferes Wasser. Dort wurden drei Auftriebskörper befestigt, um das massive Gebilde kontrolliert bewegen zu können.

Dann kam der anstrengendste Teil:

Das komplette Konstrukt musste rein mit Muskelkraft – schnorchelnd und ziehend – zu seinem vorgesehenen Platz gebracht werden 💪🤿.

Eine wilde Aktion.
Viel Gewusel.
Und ja… der eine oder andere Flossenschlag blieb nicht aus 😅🩴.

Aber genau das machte es aus: Teamwork, Chaos, Lachen – und am Ende das gute Gefühl, etwas Sinnvolles geschaffen zu haben. 🌍❤️

Am Abstellplatz angekommen, wurde der Tisch mithilfe von Seilen abgesenkt, die zuvor ziemlich trickreich angebracht worden waren 🪢🤿. Unten angekommen rückten wir Taucher das Konstrukt noch ein wenig zurecht, bis es perfekt stand.

Nun fehlte noch ein wichtiger Schritt: die Buchstaben mit dem Namen des Sponsors des Rifftisches anzubringen. Klar – Sponsoring will schließlich auch sichtbar sein 😉. Die Schnorchler an der Oberfläche reichten die Buchstaben nach unten, wir Taucher positionierten sie an der vorgesehenen Stelle und befestigten sie sorgfältig.

Alles lief wie am Schnürchen. Jahrelange Erfahrung, eingespielte Abläufe – und ich mittendrin. Ein wirklich großartiges Gefühl 💪🌊.

Gegen Ende waren nur noch Amonk und ich am Tisch. Gemeinsam erledigten wir die letzten Arbeiten: Wir befestigten die verbleibenden Buchstaben, und ich schnitt mit einer Schere die überstehenden Kabelbinder ab, damit alles sauber und ordentlich aussah ✂️🙂.

Da wir beide noch ausreichend Luft in den Flaschen hatten, machten wir anschließend noch einen kleinen Tauchgang. Wir schwebten über das neue Riff, freuten uns über die vielen Fische 🐠🐟, das langsam erwachende Leben – und natürlich durfte auch diesmal eine Schildkröte nicht fehlen 🐢❤️.

Ein perfekter Abschluss für ein Projekt, das nicht nur gebaut, sondern mit Herz umgesetzt wurde. 🌍✨

Wieder am Ufer angekommen, wurden wir herzlich von den anderen begrüßt – und natürlich war jetzt erst einmal ein Gruppenfoto fällig 📸😄.

Danach gingen Ela und ich noch ein wenig ins Wasser, planschten herum und beobachteten die immer zahlreicher werdenden Einheimischen am Strand 🌊🙂. Es war wirklich schön, ihnen zuzusehen: alle hatten sichtlich Spaß, spielten Fußball im Sand ⚽🏖️ und vor allem der liebevolle Umgang mit den kleinen Kindern war bemerkenswert 👶❤️.

Nach einer Weile waren Ela und ich dann allerdings ziemlich durch. Uns steckte die Yoga-Stunde noch in den Knochen, und ich hatte ja zusätzlich schon reichlich intensiven Wasserkontakt hinter mir 😅🤿.

Bevor wir losfuhren, sagte ich Amonk noch, dass Ela und ich ebenfalls einen Rifftisch sponsern möchten. Diese Idee war mir während der gesamten Aktion gekommen – so würden Ela und ich zumindest unter Wasser für immer auf Lombok bleiben 🌊❤️.

Amonk freute sich riesig, und mit einem Handschlag besiegelten wir das Ganze 🤝🙂. Ein besonderer Moment.

Zurück in der Unterkunft war erst einmal Ruhe angesagt. Mittagsschläfchen. Erholung. Wir waren beide mausetot 😴😌.

Nach dem Päuschen setzte ich mich an den Schnitt des Films vom heutigen Tag 🎞️✂️. Diesmal hatte ich an der Kamera eine geringere Auflösung gewählt – und siehe da: keine Probleme. Alles lief wie am Schnürchen 💻👍.

Ein perfekter Abschluss für einen Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. 🌍✨

Am Nachmittag waren wir dann noch mit den anderen zum Essen im A/W verabredet 🍽️🙂. Roland und ich wollten dort unsere geplante Lombok-Mopedtour besprechen 🛵🗺️.

Als wir ankamen, waren schon alle da – bis auf Bärbel und Gerhard. Die waren gerade unterwegs, um zwei weitere Mitglieder unserer kleinen Community vom Flughafen abzuholen.

Und jetzt kommt’s:
Die beiden hießen Peter und Manuela – aus München. Also quasi unsere Namensvettern 😄🙌.

Am Tisch wurde lebhaft geplaudert, gelacht und erzählt, und Ela und ich erfuhren immer mehr kleine und große Secrets von Senggigi 🤫🌴. Roland und ich beschlossen, die geplante Tour nächste Woche gemeinsam mit unseren Frauen zu fahren – Entscheidung gefallen ✔️.

Etwas später trafen dann auch Bärbel und Gerhard mit Peter und Manuela ein. Die beiden stellten sich als sehr sympathische Menschen heraus – noch ein wenig sprachfaul, was nach dem langen Flug von Deutschland nach Indonesien aber mehr als verständlich war ✈️😴.

Auch sie hatten ihre eigene Geschichte hier auf Lombok, unter anderem ein Haus, das sie allerdings verkaufen möchten. Aber das ist eine andere Geschichte… dazu später mehr 😉.

Unsere Runde wurde immer größer – und vor allem: durchweg sympathisch. Für Ela und mich ein echter Glücksgriff 🍀❤️.

Irgendwann wurde es dann Zeit, die Tafel aufzulösen. Wir kauften noch schnell Getränke im Indomarkt gegenüber 🛒🥤 und fuhren anschließend zurück in unsere Unterkunft 🛵🌙.

Ein weiterer erfüllter Tag ging zu Ende.
Gute Nacht. 😴✨

14. Dezember 2025 – Mausetot, Apfelkuchen und Grillglück 😴🍰🔥

Mausetot – das war heute der klare Fakt. Ela und mir steckten schon beim Aufstehen die letzten zwei Tage tief in den Knochen. Unsere Körper schrien förmlich nach Pause, und genau die wollten wir ihnen auch gönnen 💀😅.

Nach dem Frühstück ging es deshalb schnurstracks wieder zurück ins Bett. Ergebnis: Wir schliefen tatsächlich bis sage und schreibe 13:30 Uhr 🛏️😴. Entsprechend verballert fühlten wir uns beim Aufwachen – also beschlossen wir, einfach konsequent weiter zu faulenzen.

Das Einzige, wozu ich mich aufraffen konnte, war ein kurzer Gang zum Fresh Markt. Dort besorgte ich einen leckeren Apfelkuchen 🍎🍰 und brachte Ela zusätzlich noch eine Schachtel Roche mit 🍫❤️. Kleine Gesten erhalten bekanntlich den Hausfrieden.

Erst gegen 16:00 Uhr hieß es dann: raus aus den Federn, rein in die Klamotten. Wir waren bei Wolfgang zum Grillen verabredet 🔥🍖 – ein Termin, den wir schon am letzten Sonntag ausgemacht hatten und auf den ich mich die ganze Woche gefreut hatte.

Ela und ich waren – wie so oft – die Ersten. Nach und nach trudelten Bärbel, Gerhard und Wicki mit dem Taxi ein 🚕, etwas später kamen Manuela, Peter, Roland und Petra mit ihrem Mietwagen 🚗.

Wolfgang stand bereits am Grill, und allein der Anblick des Buffets mit verschiedenen Soßen, Salaten, Brot und allem, was zu einem ordentlichen Barbecue dazugehört, war schon sehr verführerisch 🤤🥗🥖.


Zuerst wurde getrunken, gelacht und geplaudert 🍻🙂, dann war es soweit: Das Fleisch war fertig. Und was soll ich sagen – Wolfgang hatte sich mal wieder selbst übertroffen. Es schmeckte einfach köstlich 🥩👌.




So verbrachten wir einen rundum wunderschönen Abend. Und natürlich – wie sollte es anders sein – fing es genau in dem Moment, als wir losfahren wollten, an zu regnen. Und zwar wie aus Kübeln 🌧️😅.

Da wir die einzigen mit dem Roller waren, setzte ich Ela kurzerhand zu Bärbel, Gerhard und Wicki ins Taxi. Ich selbst machte mich im strömenden Regen auf den Heimweg 🛵🌧️.

An der Unterkunft angekommen war ich bis auf die Unterhose nass. Also schnappte ich mir kurz einen Schirm ☔ und holte Ela vorne an der Straße ab. Ich war schneller gewesen – und eh schon pitschnass.

Nachdem ich mich trocken gelegt hatte, lasen wir noch ein wenig 📖🙂 und schlossen dann zufrieden die Augen.

Morgen wollten wir mal wieder etwas aktiver sein.
Mal sehen… 😄💪✨

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