Webseite übersetzen

Willkommen unterwegs

Wir sind nicht auf der Suche nach Orten. Wir sind auf der Suche nach Leben.

Man kann reisen, um etwas abzuhaken. Oder man kann reisen, um sich selbst wieder zu spüren. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Seit wir unseren alten Alltag hinter uns gelassen haben, leben wir zwischen Straßen, Begegnungen, Zufällen und dem guten Gefühl, nicht mehr funktionieren zu müssen. Im Sommer mit dem Wohnmobil, im Winter mit leichtem Gepäck und viel Neugier.

Hier geht es nicht um perfekte Routen, sondern um echte Tage. Nicht um Tipps, sondern um Erlebnisse. Um Zweifel, Lachen, Staunen – und um das, was passiert, wenn man sich traut, sein Leben neu zu denken.

Wenn du spürst, dass da draußen vielleicht noch mehr ist als Termine, Pflichten und Gewohnheit, dann bist du hier richtig.

Montag, 7. Juli 2025

Ungarn 2025 Teil 2, vom Jonathermalbad bis nach Tiszafüred

Tag 8 🌾🐎 | Ankommen in der Weite der Puszta



Heute war es endlich so weit – die sagenumwobene Puszta wartete auf uns 🌅. Diese weite, nahezu baumlose Graslandschaft im Osten Ungarns ist nicht nur die größte Steppenlandschaft Mitteleuropas, sondern auch ein echtes Natur- und Kulturerbe 🌍. Sie gehört zum UNESCO-Welterbe 🏛️ und ist eng mit der traditionellen ungarischen Hirtenkultur verbunden 🐎.

Schon bei der Planung unserer Reise hatten wir uns auf diesen Abschnitt besonders gefreut 😍 – und nun war es endlich so weit.

Früh am Morgen machten wir Otto reisefertig 🚐, denn über 200 Kilometer lagen vor uns 🛣️. Zunächst führte die Strecke noch durch vertraute Getreidefelder 🌾 und beeindruckende Sonnenblumenmeere 🌻. Doch je weiter wir ostwärts fuhren ➡️, desto spürbarer veränderte sich die Landschaft.

Die Felder wurden seltener, Bäume traten zurück 🌳⬇️, und zum ersten Mal tauchten sie auf: die charakteristischen, weiten Grasebenen der Puszta 🌿, die scheinbar endlos bis zum Horizont reichten 👀.

Es fühlte sich ein wenig an wie eine andere Welt – ruhig 😌, weit 🫶 und in ihrer Schlichtheit absolut faszinierend ✨.



Unser Ziel war der Hortobágy Nationalpark 🌾 – das Herzstück der Puszta. Er ist der älteste und zugleich größte Nationalpark Ungarns 🇭🇺 und umfasst rund 82.000 Hektar 📐.

Hier leben noch heute seltene Tierarten wie der Großtrappen-Vogel 🐦 oder die Przewalski-Pferde 🐎. Auch Wasserbüffel 🐃, Graurinder 🐂 und Zackelschafe 🐑 gehören ganz selbstverständlich zur Szenerie. Die Region wird zudem seit Jahrhunderten traditionell bewirtschaftet – mit Hirten, Ziehbrunnen, Pferdekutschen und den berühmten Csikós-Reitern 🤠🐎, die die ungarische Cowboytradition lebendig halten.

In Máta 🏘️, einer kleinen Ortschaft mitten im Nationalpark, machten wir Halt am Besucherzentrum ℹ️. Dort versorgten wir uns mit allen wichtigen Infos für unsere Safari durch die Puszta am nächsten Tag 🛻🌾.

Eine Geländewagentour sollte uns in entlegenere Gebiete des Parks bringen, dorthin, wo die Tiere wirklich frei leben 🐾🌿. Die Entscheidung fiel nicht schwer 😄: Das machen wir morgen.

Nach einer netten Beratung 😊 fragten wir noch nach einer Übernachtungsmöglichkeit und bekamen den Tipp für einen kleinen Campingplatz gleich ums Eck ⛺. Perfekte Lage 📍, ruhige Atmosphäre 😌 und nur ein paar Meter vom Tourstart entfernt – was will man mehr? 👍

Wir fuhren kurzerhand hin 🚐, suchten uns ein schattiges Plätzchen 🌳 und machten es uns gemütlich. Viel mehr stand für heute nicht mehr auf dem Plan – außer ankommen, entspannen und die besondere Stimmung dieses Ortes aufzusaugen 🌾✨.

Wir kamen ins Gespräch mit einem sympathischen Ehepaar aus Lübeck 😊👫, das ebenfalls auf dem Platz stand, und beobachteten amüsiert die vielen kleinen Wühlmäuse 🐭, die sich mutig durchs Camp schlängelten. Flinke, neugierige Tierchen – und unerwartet gute Unterhaltung 😄.


So endete unser erster Tag in der Puszta 🌾 – ruhig 😌, weit 👀 und entschleunigt 🍃.
Genau so, wie die Landschaft selbst. ✨

Tag 9–10 🌾🛻🌊 | Safari in der Puszta und Ankommen am Tisza-See

Heute war es endlich so weit – die Safari durch die Puszta stand an 🐎🌾. Früh am Morgen machten wir uns startklar, denn unser Plan war, zur ersten Tour um zehn Uhr dabei zu sein ⏰. Diese Strategie hatte sich auf unserer Reise schon mehrfach bewährt: Wer früh startet, sieht mehr 👀 und genießt vor allem mehr Ruhe 😌. Genau das wollten wir auch hier wieder ausnutzen.

Also fix zusammengepackt 🎒, ein letzter Check bei Otto 🚐✔️ – und schon rollten wir wieder zum Touristeninformationszentrum des Hortobágy Nationalpark ℹ️.

Dort angekommen, sicherten wir uns direkt die Tickets 🎟️ für den Bus, machten noch ein paar Fotos 📸 und saßen kurz darauf bereits im kleinen Elektrobus 🚌⚡, der uns tief hinein in die Weiten der ungarischen Steppe bringen sollte 🌾✨.






Nach etwa zehn Minuten Fahrt ⏱️ erreichten wir ein größeres Gebäude mitten im Schutzgebiet 🌾. Der Safari-Jeep 🛻 stand bereits bereit – und die Vorfreude stieg spürbar 😄✨.



Noch ehe wir uns groß umschauen konnten 👀, wurden wir von einem freundlichen Park Ranger 👋 in Empfang genommen. Er gab uns eine kurze Einführung in das Gelände – sogar auf Deutsch 🇩🇪🙂. Dabei erklärte er, was uns in dieser Zone erwartete 🌾 und welche Tiere wir mit etwas Glück zu Gesicht bekommen würden 🐎🐃.

Neben der eigentlichen Safari 🛻 gab es hier auch Freigelände und Gehege 🚶‍♂️, in denen verschiedene Tierarten gezeigt wurden. Einige davon leben noch heute frei in der Puszta 🌿, andere wurden früher hier gehalten oder sind inzwischen wieder angesiedelt worden 🐑🐂. Eine spannende Mischung aus Natur, Geschichte und Artenschutz 🐾✨.


Eigentlich sind Zoos ja nicht so unser Ding 🙃, aber in diesem Kontext – eingebettet in ein Schutzgebiet 🌾 – war das Ganze durchaus spannend 👀. Es wirkte weniger wie ein klassischer Zoo und mehr wie eine sinnvolle Ergänzung zur Safari 🐾.

Nach der Einführung fragte ich direkt nach der Safari 🛻, und wie vermutet, musste dafür noch ein separates Ticket gelöst werden 🎟️. Kein Problem – das erledigten wir fix im Gebäude ✔️.

Drinnen gab es einiges zu entdecken: ausgestopfte Tiere 🦌, Tierskelette 🦴 und allerlei Wissenswertes rund um die Tierwelt der Puszta 📖. Eine gute Einstimmung auf das, was uns draußen gleich in freier Wildbahn erwarten sollte 😄✨.








Eine weitere junge Frau gesellte sich noch zu uns 👩‍🦱, und gemeinsam warteten wir nun gespannt 😌👀 auf das nächste Kapitel unseres Abenteuers 🛻🌾✨.



Kurz darauf war es so weit 😄 – der Safari-Jeep 🛻 rollte an. Unser Fahrer, gleichzeitig auch Guide, begrüßte uns freundlich 👋, und wir kletterten in das robuste Fahrzeug. Die Sonne stand bereits ordentlich am Himmel ☀️, und die flirrende Hitze der ungarischen Tiefebene war deutlich spürbar 🌡️🔥.

Doch kaum fuhren wir los 🚜🌾, umfing uns diese ganz besondere Atmosphäre – ruhig, weit und irgendwie zeitlos 😌.

Die Puszta zeigte sich von ihrer eindrucksvollsten Seite: endlose Grasflächen 🌾, so weit das Auge reichte 👀, dazwischen vereinzelt Bäume 🌳 und abgelegene Gehöfte 🏠 in der Ferne.

Die Steppe wirkte auf eine stille Art wild 🐎 und gleichzeitig völlig zeitlos ⏳ – ein Ort, der nichts fordert, außer innezuhalten und zu schauen ✨.



Und dann – das erste Highlight ✨👀. In der Ferne bewegte sich eine kleine Herde Przewalski-Pferde 🐎🌾. Diese Tiere gelten als echte Urpferde – die letzten ihrer Art, die nie mit domestizierten Pferden gekreuzt wurden 🧬.

Sie waren über Jahrzehnte hinweg nahezu ausgestorben 😔, doch hier im Hortobágy Nationalpark gibt es seit vielen Jahren ein erfolgreiches Wiederauswilderungsprogramm 🌱🐎. Die Tiere wieder in freier Wildbahn zu sehen, war etwas ganz Besonderes – still, würdevoll und beeindruckend zugleich 😌✨.

Ein Moment, der einem zeigt, warum Schutzgebiete wie dieses so wichtig sind 🌍💚.






Unser Guide erklärte uns 🗣️, dass die Przewalski-Pferde ursprünglich aus der Mongolei stammen 🇲🇳 und im Rahmen eines internationalen Schutzprojekts wieder in geeigneten Gebieten angesiedelt wurden 🌍🐎. Der Hortobágy Nationalpark bietet mit seiner weitläufigen, ursprünglichen Landschaft ideale Bedingungen 🌾.

Die Tiere leben hier weitgehend unbeeinflusst vom Menschen, es wird nur minimal eingegriffen 🤏 – und genau das macht diesen Ort so besonders ✨. Man ist hier eher Gast als Beobachter 😌.

Ein Stück weiter erreichten wir die nächste beeindruckende Station 👀: Hier lebten die Auerochsen-Nachfahren, die sogenannten Heckrinder 🐂🌾.

Die Brüder Heinz und Lutz Heck, zwei deutsche Zoologen, wurden in den 1920er- und 1930er-Jahren durch ihre Arbeit bekannt – und teils auch umstritten 🤔. Ihr Ziel war es, ausgestorbene Wildtierarten durch gezielte Kreuzung ursprünglicher Hausrindrassen möglichst originalgetreu „zurückzuzüchten“. Dazu gehörten unter anderem der Auerochse und das Tarpan-Wildpferd.

Der Auerochse (Bos primigenius) war das Urrind Europas 🦬 und starb im 17. Jahrhundert aus ⏳. Da es natürlich keine originalen Tiere mehr gab, griffen die Heck-Brüder auf besonders robuste Rassen zurück – etwa das spanische Kampfrind 🇪🇸, das ungarische Steppenrind 🇭🇺, schottische Hochlandrinder 🐂🏴 und weitere.

Das Ergebnis dieser Zucht ist das sogenannte Heckrind 🐃 – ein Tier, das dem ursprünglichen Auerochsen zumindest im Erscheinungsbild und Verhalten sehr nahekommt. Heute lebt es an verschiedenen Orten in Europa 🌍, unter anderem auch hier im Hortobágy Nationalpark 🌾.


Diese mächtigen Tiere 🐂 wirkten fast wie aus der Zeit gefallen ⏳. Unser Guide erklärte, dass sie eine wichtige Rolle für den Erhalt des Ökosystems spielen 🌍. Durch ihr Fressverhalten sorgen sie dafür, dass bestimmte Pflanzenarten nicht überhandnehmen 🌿✂️ und halten die Puszta offen – ganz so, wie sie seit Jahrhunderten existiert.

Nach gut 30 Minuten ⏱️ kehrten wir schließlich zum Informationszentrum zurück. Beeindruckt 😮, aufgewärmt ☀️ und erfüllt von einem echten Naturerlebnis 😌. Die Puszta hatte sich uns von ihrer schönsten und ursprünglichsten Seite gezeigt ✨.
Ein bisschen fühlte sich das Ganze an wie eine Safari in Afrika 🐘🌍 – nur eben mitten in Europa.

Nach dem spannenden Safari-Teil ging es für uns am Infozentrum zu Fuß weiter 🚶‍♂️🚶‍♀️. Der Pfad führte vorbei an verschiedenen Volieren und Freigehegen 🐦🐑, die liebevoll angelegt und gut beschildert waren ℹ️. Mit dem Geländeplan zur Orientierung 🗺️ ließen wir uns treiben und genossen die Ruhe 😌 und Weite dieses ganz besonderen Ortes 🌾✨.


Gleich zu Beginn begegneten wir einer kleinen Eule 🦉, die uns mit ihrem durchdringenden Blick prüfend taxierte 👀 – und uns dabei fast so wirkte, als hätte sie uns kurz zugezwinkert 😉. Ein stiller, magischer Moment, der den Spaziergang perfekt eröffnete ✨.

Kurz darauf glitt ein anmutiger Schwan 🦢 elegant über einen kleinen Teich 💧, während in der Nähe eine Gruppe Gänse 🪿 für ordentlich Stimmung sorgte 🔊😄.

Die Geräuschkulisse wurde wenig später sogar noch übertroffen – am Storchenteich 🐦, wo mehrere Weißstörche 🕊️ in der Sonne standen ☀️ und sich genüsslich räkelten 😌. Ein lebendiges Konzert mitten in der Puszta 🌾✨.




Ganz besonders gefielen uns die Pelikane 🦩, die mit ihren gewaltigen Schnäbeln sofort alle Blicke auf sich zogen 👀. Diese beeindruckenden Vögel waren hier früher ebenfalls heimisch gewesen 🌾, leben heute jedoch vor allem an der Donaumündung in Rumänien – im Donaudelta 🇷🇴🌊.

Ein schöner Hinweis darauf, wie weit verzweigt und dynamisch die Naturräume Europas miteinander verbunden sind 🌍✨.



Der Weg führte uns weiter zu einem Adler 🦅, der mit würdevoller Haltung auf einem Ast thronte und das Geschehen aufmerksam beobachtete 👀. Gerade als wir ihn näher betrachteten, flog er plötzlich auf – und geriet dabei ins Netz der Voliere 🕸️.

Zum Glück passierte ihm nichts 😌, doch dieser Moment führte uns wieder deutlich vor Augen, warum wir diese Form der Tierhaltung eigentlich nicht mögen 🤔. So beeindruckend diese Tiere sind, am schönsten wirken sie eben dort, wo sie hingehören: frei am Himmel ✨🌬️.

Noch einmal begegneten wir einer Eule 🦉 – diesmal einer kleineren Art, die in einer schattigen Ecke beinahe übersehen worden wäre 🌳👀. Still, wachsam und perfekt getarnt ✨.

Dann kamen wir an einem leeren Wolfsgehege 🐺 vorbei – vermutlich war es dem Wolf einfach zu heiß ☀️ und er hatte sich in seinen Bau zurückgezogen 😴.

Dafür gab es dort eine kleine Plattform mit Aussichtspunkt 👀, von dem aus sich ein herrlicher Blick über das weitläufige Gelände eröffnete 🌾✨. Ein stiller, unspektakulärer – und gerade deshalb beeindruckender Moment 😌.


Unten am Weg ging es weiter zu einem Goldschakal 🐕‍🦺, der in der Mittagshitze dösend im Schatten lag ☀️😴. Kaum ein Laut war zu hören 🤫 – nur das leise Rascheln des Grases im Wind 🌾🍃.


Ganz besonders imposant wurde es bei den Geiern 🦅. Mächtige Tiere, deren Kraft und Präsenz man selbst aus nächster Nähe deutlich spüren konnte 😮. Ein Anblick, der Respekt einflößt und noch lange nachwirkt ✨.


Den Abschluss bildete ein Bild wie aus einem Film 🎥: Oben auf dem Dach des Hauptgebäudes stand ein Storch 🕊️, der wild mit dem Schnabel klapperte 🔊 – fast so, als würde er die letzten Gäste verabschieden 👋 oder einfach nur das herrliche Wetter feiern ☀️😄.

Ein perfekter Schlusspunkt für diesen besonderen Ort 🌾✨.

Mit vielen Eindrücken im Kopf 🧠✨ kehrten wir zurück zu Otto 🚐. Wieder einmal hatte sich der Besuch in einem Nationalpark 🌾 mehr als gelohnt 😌.


Da der Tag noch jung war ☀️, beschlossen Ela und ich, noch ein Stück weiterzufahren 🚐. Unser Ziel: Tiszafüred 🏘️, eine Stadt direkt am Theiß-See (Tisza-tó) 🌊.

Die Fahrt durch die weite ungarische Landschaft verlief entspannt 🌾😌, fast meditativ. Kilometer um Kilometer glitt die Ebene an uns vorbei, bis wir am Nachmittag schließlich unser Ziel erreichten ⏰✨.

Die Stadt liegt am größten künstlich angelegten See Ungarns 🇭🇺, dem Tisza-See (Tisza-tó) 🌊, und gilt als Zentrum des Öko- und Aktivtourismus der Region 🚴‍♂️🛶. Besonders beeindruckend ist das weit verzweigte Wassernetz aus Inseln, Sümpfen und Seitenarmen 🌿, das sich wie ein Labyrinth durch die Landschaft zieht. Ideal für Naturfreunde 🐦, Paddler 🚣‍♂️ und Vogelbeobachter 👀.

Ein erster Campingplatz, den wir über Park4Night gefunden hatten 📱, sagte uns allerdings nicht wirklich zu 🙄. Zu voll, zu laut – einfach nicht unser Stil. Also noch einmal die App gezückt 🔍 – und ein neuer Treffer tauchte auf: Dieter’s Camping ⛺, ein kleiner Platz etwas abseits vom Trubel.

Als wir dort ankamen, wussten wir sofort: Volltreffer 🎯😌. Ruhig gelegen 🌿, überschaubar und liebevoll geführt – genau das, was wir gesucht hatten 👍. Otto wurde abgestellt 🚐✔️, die Stühle rausgestellt 🪑, die Füße hochgelegt 😎.
Der perfekte Ort zum Durchatmen 🍃✨.

Nach den vielen Eindrücken der letzten Tage ließen wir es heute ganz ruhig angehen 😌. Keine großen Pläne, kein Zeitdruck – einfach mal treiben lassen 🍃.

Der Tag begann gleich mit einem kleinen Highlight direkt auf dem Campingplatz 🏕️: ein Markt mit regionalen Produkten 🧀🥖. Zwischen duftenden Würsten 🌭 und gereiften Käsesorten 🧀 fand ich so einiges, das später auf unserem Campingtisch landen durfte 😄. Ungarische Hausmannskost ganz ohne Supermarkt – genau unser Ding 👍.

Nach dem Einkauf legte ich noch eine kleine Krafttrainingseinheit ein 💪. Ein bisschen Bewegung muss sein – auch unterwegs 🚐😉. Danach unternahmen Ela und ich einen entspannten Spaziergang entlang der Uferlandschaft 🚶‍♂️🚶‍♀️.

Die Mischung aus See 🌊, Flussarmen 💧 und Schilfzonen 🌾 ist wirklich etwas Besonderes – wie gemacht für einen ruhigen Nachmittag in der Natur 😍. Alles wirkte friedlich, leicht verträumt ✨ und entschleunigt.

Trotzdem merkten wir schnell, dass uns heute die Motivation für größere Unternehmungen fehlte 🤷‍♂️. Vielleicht war einfach mal wieder ein echter Pausentag dran 😌🍃.

Direkt neben dem Campingplatz lag zwar das Thermalbad von Tiszafüred ♨️, doch die durchweg schlechten Bewertungen hatten uns schon im Vorfeld die Lust darauf genommen 🙄. Schade eigentlich, denn normalerweise gehören Thermalbäder fest zu unseren Reisehighlights. Aber manchmal passt es eben einfach nicht 🤷‍♂️.

Gegen Nachmittag traf dann auch das sympathische Paar aus Lübeck 😊 auf dem Platz ein, mit dem wir uns schon in Hortobágy gut unterhalten hatten. Natürlich waren wir sofort wieder im Gespräch 💬 – Geschichten, Erfahrungen und ein bisschen Camping-Philosophie inklusive 😄🚐.

Und so ließen wir den Tag ganz ruhig ausklingen 🌅. Kein Programm, kein Stress – einfach das Hier und Jetzt genießen 😌🍃.

Morgen wartet wieder ein Stück Neuland auf uns 🗺️: Es geht über Eger hinauf in die nordungarischen Berge 🌄🌲. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet ✨.

Wenn dir unsere Geschichten gefallen und du uns unterstützen möchtest, freuen wir uns über einen Kaffee auf Ko-Fi. Klicke dazu einfach auf das Bild.


Wenn ihr coole Touren auf euren Reisen sucht, empfehlen Ela und ich euch GetYourGuide, einfach auf den Buttom drücken und tolle Angebote finden.