Tag 8 🌾🐎 | Ankommen in der Weite der Puszta
Schon bei der Planung unserer Reise hatten wir uns auf diesen Abschnitt besonders gefreut 😍 – und nun war es endlich so weit.
Früh am Morgen machten wir Otto reisefertig 🚐, denn über 200 Kilometer lagen vor uns 🛣️. Zunächst führte die Strecke noch durch vertraute Getreidefelder 🌾 und beeindruckende Sonnenblumenmeere 🌻. Doch je weiter wir ostwärts fuhren ➡️, desto spürbarer veränderte sich die Landschaft.
Die Felder wurden seltener, Bäume traten zurück 🌳⬇️, und zum ersten Mal tauchten sie auf: die charakteristischen, weiten Grasebenen der Puszta 🌿, die scheinbar endlos bis zum Horizont reichten 👀.
Es fühlte sich ein wenig an wie eine andere Welt – ruhig 😌, weit 🫶 und in ihrer Schlichtheit absolut faszinierend ✨.
Unser Ziel war der Hortobágy Nationalpark 🌾 – das Herzstück der Puszta. Er ist der älteste und zugleich größte Nationalpark Ungarns 🇭🇺 und umfasst rund 82.000 Hektar 📐.
Hier leben noch heute seltene Tierarten wie der Großtrappen-Vogel 🐦 oder die Przewalski-Pferde 🐎. Auch Wasserbüffel 🐃, Graurinder 🐂 und Zackelschafe 🐑 gehören ganz selbstverständlich zur Szenerie. Die Region wird zudem seit Jahrhunderten traditionell bewirtschaftet – mit Hirten, Ziehbrunnen, Pferdekutschen und den berühmten Csikós-Reitern 🤠🐎, die die ungarische Cowboytradition lebendig halten.
In Máta 🏘️, einer kleinen Ortschaft mitten im Nationalpark, machten wir Halt am Besucherzentrum ℹ️. Dort versorgten wir uns mit allen wichtigen Infos für unsere Safari durch die Puszta am nächsten Tag 🛻🌾.
Eine Geländewagentour sollte uns in entlegenere Gebiete des Parks bringen, dorthin, wo die Tiere wirklich frei leben 🐾🌿. Die Entscheidung fiel nicht schwer 😄: Das machen wir morgen.
Nach einer netten Beratung 😊 fragten wir noch nach einer Übernachtungsmöglichkeit und bekamen den Tipp für einen kleinen Campingplatz gleich ums Eck ⛺. Perfekte Lage 📍, ruhige Atmosphäre 😌 und nur ein paar Meter vom Tourstart entfernt – was will man mehr? 👍
Wir fuhren kurzerhand hin 🚐, suchten uns ein schattiges Plätzchen 🌳 und machten es uns gemütlich. Viel mehr stand für heute nicht mehr auf dem Plan – außer ankommen, entspannen und die besondere Stimmung dieses Ortes aufzusaugen 🌾✨.
Wir kamen ins Gespräch mit einem sympathischen Ehepaar aus Lübeck 😊👫, das ebenfalls auf dem Platz stand, und beobachteten amüsiert die vielen kleinen Wühlmäuse 🐭, die sich mutig durchs Camp schlängelten. Flinke, neugierige Tierchen – und unerwartet gute Unterhaltung 😄.
So endete unser erster Tag in der Puszta 🌾 – ruhig 😌, weit 👀 und entschleunigt 🍃.
Genau so, wie die Landschaft selbst. ✨
Tag 9–10 🌾🛻🌊 | Safari in der Puszta und Ankommen am Tisza-See
Heute war es endlich so weit – die Safari durch die Puszta stand an 🐎🌾. Früh am Morgen machten wir uns startklar, denn unser Plan war, zur ersten Tour um zehn Uhr dabei zu sein ⏰. Diese Strategie hatte sich auf unserer Reise schon mehrfach bewährt: Wer früh startet, sieht mehr 👀 und genießt vor allem mehr Ruhe 😌. Genau das wollten wir auch hier wieder ausnutzen.
Also fix zusammengepackt 🎒, ein letzter Check bei Otto 🚐✔️ – und schon rollten wir wieder zum Touristeninformationszentrum des Hortobágy Nationalpark ℹ️.
Dort angekommen, sicherten wir uns direkt die Tickets 🎟️ für den Bus, machten noch ein paar Fotos 📸 und saßen kurz darauf bereits im kleinen Elektrobus 🚌⚡, der uns tief hinein in die Weiten der ungarischen Steppe bringen sollte 🌾✨.
Noch ehe wir uns groß umschauen konnten 👀, wurden wir von einem freundlichen Park Ranger 👋 in Empfang genommen. Er gab uns eine kurze Einführung in das Gelände – sogar auf Deutsch 🇩🇪🙂. Dabei erklärte er, was uns in dieser Zone erwartete 🌾 und welche Tiere wir mit etwas Glück zu Gesicht bekommen würden 🐎🐃.
Neben der eigentlichen Safari 🛻 gab es hier auch Freigelände und Gehege 🚶♂️, in denen verschiedene Tierarten gezeigt wurden. Einige davon leben noch heute frei in der Puszta 🌿, andere wurden früher hier gehalten oder sind inzwischen wieder angesiedelt worden 🐑🐂. Eine spannende Mischung aus Natur, Geschichte und Artenschutz 🐾✨.
Eigentlich sind Zoos ja nicht so unser Ding 🙃, aber in diesem Kontext – eingebettet in ein Schutzgebiet 🌾 – war das Ganze durchaus spannend 👀. Es wirkte weniger wie ein klassischer Zoo und mehr wie eine sinnvolle Ergänzung zur Safari 🐾.
Nach der Einführung fragte ich direkt nach der Safari 🛻, und wie vermutet, musste dafür noch ein separates Ticket gelöst werden 🎟️. Kein Problem – das erledigten wir fix im Gebäude ✔️.
Drinnen gab es einiges zu entdecken: ausgestopfte Tiere 🦌, Tierskelette 🦴 und allerlei Wissenswertes rund um die Tierwelt der Puszta 📖. Eine gute Einstimmung auf das, was uns draußen gleich in freier Wildbahn erwarten sollte 😄✨.
Doch kaum fuhren wir los 🚜🌾, umfing uns diese ganz besondere Atmosphäre – ruhig, weit und irgendwie zeitlos 😌.
Die Puszta zeigte sich von ihrer eindrucksvollsten Seite: endlose Grasflächen 🌾, so weit das Auge reichte 👀, dazwischen vereinzelt Bäume 🌳 und abgelegene Gehöfte 🏠 in der Ferne.
Die Steppe wirkte auf eine stille Art wild 🐎 und gleichzeitig völlig zeitlos ⏳ – ein Ort, der nichts fordert, außer innezuhalten und zu schauen ✨.
Und dann – das erste Highlight ✨👀. In der Ferne bewegte sich eine kleine Herde Przewalski-Pferde 🐎🌾. Diese Tiere gelten als echte Urpferde – die letzten ihrer Art, die nie mit domestizierten Pferden gekreuzt wurden 🧬.
Sie waren über Jahrzehnte hinweg nahezu ausgestorben 😔, doch hier im Hortobágy Nationalpark gibt es seit vielen Jahren ein erfolgreiches Wiederauswilderungsprogramm 🌱🐎. Die Tiere wieder in freier Wildbahn zu sehen, war etwas ganz Besonderes – still, würdevoll und beeindruckend zugleich 😌✨.
Ein Moment, der einem zeigt, warum Schutzgebiete wie dieses so wichtig sind 🌍💚.
Unser Guide erklärte uns 🗣️, dass die Przewalski-Pferde ursprünglich aus der Mongolei stammen 🇲🇳 und im Rahmen eines internationalen Schutzprojekts wieder in geeigneten Gebieten angesiedelt wurden 🌍🐎. Der Hortobágy Nationalpark bietet mit seiner weitläufigen, ursprünglichen Landschaft ideale Bedingungen 🌾.
Die Tiere leben hier weitgehend unbeeinflusst vom Menschen, es wird nur minimal eingegriffen 🤏 – und genau das macht diesen Ort so besonders ✨. Man ist hier eher Gast als Beobachter 😌.
Ein Stück weiter erreichten wir die nächste beeindruckende Station 👀: Hier lebten die Auerochsen-Nachfahren, die sogenannten Heckrinder 🐂🌾.
Die Brüder Heinz und Lutz Heck, zwei deutsche Zoologen, wurden in den 1920er- und 1930er-Jahren durch ihre Arbeit bekannt – und teils auch umstritten 🤔. Ihr Ziel war es, ausgestorbene Wildtierarten durch gezielte Kreuzung ursprünglicher Hausrindrassen möglichst originalgetreu „zurückzuzüchten“. Dazu gehörten unter anderem der Auerochse und das Tarpan-Wildpferd.
Der Auerochse (Bos primigenius) war das Urrind Europas 🦬 und starb im 17. Jahrhundert aus ⏳. Da es natürlich keine originalen Tiere mehr gab, griffen die Heck-Brüder auf besonders robuste Rassen zurück – etwa das spanische Kampfrind 🇪🇸, das ungarische Steppenrind 🇭🇺, schottische Hochlandrinder 🐂🏴 und weitere.
Das Ergebnis dieser Zucht ist das sogenannte Heckrind 🐃 – ein Tier, das dem ursprünglichen Auerochsen zumindest im Erscheinungsbild und Verhalten sehr nahekommt. Heute lebt es an verschiedenen Orten in Europa 🌍, unter anderem auch hier im Hortobágy Nationalpark 🌾.
Diese mächtigen Tiere 🐂 wirkten fast wie aus der Zeit gefallen ⏳. Unser Guide erklärte, dass sie eine wichtige Rolle für den Erhalt des Ökosystems spielen 🌍. Durch ihr Fressverhalten sorgen sie dafür, dass bestimmte Pflanzenarten nicht überhandnehmen 🌿✂️ und halten die Puszta offen – ganz so, wie sie seit Jahrhunderten existiert.
Nach gut 30 Minuten ⏱️ kehrten wir schließlich zum Informationszentrum zurück. Beeindruckt 😮, aufgewärmt ☀️ und erfüllt von einem echten Naturerlebnis 😌. Die Puszta hatte sich uns von ihrer schönsten und ursprünglichsten Seite gezeigt ✨.
Ein bisschen fühlte sich das Ganze an wie eine Safari in Afrika 🐘🌍 – nur eben mitten in Europa.
Nach dem spannenden Safari-Teil ging es für uns am Infozentrum zu Fuß weiter 🚶♂️🚶♀️. Der Pfad führte vorbei an verschiedenen Volieren und Freigehegen 🐦🐑, die liebevoll angelegt und gut beschildert waren ℹ️. Mit dem Geländeplan zur Orientierung 🗺️ ließen wir uns treiben und genossen die Ruhe 😌 und Weite dieses ganz besonderen Ortes 🌾✨.
Gleich zu Beginn begegneten wir einer kleinen Eule 🦉, die uns mit ihrem durchdringenden Blick prüfend taxierte 👀 – und uns dabei fast so wirkte, als hätte sie uns kurz zugezwinkert 😉. Ein stiller, magischer Moment, der den Spaziergang perfekt eröffnete ✨.
Kurz darauf glitt ein anmutiger Schwan 🦢 elegant über einen kleinen Teich 💧, während in der Nähe eine Gruppe Gänse 🪿 für ordentlich Stimmung sorgte 🔊😄.
Die Geräuschkulisse wurde wenig später sogar noch übertroffen – am Storchenteich 🐦, wo mehrere Weißstörche 🕊️ in der Sonne standen ☀️ und sich genüsslich räkelten 😌. Ein lebendiges Konzert mitten in der Puszta 🌾✨.
Ganz besonders gefielen uns die Pelikane 🦩, die mit ihren gewaltigen Schnäbeln sofort alle Blicke auf sich zogen 👀. Diese beeindruckenden Vögel waren hier früher ebenfalls heimisch gewesen 🌾, leben heute jedoch vor allem an der Donaumündung in Rumänien – im Donaudelta 🇷🇴🌊.
Ein schöner Hinweis darauf, wie weit verzweigt und dynamisch die Naturräume Europas miteinander verbunden sind 🌍✨.
Der Weg führte uns weiter zu einem Adler 🦅, der mit würdevoller Haltung auf einem Ast thronte und das Geschehen aufmerksam beobachtete 👀. Gerade als wir ihn näher betrachteten, flog er plötzlich auf – und geriet dabei ins Netz der Voliere 🕸️.
Zum Glück passierte ihm nichts 😌, doch dieser Moment führte uns wieder deutlich vor Augen, warum wir diese Form der Tierhaltung eigentlich nicht mögen 🤔. So beeindruckend diese Tiere sind, am schönsten wirken sie eben dort, wo sie hingehören: frei am Himmel ✨🌬️.
Noch einmal begegneten wir einer Eule 🦉 – diesmal einer kleineren Art, die in einer schattigen Ecke beinahe übersehen worden wäre 🌳👀. Still, wachsam und perfekt getarnt ✨.
Dann kamen wir an einem leeren Wolfsgehege 🐺 vorbei – vermutlich war es dem Wolf einfach zu heiß ☀️ und er hatte sich in seinen Bau zurückgezogen 😴.
Dafür gab es dort eine kleine Plattform mit Aussichtspunkt 👀, von dem aus sich ein herrlicher Blick über das weitläufige Gelände eröffnete 🌾✨. Ein stiller, unspektakulärer – und gerade deshalb beeindruckender Moment 😌.
Unten am Weg ging es weiter zu einem Goldschakal 🐕🦺, der in der Mittagshitze dösend im Schatten lag ☀️😴. Kaum ein Laut war zu hören 🤫 – nur das leise Rascheln des Grases im Wind 🌾🍃.
Ganz besonders imposant wurde es bei den Geiern 🦅. Mächtige Tiere, deren Kraft und Präsenz man selbst aus nächster Nähe deutlich spüren konnte 😮. Ein Anblick, der Respekt einflößt und noch lange nachwirkt ✨.
Den Abschluss bildete ein Bild wie aus einem Film 🎥: Oben auf dem Dach des Hauptgebäudes stand ein Storch 🕊️, der wild mit dem Schnabel klapperte 🔊 – fast so, als würde er die letzten Gäste verabschieden 👋 oder einfach nur das herrliche Wetter feiern ☀️😄.
Ein perfekter Schlusspunkt für diesen besonderen Ort 🌾✨.
Mit vielen Eindrücken im Kopf 🧠✨ kehrten wir zurück zu Otto 🚐. Wieder einmal hatte sich der Besuch in einem Nationalpark 🌾 mehr als gelohnt 😌.
Da der Tag noch jung war ☀️, beschlossen Ela und ich, noch ein Stück weiterzufahren 🚐. Unser Ziel: Tiszafüred 🏘️, eine Stadt direkt am Theiß-See (Tisza-tó) 🌊.
Die Fahrt durch die weite ungarische Landschaft verlief entspannt 🌾😌, fast meditativ. Kilometer um Kilometer glitt die Ebene an uns vorbei, bis wir am Nachmittag schließlich unser Ziel erreichten ⏰✨.
Die Stadt liegt am größten künstlich angelegten See Ungarns 🇭🇺, dem Tisza-See (Tisza-tó) 🌊, und gilt als Zentrum des Öko- und Aktivtourismus der Region 🚴♂️🛶. Besonders beeindruckend ist das weit verzweigte Wassernetz aus Inseln, Sümpfen und Seitenarmen 🌿, das sich wie ein Labyrinth durch die Landschaft zieht. Ideal für Naturfreunde 🐦, Paddler 🚣♂️ und Vogelbeobachter 👀.
Ein erster Campingplatz, den wir über Park4Night gefunden hatten 📱, sagte uns allerdings nicht wirklich zu 🙄. Zu voll, zu laut – einfach nicht unser Stil. Also noch einmal die App gezückt 🔍 – und ein neuer Treffer tauchte auf: Dieter’s Camping ⛺, ein kleiner Platz etwas abseits vom Trubel.
Als wir dort ankamen, wussten wir sofort: Volltreffer 🎯😌. Ruhig gelegen 🌿, überschaubar und liebevoll geführt – genau das, was wir gesucht hatten 👍. Otto wurde abgestellt 🚐✔️, die Stühle rausgestellt 🪑, die Füße hochgelegt 😎.
Der perfekte Ort zum Durchatmen 🍃✨.
Nach den vielen Eindrücken der letzten Tage ließen wir es heute ganz ruhig angehen 😌. Keine großen Pläne, kein Zeitdruck – einfach mal treiben lassen 🍃.
Der Tag begann gleich mit einem kleinen Highlight direkt auf dem Campingplatz 🏕️: ein Markt mit regionalen Produkten 🧀🥖. Zwischen duftenden Würsten 🌭 und gereiften Käsesorten 🧀 fand ich so einiges, das später auf unserem Campingtisch landen durfte 😄. Ungarische Hausmannskost ganz ohne Supermarkt – genau unser Ding 👍.
Nach dem Einkauf legte ich noch eine kleine Krafttrainingseinheit ein 💪. Ein bisschen Bewegung muss sein – auch unterwegs 🚐😉. Danach unternahmen Ela und ich einen entspannten Spaziergang entlang der Uferlandschaft 🚶♂️🚶♀️.
Die Mischung aus See 🌊, Flussarmen 💧 und Schilfzonen 🌾 ist wirklich etwas Besonderes – wie gemacht für einen ruhigen Nachmittag in der Natur 😍. Alles wirkte friedlich, leicht verträumt ✨ und entschleunigt.
Trotzdem merkten wir schnell, dass uns heute die Motivation für größere Unternehmungen fehlte 🤷♂️. Vielleicht war einfach mal wieder ein echter Pausentag dran 😌🍃.
Direkt neben dem Campingplatz lag zwar das Thermalbad von Tiszafüred ♨️, doch die durchweg schlechten Bewertungen hatten uns schon im Vorfeld die Lust darauf genommen 🙄. Schade eigentlich, denn normalerweise gehören Thermalbäder fest zu unseren Reisehighlights. Aber manchmal passt es eben einfach nicht 🤷♂️.
Gegen Nachmittag traf dann auch das sympathische Paar aus Lübeck 😊 auf dem Platz ein, mit dem wir uns schon in Hortobágy gut unterhalten hatten. Natürlich waren wir sofort wieder im Gespräch 💬 – Geschichten, Erfahrungen und ein bisschen Camping-Philosophie inklusive 😄🚐.
Und so ließen wir den Tag ganz ruhig ausklingen 🌅. Kein Programm, kein Stress – einfach das Hier und Jetzt genießen 😌🍃.
Morgen wartet wieder ein Stück Neuland auf uns 🗺️: Es geht über Eger hinauf in die nordungarischen Berge 🌄🌲. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet ✨.
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