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Willkommen unterwegs

Wir sind nicht auf der Suche nach Orten. Wir sind auf der Suche nach Leben.

Man kann reisen, um etwas abzuhaken. Oder man kann reisen, um sich selbst wieder zu spüren. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Seit wir unseren alten Alltag hinter uns gelassen haben, leben wir zwischen Straßen, Begegnungen, Zufällen und dem guten Gefühl, nicht mehr funktionieren zu müssen. Im Sommer mit dem Wohnmobil, im Winter mit leichtem Gepäck und viel Neugier.

Hier geht es nicht um perfekte Routen, sondern um echte Tage. Nicht um Tipps, sondern um Erlebnisse. Um Zweifel, Lachen, Staunen – und um das, was passiert, wenn man sich traut, sein Leben neu zu denken.

Wenn du spürst, dass da draußen vielleicht noch mehr ist als Termine, Pflichten und Gewohnheit, dann bist du hier richtig.

Samstag, 24. Februar 2024

Quy Nhon

Anreise

Nachdem wir von Da Nang nach Nha Thrang, unserem nächsten Ziel, keine direkte Verbindung bekommen haben machten wir einen Zwischenstopp in Quy Nhon. Zur Reise benutzten wir diesmal den Bus, einen Schlafbus, was für eine lustige Sache.





Eigentlich nicht schlecht da die Reise über 6 Stunden dauerte und ich wunderbar mindestens 3 davon verpennt habe. In Quy Nhon angekommen, lies uns der Busfahrer einfach an der Hauptstraße raus und als wir uns schon einen Grap Fahrer organisieren wollten kam ein Taxi daher und meinet er sei ein Grap. Na ja wie auch immer der Transfer hat prima geklappt. Zur Verständnis: Grap ist das asiatische Pendant zu Uber, einem Fahrdienst der wesentlich billiger ist als ein Taxi.


An der Unterkunft angekommen, die im Mitten von now where war, waren wir wieder mal angenehm überrascht. Ein kleines Paradieschen hatte sich der Eigentümer hier geschaffen. Diesmal hatten wir über Airbnb gebucht.







Trotz Verständigungsschwierigkeiten und Kommunikation mittels Google Übersetzer gelang es uns, über den netten Besitzer der Unterkunft, einen Scooter zu organisieren. Wir waren wirklich weit ab vom Schuss. Abends noch schnell in ein Restaurant gefahren und was gegessen, was jetzt diesmal wirklich nicht so prickelnd war, vermutlich Hund oder Katze was uns als Hühnchen verkauft wurde.

Tag 1

Am nächsten Tag machten wir uns auf die Fahrt um den Strand Ky Co zu besuchen, davor hatte ich noch einen kleinen Wach Macher. Ich wollte meine Schuhe anziehen und beim reinsteigen verspürte ich einen Widerstand, schnell wieder raus und nachgeschaut, eine Kröte hatte sich meinen Schuh als Schlaflager ausgesucht.


Im Internet waren hiervon herrliche Bilder zu finden und auch völlig Widersprüchliche Aussagen. Von toll bis Abzocke war hier alles vertreten. Also was schon mal gestimmt hat war, dass man dorthin Geld zahlen muss und das nicht wenig. Das Geld beinhaltet die Benutzung des Weges dorthin, den Transfer mit dem Bus von einem Parkplatz zum Strand und dann noch die Strandbenutzung. Was solls, der Strand war wirklich herrlich und wir verbrachten dort einen wunderschönen Tag.







Nach einem kleinen Zwischenstopp in einem Lokal, in der nahen Ortschaft, machten wir uns  auf die Heimfahrt.