🇬🇷 Griechenland mit dem Wohnmobil – Auf Entdeckungstour über den Peloponnes 🚐🏛️🌊 17.08. – ??.2026
Nach unseren wunderschönen Tagen auf Euböa heißt es nun schon wieder Abschied nehmen. 🏝️🇬🇷 Die Insel hat uns mit ihren ruhigen Stränden, Thermalquellen, netten Menschen und dem entspannten Leben richtig gut gefallen – aber unser Weg führt uns weiter.
Unser nächstes Ziel steht fest: der Peloponnes! 🚐🌊🏛️ Auf dem Weg dorthin wartet mit dem Kanal von Korinth gleich das erste Highlight auf uns. Und natürlich sind wir gespannt, welche Abenteuer, Begegnungen und Überraschungen dieser neue Abschnitt wieder für uns bereithält. 😄🇬🇷🚐
📅 17. August 2026 – Von Euböa Richtung Peloponnes 🚐🇬🇷
Heute hieß es zusammenpacken und uns auf den Weg in Richtung Peloponnes zu machen. Genauer gesagt zunächst einmal in Richtung Kanal von Korinth, den ich mir ja unbedingt anschauen wollte.
Vor uns lagen rund 250 Kilometer und als erstes Ziel hatte ich gestern noch den Stellplatz Camperstop Ancient ausgesucht. Der Platz hatte auf Park4Night gute Bewertungen und lag für uns strategisch günstig am Kanal – also quasi in Tweety-Reichweite. 😉
Da wir gestern schon angefangen hatten, unseren Otto reisefertig zu machen, mussten wir heute Morgen nur noch den Rest erledigen, unseren Tweety in der Garage verstauen und schon konnte es losgehen. Bezahlt hatten wir unseren Stellplatz für die fünf Tage ebenfalls bereits gestern. Also sagten wir nur noch Tschüss und schon waren wir unterwegs.
Unser erstes Ziel für heute war der Lidl in Istiaia. Nachdem wir dort unsere Vorräte aufgefüllt hatten, wurde noch schnell getankt und dann machten wir uns auf den Weg über die Insel Euböa. Wir waren ja mit der Fähre auf die Insel gekommen und wollten Euböa nun über die Brücke bei Chalkida wieder verlassen. Das bedeutete aber auch, dass wir noch ein ganzes Stück über diese herrliche Insel fahren konnten – und wir genossen wirklich jeden Kilometer.
Für mich hatte Euböa etwas von Sardinien oder Korsika. In der Mitte Berge, Schluchten und Felsen, außen herrliche Strände und das Meer. Einfach eine wunderschöne Landschaft! Das eine oder andere Mal machten wir deshalb auch eine kleine Pause, um ein paar Bilder zu machen.
Auffallend war allerdings, dass an vielen Stellen Feuerwehrfahrzeuge in Bereitschaft standen. Kein Wunder, denn die Natur war wirklich furztrocken. Waldbrände gehörten zu dieser Zeit leider fast täglich zu den Nachrichten – und auch in Deutschland brannte es ja an verschiedenen Stellen.
Auch rund um Athen lief der Verkehr erstaunlich gut. Von der Autobahn aus konnten wir sogar schon einen kurzen Blick auf den Kanal von Korinth erhaschen. Viel Zeit blieb aber nicht zum Schauen, denn kurze Zeit später waren wir auch schon an unserem heutigen Ziel angekommen: dem Camperstop Ancient.
Wir fuhren auf den Platz und entdeckten ein Schild mit der Aufschrift: „Suchen Sie sich einen Stellplatz aus.“ Gesagt, getan. Wir suchten uns einen schönen Platz und machten uns anschließend auf die Suche nach jemandem, bei dem wir uns anmelden konnten. Wir wurden tatsächlich fündig und checkten völlig unkompliziert ein. Das Ganze lief ungefähr so: „Schön, dass ihr da seid. Wenn ihr etwas braucht, meldet euch.“ Das war's! 😄
Okay … so einfach kann die ganze Sache also sein. Keine große Bürokratie, kein kompliziertes Einchecken – einfach ankommen und wohlfühlen. Genau mein Ding!
Während der Fahrt hatten Ela und ich uns übrigens noch einmal über unser nächstes großes Reiseziel für 2027 unterhalten. Nach dem Nordkap, das wir gemeinsam mit Petra und Udo in Angriff nehmen wollen, hatte Ela kurzerhand entschieden: „Wir fahren nach Südamerika!“ Na gut … dann machen wir das einfach mal! 😂🌎🚐
Kurzerhand schrieb ich noch am selben Tag eine Mail an die Firma Seabridge, die unter anderem für Fahrzeugverschiffungen nach Südamerika bekannt ist. Und damit hatten wir unser nächstes Abenteuer eigentlich schon gestartet – obwohl wir gerade erst August 2026 hatten und ab November zunächst einmal wieder Asien auf unserem Reiseplan stand.
Ich wusste allerdings, dass die Möglichkeiten für die Verschiffung von Fahrzeugen, besonders in der Größe von Otto, nicht gerade unbegrenzt waren. Deshalb konnte man mit der Planung dieser Reise eigentlich gar nicht früh genug anfangen. Auf der Webseite von Seabridge entdeckte ich dann auch noch, dass vom 9. bis 11. Oktober ein Seabridge-Treffen in Bad Königshofen stattfinden sollte. Da mussten wir natürlich hin!
Und plötzlich hatten wir auch für Oktober schon wieder einen kleinen Plan. Das Ganze ließ sich nämlich hervorragend mit einem Besuch bei Elas Sohn Alex in Düsseldorf verbinden. Perfekt – zwei Fliegen mit einer Klappe! 😉
Also beschäftigte ich mich erst einmal ein bisschen mit dem Thema Südamerika, während Ela las. Später bereitete Ela ein leckeres Abendessen vor. Und natürlich bekam auch unser neuer kleiner Freund etwas ab.
Unser „schwarzer kleiner Teufel“! 🐈⬛❤️
Die Katze war einfach so süß und unglaublich zutraulich, dass ich gar nicht anders konnte. Da musste ich mich einfach um sie kümmern. 😍 So verbrachten wir einen richtig gemütlichen Abend auf unserem Stellplatz.
Morgen wollten wir dann mit unserem Tweety zum Kanal von Korinth fahren und anschließend auch noch hinauf zur Festung.
Das wird bestimmt spannend! 🇬🇷🚐🏰
📅 18. August 2026 – Vom Kanal von Korinth hinauf nach Akrokorinth 🇬🇷🚐🌊🏰
Wir hatten richtig gut geschlafen und starteten den Tag ganz entspannt mit einem leckeren Frühstück. ☕🥐 Danach holten wir unseren Tweety aus seiner Garage und machten uns auf den Weg zu unserem ersten Ziel für heute: die Senkbrücke bei Poseidonia am westlichen Ende des Kanals von Korinth.
Als wir dort ankamen, war die Brücke gerade tatsächlich unter Wasser. 😳 Und genau das ist hier das Besondere: Wir standen vor einer von nur zwei solchen Senkbrücken auf der ganzen Welt! 🌍 Die andere befindet sich am gegenüberliegenden Ende des Kanals bei Isthmia.
Die Brücke bei Poseidonia wurde 1985 gebaut und ist 33 Meter lang und 7 Meter breit. Sie hat zwei Fahrspuren und kann komplett unter der Wasseroberfläche verschwinden. 🚗🌊 Das Prinzip ist wirklich faszinierend. Wenn Schiffe den Kanal passieren wollen, wird die komplette Fahrbahn abgesenkt und verschwindet tatsächlich im Wasser. Ist die Schifffahrt durch, taucht die Brücke wieder auf und der Straßenverkehr kann weitergehen.
Wir stellten uns also erst einmal hin und beobachteten das Schauspiel. Bei unserem Besuch schien sich das Ganze ungefähr im halbstündigen Rhythmus abzuspielen. Immer wieder kamen Schiffe und Boote durch den Kanal und die Brücke blieb währenddessen unten. 🚢👀
Und dann begann sie sich langsam wieder aus dem Wasser zu heben. Das sieht schon ziemlich verrückt aus! 😳 Eine Straßenbrücke, die einfach aus dem Wasser auftaucht – so etwas sieht man schließlich nicht alle Tage. Die Brücke bewegt sich dabei mit ungefähr vier Metern pro Minute und braucht rund dreieinhalb Minuten, bis sie vollständig abgesenkt beziehungsweise wieder aufgetaucht ist. ⬇️⬆️
Wir warteten natürlich gespannt, bis die Fahrbahn wieder oben war. Und dann war unser großer Moment gekommen: Wir durften mit Tweety tatsächlich über die Brücke fahren. 😎🚙
Danach ging es weiter zu unserem nächsten Aussichtspunkt. Wir fuhren zur großen Brücke über den Kanal, an der auch das berühmte Bungee-Jumping stattfindet. Und hier bekamen wir den Kanal von Korinth endlich in seiner ganzen Pracht zu sehen. 🤩
Was für ein Anblick! 😲🌊
Der Kanal von Korinth ist tatsächlich ein ziemlich unglaubliches Bauwerk. Er durchschneidet die schmale Landenge von Korinth und verbindet den Golf von Korinth mit dem Saronischen Golf. Dadurch wurde der Peloponnes praktisch zu einer Insel, denn Schiffe mussten früher einmal komplett um die gesamte Halbinsel herumfahren. 🚢🌊
Die Idee, an dieser Stelle einen Kanal zu bauen, ist übrigens schon sehr alt. Bereits in der Antike gab es Überlegungen, die Landenge zu durchbrechen. Statt eines Kanals entstand damals allerdings zunächst der sogenannte Diolkos, eine Art antike Transportstraße. Schiffe beziehungsweise deren Ladungen konnten dort über Land von einer Seite zur anderen transportiert werden. Schon die alten Griechen wussten also ganz genau, dass man sich die gefährliche Umrundung des Peloponnes gerne ersparen würde.
Der römische Kaiser Nero ging im Jahr 67 nach Christus schließlich noch einen Schritt weiter und ließ tatsächlich mit dem Bau eines Kanals beginnen. Tausende Arbeiter machten sich mit einfachsten Mitteln daran, die Landenge zu durchbrechen. Nach Neros Tod wurden die Arbeiten allerdings wieder eingestellt und der Traum vom Kanal verschwand für viele Jahrhunderte. 🏛️
Erst im 19. Jahrhundert wurde das Projekt wieder ernsthaft in Angriff genommen. Der eigentliche Bau begann schließlich 1881 und dauerte rund zwölf Jahre. 1893 wurde der Kanal offiziell eröffnet. 🏗️🇬🇷
Und wenn man heute hier oben steht, kann man sich kaum vorstellen, was für eine gewaltige Arbeit dahintersteckte. Der Kanal ist rund 6,3 Kilometer lang, an der Wasseroberfläche etwa 24 Meter breit und an manchen Stellen ragen die steilen Felswände bis zu rund 80 Meter über dem Wasser empor. 🏔️🌊
Genau diese fast senkrechten Felswände machen den Kanal so spektakulär. Tief unten schieben sich die Schiffe durch die schmale Wasserstraße und darüber stehen wir auf der Brücke und schauen einfach nur staunend nach unten. 🚢😮
Der große Vorteil des Kanals war natürlich die enorme Abkürzung für die Schifffahrt. Statt den kompletten Peloponnes zu umrunden, konnten die Schiffe einfach durch diesen schmalen Durchstich fahren. Heute ist der Kanal allerdings für die ganz großen Schiffe zu schmal und zu wenig tief. Trotzdem nutzen ihn jedes Jahr zahlreiche kleinere Frachtschiffe, Ausflugsschiffe, Yachten und andere Boote. ⛵🚢
Wir konnten von der Brücke aus einige dieser Schiffe beobachten und ich muss sagen: Je länger man dort steht, desto beeindruckender wird das Ganze. Links und rechts die gewaltigen Felswände, tief unter uns das unglaublich blaue Wasser und dazwischen die Schiffe, die sich langsam durch den Kanal bewegen. 🇬🇷❤️
Ganz ehrlich: Dafür hatte sich die Fahrt hierher schon gelohnt! 😍
Und dann wurde es noch etwas spektakulärer. 😳 Direkt an der Brücke befindet sich die Bungee-Jumping-Anlage und tatsächlich machte sich gerade ein Springer fertig. Wir konnten beobachten, wie er sich an den Rand stellte, noch einmal tief durchatmete und dann einfach sprang. 😱😂
Also ich muss ja sagen: Mir reicht es völlig, den Kanal von oben anzuschauen! 🤣
Der Typ hing kurz darauf ziemlich entspannt an seinem Seil über dem Kanal und wir standen daneben und dachten uns nur: Was für ein verrückter Kerl! 😅🪂
Nachdem wir genug geschaut hatten, genehmigten wir uns direkt an der Brücke erst einmal etwas zu trinken. 🥤 Bei der Hitze war das auch dringend nötig! Anschließend fuhren wir natürlich auch noch über die große Brücke und machten uns mit Tweety ganz gemütlich auf den Weg zu unserem nächsten Ziel.
Schon von weitem fiel uns ein markanter Felsen auf, der hoch über der Landschaft thronte. Und genau dort oben lag unser nächstes Ziel: Akrokorinth. 🏔️🇬🇷 Also fuhren wir mit Tweety hinauf, immer höher und höher, bis wir schließlich oben auf dem Parkplatz ankamen.
Und erst dort oben wurde uns so richtig bewusst, was für ein gigantisches Bauwerk hier einmal gestanden haben muss. 😳 Die Festung von Akrokorinth liegt auf einem rund 575 Meter hohen Felsen und gehört zu den größten und beeindruckendsten Festungsanlagen Griechenlands. Schon die Lage allein ist spektakulär. Von hier oben hat man einen gewaltigen Rundumblick über den Golf von Korinth, die umliegende Landschaft und weit hinein über den Peloponnes. 🌊🏔️
Der Felsen war allerdings nicht nur wegen seiner tollen Aussicht wichtig. Wer diesen Berg kontrollierte, kontrollierte auch die Landenge von Korinth und damit eine der strategisch wichtigsten Stellen Griechenlands. Genau deshalb wurde Akrokorinth über Jahrtausende immer wieder ausgebaut, erweitert und befestigt.
Die Geschichte reicht dabei weit zurück. Schon in der Antike befand sich hier eine Festung und die Akropolis von Korinth. Später kamen verschiedene Herrscher und Kulturen hinzu. Griechen, Römer, Byzantiner, fränkische Kreuzfahrer, Venezianer und schließlich die Osmanen hinterließen hier ihre Spuren. 🏛️⚔️
Besonders beeindruckend sind die gewaltigen Mauern, die sich über den Berg ziehen. Die Festungsanlage besitzt mehrere hintereinanderliegende Verteidigungslinien und gewaltige Tore. Wer hier hinein wollte, musste sich seinen Weg buchstäblich nach oben erkämpfen. Die Lage auf dem steilen Felsen machte Akrokorinth schon von Natur aus zu einer nahezu perfekten Festung.
Und natürlich mussten Ela und ich uns das genauer anschauen. 😅 Bei einer Bruthitze, die uns ordentlich zusetzte, machten wir uns auf den Weg durch die Anlage. 🥵☀️
Wir liefen durch die alten Mauern, schauten uns die verschiedenen Bereiche an und versuchten uns dabei vorzustellen, wie es hier wohl früher ausgesehen haben muss. Überall begegnet einem Geschichte. Alte Mauern, Tore, Türme und Überreste verschiedener Epochen liegen hier praktisch übereinander.
Und obwohl die Sonne erbarmungslos vom Himmel knallte, wollten wir natürlich möglichst viel sehen. Wenn man schon einmal hier oben ist, kann man schließlich nicht einfach wieder umdrehen. 😜
Nach unserer ausgiebigen Runde waren wir allerdings irgendwann komplett durchgegart. 😂 Also wieder zurück zu Tweety und den Berg hinunter.
Auf dem Weg zurück kamen wir noch an Ancient Corinth vorbei. Dort machten wir allerdings nur einen kurzen Stopp und ein paar Fotos. 📸 Wir gingen diesmal nicht hinein und liefen auch nicht durch die Ausgrabungen. Dafür war es einfach zu heiß und wir hatten für heute schon mehr als genug gesehen.
Im alten Korinth gönnten wir uns stattdessen einen richtig leckeren Frappe. ☕🧊🇬🇷 Und der tat bei diesen Temperaturen vielleicht sogar besser als eine Klimaanlage. 😂
Danach ging es zurück zu Otto. Dort angekommen, machte ich mich erst einmal daran, aus unserem Ausflug zum Kanal von Korinth ein Reel zu schneiden. 🎬📱 Schließlich muss so ein erlebnisreicher Tag ja auch noch für unsere Zuschauer aufbereitet werden.
Während ich noch am Reel bastelte, trudelte tatsächlich schon die erste Nachricht von Seabridge ein. 😳 Die Firma, mit der wir uns inzwischen wegen der Verschiffung von Otto nach Südamerika im nächsten Jahr beschäftigten, wollte die wichtigsten Fahrzeugdaten haben.
Also hieß es: Länge, Breite, Höhe und Gewicht von Otto zusammensuchen und an Seabridge schicken. 🚐📏⚖️ Diese Daten sind schließlich entscheidend dafür, was die Verschiffung unseres kleinen Wohnmobil-Monsters am Ende kosten wird.
Und während ich schon einmal gedanklich mit Otto über den Atlantik unterwegs war, hatte ich gleich noch eine andere Baustelle. Unser Rücklichtglas! 😂
Also machte ich mich mit meinem Buddy ChatGPT auf die Suche nach einem passenden Ersatzteil. Und tatsächlich wurden wir im Internet fündig. 🎉
Jetzt musste das Glas nur noch irgendwie zu uns kommen. Also schrieb ich unseren Freund Tommy in Deutschland an und fragte ihn, ob er das Teil für mich besorgen und nach Italien mitbringen könnte. Anfang September wollten wir uns dort am Po treffen – perfekt, dann könnte Tommy gleich noch unser kleines Ersatzteil mitbringen. 👍
So langsam wurde aus unserem ganz normalen Urlaubstag also eine wilde Mischung aus Griechenland, Südamerika, Ersatzteilen und Reiseplanung. 😂🚐🌎
Irgendwann hatten wir dann aber genug von Organisieren, Planen und Technik und machten es uns gemütlich. Es gab Abendessen und natürlich wurde auch unser kleiner schwarzer Teufel wieder ordentlich verwöhnt. 🐈⬛❤️ Der Kerl hatte uns mittlerweile offensichtlich komplett um den Finger gewickelt. 😍
Danach holten wir noch das Damebrett heraus und spielten eine Runde. 🎲 Und weil wir gerade dabei waren, gab es anschließend auch noch eine Partie Backgammon. 😄
So ließen wir diesen wirklich abwechslungsreichen Tag ganz gemütlich ausklingen. Ein Tag mit einem gigantischen Kanal, einer noch gigantischeren Festung, Bungee-Jumping, Frappe, Südamerika-Plänen, einem neuen Rücklichtglas und natürlich unserem kleinen schwarzen Freund. 😂🇬🇷🚐❤️
Morgen geht es weiter über den Peloponnes. Unser erstes zweites Ziel wartet schon auf uns: die Kastania Cave. 🪨🦇🇬🇷
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