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Willkommen unterwegs

Wir sind nicht auf der Suche nach Orten. Wir sind auf der Suche nach Leben.

Man kann reisen, um etwas abzuhaken. Oder man kann reisen, um sich selbst wieder zu spüren. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Seit wir unseren alten Alltag hinter uns gelassen haben, leben wir zwischen Straßen, Begegnungen, Zufällen und dem guten Gefühl, nicht mehr funktionieren zu müssen. Im Sommer mit dem Wohnmobil, im Winter mit leichtem Gepäck und viel Neugier.

Hier geht es nicht um perfekte Routen, sondern um echte Tage. Nicht um Tipps, sondern um Erlebnisse. Um Zweifel, Lachen, Staunen – und um das, was passiert, wenn man sich traut, sein Leben neu zu denken.

Wenn du spürst, dass da draußen vielleicht noch mehr ist als Termine, Pflichten und Gewohnheit, dann bist du hier richtig.

Donnerstag, 5. Februar 2026

Thailand 2026, Insel Ko Lan, 01.02. - 04.02.

Zwischen Ankommen und Weiterziehen 🌊🏝️

Nach den intensiven Tagen in Pattaya, der großen Entscheidung rund um den Wohnungskauf und all den Gesprächen, Verträgen und Gedanken, war eines klar: Jetzt brauchten wir erst einmal Abstand.
Abstand vom Organisieren, vom Planen, vom Grübeln – und hin zum Meer.

Ko Lan wurde genau das, was wir uns erhofft hatten: ein Ort zum Durchatmen.
Salz auf der Haut, Sand unter den Füßen, ruhige Tage, einfache Routinen und wieder dieses Gefühl, warum wir überhaupt unterwegs sind. 🌞📚🌴

Doch so schön das Innehalten auch ist – unsere Reise bleibt in Bewegung.
Während wir hier neue Kraft sammeln, laufen im Hintergrund bereits die nächsten Fäden zusammen. Entscheidungen sind getroffen, Wege skizziert, das nächste Kapitel kündigt sich leise an.

Zeit, den Blick wieder nach vorne zu richten.

01. Februar 2026 – Salz auf der Haut, Sonne im Gesicht und Ideen im Kopf 🌅🌊

Sonnenaufgang Kho Larn

Kaum waren die Augen offen, konnten wir schon wieder diesen großartigen Sonnenaufgang bestaunen. Langsam wird das hier zur Gewohnheit – und wir finden das überhaupt nicht schlimm 😎. Nach dem Frühstück in Buffetform, natürlich wieder mit Würstchen und Eiern 🍳☕, war schnell klar: Heute wird nichts überstürzt. Strandtag Nummer zwei stand auf dem Programm.

Also ab auf den Roller 🛵, vorher noch ein kurzer Halt beim Seven Eleven, schließlich muss die Getränkeversorgung gesichert sein 🥤. Am Großelternstrand angekommen steuerten wir zielsicher unser Plätzchen von gestern an. Liegen waren frei, der Baum spendete perfekten Schatten und damit war die Sache entschieden 🌴.

Der Tag lief exakt so, wie man sich einen gelungenen Insel Tag vorstellt. Ich zog meine Bahnen im Wasser 🏊‍♂️, Ela vertiefte sich in ihr Buch 📚, zwischendurch gab es eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken und ansonsten einfach nur genießen. Besonders angenehm war, dass heute deutlich weniger Menschen am Strand waren als am Vortag.





Irgendwann meldete sich dann doch wieder das echte Leben. Vor ein paar Tagen hatte ich in einer Facebook-Gruppe mit dem Namen „Urlaub gegen Hand“ eine Anzeige entdeckt. Ein gewisser Ivo besitzt in Griechenland ein Grundstück und bietet dort Aufenthalt gegen Mithilfe an 🇬🇷🔨. Da Griechenland ohnehin auf unserer Route liegt und mir die Anzeige sofort sympathisch war, nahm ich Kontakt zu ihm auf. Nach einigem Hin und Herschreiben stand fest, dass wir Ende April 2026 bei ihm vorbeischauen werden. Mal sehen, was sich daraus ergibt.

Gegen 16:00 Uhr packten wir langsam zusammen und fuhren zurück zur Unterkunft. Da dies eigentlich unsere letzte gebuchte Nacht gewesen wäre, fragte ich beim Vermieter nach einer Verlängerung. Er erklärte, dass das Hotel ab Montag geschlossen sei, wir aber ohne Frühstück zu einem Spezialpreis bleiben könnten. Außerdem meinte ich herauszuhören, dass wir den Roller für die nächsten Tage eventuell sogar kostenlos behalten dürften. Er wollte später noch vorbeikommen, um alles zu klären. Mittlerweile hatte es sich unsere Hauskatze schon auf unseren Stühlen bequem gemacht. Diese war unheimlich schmusig und ab und zu nagte sie auch gerne an unseren Zehen 😐

Nach einer Dusche 🚿 machten wir uns am Abend noch einmal auf den Weg zum Essen. Über Google Maps hatten wir das Kho Larn Jarn-A-Roi & Love Eat gefunden, das uns sofort ansprach. Die Bewertungen waren hervorragend – und das Essen hielt, was sie versprachen 😋. Für Inselverhältnisse absolut fair und wirklich lecker.


Zurück in der Unterkunft lasen wir noch ein wenig 📖, bevor wir schlafen gingen. Wieder einmal wurde uns bewusst, dass wir keine Menschen für lange Nächte mehr sind. Spätestens um 22:00 Uhr gingen bei uns die Lichter aus 🌙. Der Vermieter war an diesem Abend übrigens nicht mehr aufgetaucht, darum würden wir das Thema einfach am nächsten Tag noch einmal angehen.

02. Februar 2026 – Inselrunden, Strandhopping und unerwarteter Geldsegen 🛵🏝️💸

Nach den zwei herrlichen Strandtagen und der Tatsache, dass wir ja inzwischen einen Roller hatten, beschlossen Ela und ich heute, die Insel und ihre anderen Strände zu erkunden 🛵. Uns war längst klar geworden, dass wir hier keine menschenleeren Traumstrände finden würden, denn die Tagesausflugsboote aus Pattaya spuckten täglich hunderte Besucher auf Ko Lan aus. Trotzdem wollten wir wissen, ob es irgendwo noch etwas Gemütlicheres als unseren geliebten Großelternstrand gab.

Bevor wir auf Erkundungstour gingen, kam noch unser Vermieter vorbei und wir klärten die nächsten drei Übernachtungen. Die Unterkunft war eigentlich geschlossen, wir durften aber bleiben – ohne Frühstück, dafür mit einem ordentlichen Preisnachlass. Den Roller schenkte er uns für diesen Zeitraum gleich mit dazu. Besser hätte es kaum laufen können 😎.

Ela und ich auf Rollertour über die Insel Ko Lan

Nachdem alles geregelt war, packten wir unsere Badesachen, schnappten uns den Scooter und los ging die Inselrunde. Unser erstes Ziel war der Nual Beach, ganz im Süden gelegen. Schon auf der Hinfahrt wurde uns klar, dass hier einiges los sein würde, denn auffällig viele Roller und Fahrzeuge waren unterwegs. Am Strand angekommen bestätigte sich das schnell: Menschen über Menschen, dicht an dicht unter den Sonnenschirmen. Wir liefen ein Stück am Strand entlang, schauten uns an, nickten uns zu – und waren uns sofort einig, dass das hier nicht unser Strand war. Also wieder zurück zum Roller.

Nual Beach auf Ko Lan



Auf dem Rückweg traute ich dann meinen Augen kaum. Direkt auf dem Boden lagen 800 Baht in Scheinen, also umgerechnet etwas über 20 Euro 💸. Ich hob das Geld auf, schaute mich um, ob jemand suchend oder hektisch wirkte – aber weit und breit niemand. Also beschloss ich, dass das jetzt wohl mein Fund des Tages war. Was hätte ich auch anderes tun sollen. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich allerdings noch nicht, dass der Geldsegen heute sogar noch weitergehen würde.

Tien Beach Ko Lan


Wir verließen den Nual Beach und fuhren über einen kleinen Pass hinüber zum Tien Beach an der Westseite der Insel. Dieser lag schön eingebettet in einer Bucht und machte auf den ersten Blick einen deutlich entspannteren Eindruck. Wir machten ein paar Fotos und kurze Videos und fuhren dann weiter zum direkt danebenliegenden Samae Beach.

Durch Zufall fanden wir am äußersten Ende des Strandes einen Parkplatz – und der war fast leer. Keine Roller, keine Taxis, kaum Menschen. Genau so ruhig zeigte sich auch der Strand selbst. Obwohl auch dieser offiziell gut besucht war, herrschte hier eine überraschend entspannte Atmosphäre. Direkt an der Stelle, an der wir geparkt hatten und an den Strand gingen, befand sich das Büro einer Gleitschirm-Tandemflug-Firma, die hier auf der Insel Flüge anbot. Die Liegen und ein kleiner Stand gehörten dazu, und so tranken wir hier erst einmal einen leckeren Maracuja-Smoothie 🍹.

Samae Beach Ko Lan


Wir kamen mit einem der Gleitschirm-Piloten ins Gespräch, einem Engländer, der längere Zeit bei der britischen Armee in Deutschland stationiert gewesen war. Während wir plauderten, warteten bereits einige Gäste auf ihren Tandemflug. Da mich das Thema interessierte, beschlossen Ela und ich, nach unseren Getränken noch zum Startplatz hochzufahren. Geschickter weise befand sich dort auch eine Buddha-Statue, die wir uns ohnehin anschauen wollten.

Kaum ausgetrunken, ging es los. Die kleine Straße führte steil bergauf und kam zunächst an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem man einen herrlichen Blick auf den Tawaen Beach hatte. Dort waren wir mit dem Boot angekommen, und schon damals war klar gewesen, dass wir hier keine Minute verbringen wollten. Von oben sah der Strand zwar traumhaft aus, aber die Menschenmassen schreckten uns endgültig ab. Nach ein paar Fotos ging es dann ganz nach oben zum Startplatz und zur Statue.

Tawaen Beach Ko Lan




Der Ausblick von dort oben war schlichtweg grandios. Ich plauderte noch einmal mit dem Piloten, der mittlerweile etwas verzweifelt wirkte. Schon der zweite Tag, an dem keine Flüge möglich waren – der Wind war einfach zu böig. Die wartenden Passagiere wurden wieder nach unten gebracht und auf einen anderen Tag vertröstet. Ela und ich machten noch ein paar Bilder von der Statue und dem kleinen Tempel daneben, bevor wir zurück zur Unterkunft fuhren.
Big Buddha Ko Lan








Dort angekommen duschten wir 🚿, lasen ein wenig 📖 und machten uns später wieder auf den Weg zum Abendessen. 

Kaum zurück in der Unterkunft, traute ich meinen Augen erneut kaum. Auf meinem Handy erschien eine Nachricht: Wir hatten von Dagmar Wolf, die wir zusammen mit ihrem Mann in Albanien kennengelernt hatten, eine Spende über Ko-Fi für unser Kaffee Kässchen bekommen ☕💛. Vielen lieben Dank dafür – wir haben uns riesig gefreut. 

Des weiteren hatten wir auf der Rückfahrt festgestellt dass unser Roller am Vorderrad Luft verlor. Auch das keine Herausforderung, als wir an der Unterkunft ankamen war gerade der Vermieter noch anwesend und Zack, hatten wir einen anderen Roller. Service vom feinsten!

Zur Feier des Tages streamten wir am Abend noch einen Netflix-Film 🎬, bevor auch dieser Tag sein Ende fand. Morgen wollten wir dem Samae Beach dann noch einmal ganz in Ruhe einen eigenen Besuch abstatten.

03.–04. Februar 2026 – Samae Beach, Wiedersehen und ein weiterer Schritt Richtung Wohnung 🏝️🤝💼

Wie gestern schon geplant, ging es heute wieder an den Samae Beach. Gleich nach dem Frühstück packten wir unsere Badesachen auf den Roller und düsten los 🛵. Gegen 09:30 Uhr waren wir am Strand und konnten uns in unserem gestern ausgekundschafteten Bereich eine Liege aussuchen. Es war noch kaum etwas los, freie Auswahl – so lieben wir das.



Strandtag Samae Beach Kho Larn

Da man mit vollem Bauch bekanntlich nicht schwimmen soll, machten Ela und ich erst einmal ein kleines Päuschen, bevor ich mit meinem Schwimmtraining begann. In den letzten Wochen hatte ich schon ordentlich an Gewicht verloren und wollte dranbleiben – der Ranzen musste weg 😄. Also ging ich für knapp eine Stunde ins Wasser. Freiwasserschwimmen ist einfach mein Ding 🏊‍♂️.

Zurück bei Ela zappte ich ein bisschen durchs Handy und entdeckte eine Nachricht von Peter. Überraschung: Er und Ann waren doch auf dem Weg nach Ko Lan. Zwei Tage zuvor hatte er noch gemeint, er wisse nicht, ob er rüberkommen würde, und jetzt saßen sie schon im Boot. Sie wollten sich bei der Ankunft einen Roller mieten und direkt zu uns stoßen.

Samae Beach Kho Larn




Bis es so weit war, nutzte ich die Zeit und stieg auf den kleinen Hügel, der den Samae Beach vom Tien Beach trennt. Von dort oben hatte man eine richtig schöne Aussicht auf den Strand. Auffällig war auch ein cooles Holzhaus, dessen Türen und Fenster offenstanden und das offenbar nicht bewohnt war. Natürlich musste ich mir das genauer anschauen. Es sah nicht heruntergekommen aus, wurde aber scheinbar nur von Jugendlichen oder Obdachlosen als Feier- oder Schlafplatz genutzt. Eigentlich schade, denn Lage und Haus selbst waren wirklich klasse. Nach ein bisschen Herumschnüffeln und ein paar Bildern ging es wieder zurück zu Ela.

Pit am Samae Beach Kho Larn

Ela am Samae Beach Kho Larn

Kurz darauf kamen auch schon Peter und Ann an und wir verbrachten gemeinsam einen richtig entspannten Resttag am Strand. Zum Abendessen gingen wir diesmal einfach zum Nachbarrestaurant, da Ela keine große Lust hatte, noch einmal Roller zu fahren. Es war das Lokal mit den Schweinen im Garten – wobei diese diesmal schon brav im Stall waren 🐖.



Am Abend schrieb ich noch ein wenig mit Apple. Gute Nachrichten: Das Geld war inzwischen auf dem Konto der Agentur angekommen und nun konnte die FET beantragt werden. Diese Bestätigung der Bank ist notwendig für das Immobilien-Department und weist nach, dass das Geld speziell für den Kauf einer Immobilie in Thailand überwiesen wurde. Hier muss man bei der Überweisung extrem auf den korrekten Vermerk achten, sonst gibt es kein FET – und ohne FET keinen Wohnungskauf. Sobald unser Kauf komplett abgeschlossen ist, werde ich dazu definitiv einen kleinen Leitfaden schreiben: Wohnungskauf in Thailand – was man wirklich beachten muss.

Nach dem geschäftlichen Teil las ich noch ein wenig in meinem Buch 📖 und dann fielen uns auch an diesem Abend wieder die Augen zu. Ko Lan wirkte – und zwar nachhaltig.

Am nächsten Morgen wollten Ela und ich einfach nicht so richtig in die Gänge kommen 😴. Eigentlich war der Plan, noch einmal einen langen Strandtag einzulegen 🌊☀️, aber nach dem Frühstück waren wir beide dermaßen faul, dass wir uns kurzerhand wieder ins Bett legten und erst einmal eine Runde weiterschliefen. Auch danach lief alles etwas zäh. Ela las 📖, ich schrieb Reiseblog 💻, bis Ela schließlich ein Machtwort sprach und meinte, wir sollten jetzt aber doch noch an den Strand fahren 😄.

Gesagt, getan 🛵💨. Wir konnten noch ein Plätzchen unter den Sonnenschirmen ergattern, richteten uns ein und kaum war alles aufgebaut, ließ ich Ela erst einmal alleine. Ich schnappte mir den Roller und fuhr hoch zum höchstgelegenen Aussichtspunkt der Insel ⛰️, wo sich auch eine kleine Pagode befand 🛕. Dieser lag oberhalb des Startplatzes der Gleitschirmflieger und da Ela beim letzten Mal schon keine Lust darauf gehabt hatte, machte ich mich diesmal alleine auf den Weg 😎.

Nach dem Startplatz ging es noch einmal steil bergauf und mein kleiner 125er hatte ordentlich zu arbeiten 🛵🔥. Irgendwann war die Straße zu Ende und es begannen steile Treppen nach oben – spätestens hier hätte Ela definitiv „nö“ gesagt 😂. 



Ich lief gemütlich nach oben, legte immer wieder kurze Atempausen ein und genoss dabei den großartigen Ausblick 🌅. Heute schien auch Flugwetter zu sein, denn am Himmel kreisten mehrere Gleitschirme 🪂🪂.



Oben an der Pagode angekommen eröffnete sich dann der volle Rundumblick – wirklich sehr nice 🤩. Ich machte ein paar Bilder 📸, ein kleines Reel 🎥 und entdeckte sogar noch einen schmalen Pfad, der in den Dschungel führte 🌿. 



Dort stieß ich auf zwei Stellen, die vermutlich Grabstätten waren. Gerne wäre ich noch weiter gelaufen, aber ehrlich gesagt hielt mich meine Angst vor wilden Affen davon ab 🐒😬. Seit meinem letzten Affenkampf hier in Thailand im Jahr 2022 habe ich da einen gesunden Respekt entwickelt. So putzig sie auch aussehen mögen – wenn sie die Zähne zeigen und auf dich losgehen, ist es schnell vorbei mit lustig 😅.






Also machte ich mich wieder auf den Rückweg, schoss noch ein paar Fotos an der Stelle, an der mein Roller stand 📸🛵, und fuhr zurück zu Ela. 




Außer ein bisschen gemütlichem Planschen im Wasser war heute nicht mehr drin 💦. Schwimmtraining fiel aus – heute war einfach Faulheit angesagt 😇.

Am Nachmittag aßen wir noch etwas 🍽️ und lernten dabei Roger und seine Freundin Jasmin aus der Schweiz kennen 🇨🇭. Die beiden waren heute Gleitschirm geflogen 🪂, selbst Piloten, und kamen gerade zusammen mit Jeff, dem Besitzer der Gleitschirmanlage, vom Berg herunter. Es entwickelte sich ein nettes Gespräch übers Fliegen ✈️ und da beide auch noch Taucher waren 🤿, ging uns der Gesprächsstoff nicht aus. Ich genehmigte mir seit Langem mal wieder ein Bier 🍺😌.

Irgendwann war es dann Zeit, zurück zur Unterkunft zu fahren 🛵🌅. Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg. Unterwegs hielt ich noch kurz beim Seven Eleven 🏪 und holte mir tatsächlich zwei weitere Bier 🍺🍺. Als diese dann auch leer waren – insgesamt also vier 😅 – war für mich endgültig Schluss.

Nach der obligatorischen „Wir befreien uns jetzt mal von der Salzkruste“-Dusche 🚿 lasen Ela und ich noch ein wenig 📖 und dann war es Zeit, die Augen zu schließen 😴💋.

Morgen wollten wir wieder zurück nach Pattaya fahren 🏙️. Dafür hatte ich im Laufe des Tages mit unserem Vermieter hier auf Ko Lan einen Transfer zum Hafen um 11:00 Uhr verabredet 🚤 und außerdem wartete um 14:00 Uhr ein Termin in unserer neuen Wohnung mit Apple auf uns 🏠🍎. Wenn alles so lief wie besprochen, könnten wir ab morgen in unserer eigenen Wohnung schlafen – darauf freuten wir uns schon sehr 😍✨.

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