Zwischenstopp mit Folgen, aber ohne Stillstand 🌴🛵
Manchmal bringt eine Reise Entscheidungen mit sich, die man so nicht auf dem Zettel hatte. Ein paar Tage Pattaya wurden für uns zu einem organisatorischen Zwischenstopp – mit Terminen, Besichtigungen und Papierkram 🏠📄. Trotzdem blieb eines klar: Wir ziehen weiter. Pattaya ist kein Endpunkt, sondern nur eine Etappe, die wir so lange nutzen, bis alles geregelt ist und die Immobilie offiziell unsere ist.
28. Januar 2026 – Durchatmen, Alltag und kleine Pattaya-Momente 🧺🛵☀️
Der heutige Tag war dem gepflegten Verarbeiten des gestrigen Tages gewidmet. Ela und ich hatten es tatsächlich getan – wir haben eine Wohnung gekauft 🏠😳. Der ganze Prozess ist zwar noch nicht komplett abgeschlossen, aber die ersten wichtigen Schritte waren gemacht.
Also ließen wir es heute bewusst gemütlich angehen 😌.
Auf unserer echten To-do-Liste stand eigentlich nur: Wäsche waschen lassen 🧺 und eventuell für Ela ein Medikament in der Apotheke besorgen 💊. Nach dem Frühstück machten wir uns deshalb zu Fuß auf den Weg Richtung Wäscherei.
Ich hatte extra vorher im Office der Anlage nachgefragt – sogar zweimal –, wo diese denn sei. Die Auskunft lautete: vor zur Straße, dann rechts und nach etwa 200 Metern. Also marschierten wir los, vor zur Straße, dann rechts … und liefen … und liefen … aber keine Wäscherei in Sicht 🤨.
Irgendwann wurde es mir zu blöd, und ich fragte Madame Google Maps 📱. Klar – die Wäscherei lag links von unserer Unterkunft 🙄.
Damit wir nicht mit zwei prall gefüllten Wäschesäcken wieder zurücklaufen mussten, ließ ich Ela stehen, holte schnell unseren Roller 🛵 und dann ging alles ganz fix.
Bei der netten Dame in der Wäscherei erklärten wir mit Händen, Füßen und dem Google Übersetzer, was wir wollten 😄. Ab da lief alles von selbst. Wir gaben die Wäsche ab, kauften mit ihrer Hilfe Waschmittel aus dem Automaten, und um den Rest kümmerte sie sich. Sehr geschickt 👍.
Sie meinte, in etwa zwei Stunden sei alles fertig – perfekt.
Mit dieser Info fuhren wir direkt weiter zur nächsten Apotheke. Dort hatten sie Elas Medikament leider nicht vorrätig, und die Bestellung würde rund fünf Tage dauern. Aber immerhin bekamen wir eine Empfehlung für eine andere Apotheke 💡.
Also rollerten wir weiter – und siehe da: Diese Apotheke lag direkt gegenüber von Heidi und ihrem Bayernstüble 😄.
Rein in die Apotheke, dort konnten sie das Medikament besorgen, wir bestellten und bezahlten es, und kurze Zeit später saßen wir schon bei Heidi bei einem kühlen Getränk 🍹.
Wir plauderten noch ein bisschen mit ihr und sagten Bescheid, dass wir um 18:00 Uhr mit unserem Kumpel Peter zum Essen kommen würden. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zurück zur Unterkunft 🛵.
Ein ruhiger Tag, genau richtig nach all den Eindrücken der letzten Tage 😌.
Dort angekommen begann ich erst einmal damit, Gelder hin und her zu schieben 💻💰. Von zwei Konten konnte man nur auf die jeweiligen Referenzkonten überweisen, von dort wiederum waren keine SWIFT-Überweisungen ohne größeren Aufwand möglich – kurz gesagt: Finanz-Bürokratie vom Feinsten 😅.
Also bereitete ich alles so vor, dass die Gelder von den verschiedenen Konten auf mein Wise-Konto übertragen werden konnten. Der Plan war soweit ganz gut, schließlich hatte ich von dort am Vortag bereits die Anzahlung geleistet 👍.
Anschließend schrieb ich noch meinen Reiseblog fertig ✍️ und veröffentlichte ihn, inklusive passendem Facebook-Post 📱. Als ich von der ganzen Büroarbeit endgültig die Schnauze voll hatte, zog ich mich um, fuhr kurz unsere Wäsche holen und ging ins Gym 💪. Schon klasse, wenn man so eine Einrichtung direkt im Haus hat.
Nach einer guten Stunde Training musste ich mich sputen 🕒. Ich wollte noch duschen, und um 18:00 Uhr waren wir mit Peter im Bayernstüble verabredet.
Ela hatte in der Zwischenzeit gelesen 📖 und ein kleines Wohnungstrainingsprogramm gemacht.
Mein Timing passte perfekt 😄, und kurz nach halb sechs fuhren wir in Richtung Heidi 🛵. Dort angekommen tranken wir erst einmal etwas und warteten auf Peter, der sich ein wenig verspätete 🍹. Langweilig wurde es uns trotzdem nicht. Es gab so manches Tierchen zu beobachten: Auf meinem Bier saß eine kleine Echse 🦎 und am Boden huschte eine fette Ratte vorbei 🐀 – die hatten wir schon beim Parken kurz gesehen.
Dann kam Peter, und er brachte sogar seine thailändische Freundin Ann mit, die wir nun zum ersten Mal kennenlernten 😊. Wir setzten uns zusammen, tranken gemeinsam etwas und bestellten unser Essen. Für mich sollte es heute Schweizer Wurstsalat geben 🥗, und Ela entschied sich für ein paniertes Schnitzel mit Pommes 🍽️.
Da Heidi wirklich alles frisch kochte, dauerte es natürlich eine Weile, bis das Essen kam. In der Zwischenzeit unterhielten wir uns – wobei wir ziemlich verwundert waren, dass Ann, obwohl sie seit drei Jahren mit Peter zusammen war, kein Wort Englisch sprach 😳.
Ein Gespräch mit ihr war eigentlich nur über den Google Übersetzer möglich. Ich fragte dann auch direkt, wie sie sich denn normalerweise unterhielten, worauf sie meinte, dass sie nicht viel miteinander sprechen würden. Für Ela und mich ziemlich befremdlich 🤷♂️🤷♀️.
Na ja – nicht unser Leben.
Dann kam das Essen, wieder einmal sehr vorzüglich 😋. Wir unterhielten uns noch eine Weile mit Heidi und den beiden, bevor es Zeit wurde, sich zu verabschieden 👋.
Ela und ich fuhren zurück zur Unterkunft 🛵, lasen noch ein bisschen 📖 und gaben uns schließlich den Gute-Nacht-Kuss 😘.
Für morgen hatte ich mir vorgenommen, mich noch einmal in Ruhe um die Überweisungen zu kümmern 💰📄.
29. Januar 2026 – Bankenwahnsinn, Verträge und emotionale Achterbahn 💸📄😵💫
Der eigentlich friedliche Morgen wurde gleich zu Beginn jäh unterbrochen 😌➡️😳. Eine Nachricht von Apple ploppte auf, in der stand, dass die Anzahlung noch nicht bei ihnen eingegangen sei.
Es dauerte ein paar WhatsApp-Zeilen, bis ich ihr klar machen konnte, dass europäische Banken nun mal nicht im Turbomodus arbeiten 🐌.
Ich schickte ihr erneut meinen Wise-Nachweis über die Überweisung – mittlerweile sogar mit der Information, dass das Geld bereits auf dem Empfängerkonto angekommen sei 📱💰. Apple wollte nochmals bei ihrer Buchhaltung nachhaken.
Kaum war das halbwegs geklärt, kam der nächste Hammer: Eine Nachricht von Wise, dass die große Summe, die ich gestern zusätzlich überwiesen hatte, geprüft werden müsse 😳.
Da fielen mir fast die Eier aus der Hose!
Natürlich hatte ich hier in Thailand keinerlei Unterlagen dabei, woher das Geld stammte, und auch noch keinen endgültigen schriftlichen Vertrag, wohin es gehen sollte. Mit der Agentur hatten wir lediglich einen sogenannten Vorvertrag über die Anzahlung und die Sicherung des Objekts abgeschlossen. So eine Scheiße aber auch 💥.
Dazu kam: Hier war es morgens, in Deutschland mitten in der Nacht 🌙. Woher sollte ich jetzt auf die Schnelle einen Nachweis bekommen? Eigentlich nirgendwo.
Zumindest schrieb ich meiner Steuerberaterin eine Mail, ob sie vielleicht noch meinen Kaufvertrag vom Hausverkauf in Gruibingen hatte – Ela war auf diese Idee gekommen 💡. Also erst einmal abwarten.
Parallel schrieb ich Apple, dass wir heute unbedingt den finalen Vertrag machen müssten, damit ich auch dafür etwas Hieb- und Stichfestes in der Hand hätte 📄. Wir verabredeten uns für 15:00 Uhr in der Agentur.
Dann wunderte ich mich auch noch darüber, dass das Geld von der Kreis Sparkasse Göppingen bereits bei Wise angekommen war, während das Geld von Elas Volksbank Plochingen noch immer unterwegs war 😤. Das war echt zum Mäusemelken!
So verging fast der komplette Vormittag mit dieser Geschichte, ohne dass ich wirklich etwas Greifbares erreicht hätte.
Irgendwann war es dann kurz nach 14:00 Uhr, und wir mussten los 🕒. Die Dame aus der Apotheke hatte angerufen, dass das Medikament da sei 💊, und um 15:00 Uhr wartete ja der Termin mit Apple.
Zuerst ging es also zur Apotheke – alles bestens – und dann direkt weiter zur Agentur 🛵.
Dort angekommen empfing uns Apple freudig 😊das Geld war jetzt auf dem Konto eingegangen und nach dem sie mir dies gesagt hatte machte ich ihr nochmals klar, dass das europäische Bankenwesen eben etwas zäh ist.
Nach dieser Klarstellung kam es zur Unterzeichnung des Vertrages ✍️. Damit war es nun fix – fixer geht es nicht mehr. Ich ließ mir den Vertrag sofort als PDF zuschicken, um ihn direkt an Wise weiterzuleiten.
Und dann, fast zeitgleich, kam die nächste gute Nachricht: Meine Steuerberaterin hatte mir die Kopie des Hausverkaufs in Gruibingen geschickt 📄🎉. Es schien wieder zu laufen!
Nachdem das alles erledigt war, fuhren wir noch kurz ein paar Läden an, um etwas zu essen und zu trinken einzukaufen 🛒🥖, und danach zurück zur Unterkunft.
Kaum dort angekommen, klingelte Elas Handy 📞. Sie meinte, es sei die Volksbank aus Plochingen. Um keine hohen Telefonkosten zu produzieren, nutzten wir meine App Satellite, mit der man bis zu 100 Minuten kostenlos aus dem Ausland nach Deutschland telefonieren kann – sehr praktisch 👍.
Natürlich wollte die Bank wissen, ob mit der Überweisung von Elas Konto auf mein Wise-Konto alles seine Richtigkeit habe.
Komischerweise war das Geld aber schon seit fast zwei Tagen von ihrem Konto abgebucht 🤨. Na ja – Verbrecher! 😅
Ela bestätigte die Richtigkeit der Transaktion, und nun hofften wir, dass das Geld endlich auch bei Wise ankam.
Direkt danach schickte ich Wise die beiden Verträge in der Hoffnung, dass nun alles seinen Weg gehen und vor allem zügig laufen würde 🚀. Schließlich hatten wir für den kommenden Freitag bereits den Termin bei der Behörde zur Umschreibung der Wohnung vereinbart.
Langsam, aber sicher kehrte wieder etwas Ruhe ein 😌.
Ich widmete mich dem Blog schreiben ✍️, vorher buchten Ela und ich noch schnell eine Unterkunft auf der Insel Ko Lan 🏝️. Ab morgen wollten wir dort ein paar Tage Strand und Ruhe genießen, bevor es weiter ins Eingemachte ging.
Nebenbei erfuhr ich noch, dass ich jetzt auf Facebook plötzlich „professionell“ war 🤷♂️😂.
Wir aßen ein leckeres Vesper 🥪, bekamen die Nachricht von Wise, dass meine erste größere Überweisung freigegeben und auf dem Weg sei 💸, und irgendwann konnte ich dann endlich entspannt ins Bett gehen 😴.
Was für ein Tag! 😵💫✨
30. Januar 2026 – Abschied von Pattaya und Inselmodus an 🏝️🛵⛴️
Heute war Abreisetag aus Pattaya. Ela und ich wollten rüber auf die kleine Insel Ko Lan, um uns dort ein paar schöne Tage zu gönnen – vor allem wollten wir endlich mal wieder in unser geliebtes Meer 🌊.
Mit Alain hatten wir die Wohnungsübergabe für 11:00 Uhr ausgemacht, mit der Rolleragentur die Rückgabe für 10:30 Uhr. Danach sollte es direkt zum Bali Hai Pier gehen, von wo aus das Boot zur Insel fährt.
Da wir wie immer früh wach waren, hatte ich noch genug Zeit, eine Runde ins Gym zu gehen und eine Stunde zu trainieren 💪. Das gefiel mir richtig gut. Wieder zurück bei Ela hatte sie inzwischen gepackt und das Frühstück vorbereitet. Wir frühstückten gemütlich und warteten auf den ersten Termin.
Zuerst kam die Rollerübergabe. Die Besitzerin erschien zusammen mit einer Begleiterin, wir machten alles fix, ich bekam meine Kaution zurück und erklärte ihr gleich, dass ich den Roller später noch einmal brauchen würde. Danach verabschiedeten wir uns.
Kurz darauf kamen auch schon Alain und seine Frau, und wir machten die Wohnungsübergabe – ebenfalls völlig problemlos. Mein Gepäck war da natürlich längst gepackt, und direkt nach der Übergabe gingen Ela und ich nach unten und bestellten uns einen Grab-Fahrer, der uns zum Bali Hai Pier brachte 🚕.
Was für ein Gewusel dort! Witzigerweise lag der Pier gar nicht weit von unserem gekauften Apartment entfernt – gut zu wissen, denn von hier kann man für kleines Geld zu einigen netten Inseln fahren.
Wir machten uns kurz schlau und erfuhren, dass man mit dem normalen Boot – also kein Schnellboot – zu Pier A laufen musste und dort direkt am Boot die unverschämte Summe von 30 Baht pro Person zahlte 😄. Umgerechnet etwa 80 Cent. Das Boot lag schon am Pier.
Ich fragte den Mann zweimal, ob das Boot zum Na Baan Pier fahren würde, der in der Nähe unserer Unterkunft lag und von wo aus ein kostenloser Transfer angeboten wurde. Ich meinte ein „Ja“ gehört zu haben. Kurz vor dem Ablegen fragte ich jedoch nochmal nach – und erfuhr, dass das Boot zum Tawaen Beach Pier fahren würde. Der nächste Transfer zum Na Baan Pier wäre erst um 14:00 Uhr gegangen.
Da es gerade mal 12:00 Uhr war, hatte ich keinen Bock zu warten. Also fuhren Ela und ich eben zum anderen Pier auf der gegenüberliegenden Seite der Insel. Wird schon klappen 🤷♂️.
Die Überfahrt mit dem langsamen, aber günstigen Boot dauerte nicht lange, und wir genossen sie. Auffällig war die große Anzahl russischer Touristen an Bord. Wir hatten inzwischen erfahren, dass Thailand eines der Lieblingsziele russischer Urlauber – und Investoren – ist. Uns stört das nicht. Seltsame Gestalten gibt es in jeder Nation, und von denen kann man sich ja fernhalten.
Auf Ko Lan angekommen – am falschen Pier – liefen wir Richtung Strand. Wegen Ebbe lagen die Anlegestellen etwas weiter draußen im Meer. Natürlich musste ich vorher noch schnell ein Foto vom kleinen Kriegsschiff machen, das dort lag 📸.
Ein Taxi zu finden war kein Problem. Kaum im Strandbereich angekommen, wurden wir angesprochen, und kurze Zeit später saßen wir in einer Art Golfkarre, die uns über einen kleinen, steilen Pass auf die andere Seite der Insel brachte. Am Ende hatten wir damit praktisch den Schnellbootpreis bezahlt – Lehrgeld eben 😅.
Mit Hilfe von Google Maps erreichten wir schließlich unsere Unterkunft, das Insook Ko Larn Guesthouse. Dieses hatte ich natürlich wieder über unsere Lieblingsplattform Booking.com gebucht. Wir wurden freundlich empfangen und bezogen unser schönes, geräumiges Zimmer. Kurz darauf checkte ich direkt einen Roller – ebenfalls über die Unterkunft – und damit waren wir endgültig angekommen 🛵.
Den restlichen Mittag ließen wir es ruhig angehen. Ela las, und ich informierte mich über alle möglichen Themen. In der vergangenen Nacht war mir die Idee gekommen, als Vermittler von Wohnungen in Pattaya vielleicht ein bisschen Geld zu verdienen. Ich bin halt einfach ein Vollblut-Selbstständiger 😄.
Ich schrieb Apple meine Idee, und sie meinte, das klinge gut, müsse aber mit dem Manager abgeklärt werden. Das würden wir machen, wenn wir wieder in Pattaya sind.
Zwischendurch fuhr ich noch schnell mit dem Roller zum Seven Eleven, um Getränke zu holen. Abends entschieden wir uns fürs Kra Ta Kohlarn, ein kleines Lokal mit thailändischer Küche, gekocht von einem alten Mütterchen und mit einem richtig guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Genau so war es – einfach und lecker 🍛.
Im Wochenblitz, einer deutschsprachigen Zeitung in Thailand, hatte ich einiges über den Immobilienkauf gelesen und noch ein paar offene Fragen. Apple beantwortete alles geduldig, und irgendwann war dann auch wirklich genug.
Licht aus, schlafen 😴.
Morgen wollten wir zum Großelternstrand fahren – ja, der heißt wirklich so. Angeblich einer der schönsten Strände auf Ko Lan. Wir werden sehen 🌞🌊.
31. Januar 2026 – Salzwasser, Sonne und endlich wieder Strandfeeling 🏖️🌊
Heute wollten Ela und ich es endlich wieder tun – nicht das, was ihr jetzt denkt 😄 – sondern ganz klassisch mal wieder einen ordentlichen Strandtag einlegen. Das war längst überfällig.
Nach dem herrlichen Sonnenaufgang und unserem Frühstück, diesmal sogar mit Buffet inklusive Würstchen und Eiern, schnappten wir uns unsere Badesachen und fuhren den guten Kilometer von unserer Unterkunft zum Großelternstrand. Trotz der noch relativ frühen Uhrzeit standen hier bereits jede Menge Roller, und es war schon ein bisschen Betrieb.
Wir parkten unseren Roller dazu und liefen das kurze Stück zum Strand. Der gefiel uns beiden auf Anhieb: nicht besonders groß, links und rechts von Felsen eingerahmt, Liegestühle und Sonnenschirme vorhanden, aber nicht in diesen Massen wie an den anderen Stränden bei den Piers. Genau unser Ding.
Wir nahmen uns eine Liege oben im Restaurantbereich – und natürlich hatten wir wieder gleich mal die teuerste erwischt. 200 Baht pro Liege sind für Thailand schon stattlich. Na ja, einmal kann man sich das gönnen.
Nachdem wir es uns bequem gemacht hatten, musste ich sofort ins Wasser. Das Meer hatte eine magische Anziehungskraft auf mich. Ela wollte erst noch ein bisschen lesen. Also schnappte ich mir meine Schwimmbrille, schwamm bis zum äußeren Ende des Schwimmbereichs und zog meine Bahnen. Einfach herrlich.
So genossen wir den Tag: faulenzen, schwimmen, ein paar Bilder und Videos machen, etwas trinken und lesen. So lässt es sich aushalten.
Kurz vor 16:00 Uhr waren wir dann durch, packten zusammen und fuhren zurück zu unserer Unterkunft. Dort wurde geduscht, ich schnitt noch schnell ein kleines Reel für Facebook – mittlerweile war ich ja professioneller Creator geworden 😜 – und danach wurde noch ein bisschen herumgefault.
Dann war es Zeit fürs Abendessen. Heute entschieden wir uns für das Lokal Sunrise, praktisch direkt etwas unterhalb unserer Unterkunft. Laut Google-Rezensionen sollte es etwas teurer, dafür aber sehr lecker sein. Das wollten wir testen.
Auf dem Weg dorthin konnte ich mir endlich mal den Spaß nicht verkneifen und machte ein Foto von den berühmten Restaurant-Schweinen. Also nicht von den Gästen, sondern von den zwei echten Schweinen, die munter im Garten des Lokals Kamari, direkt gegenüber unserer Unterkunft, herumliefen. Diese Schweine sorgen bei Google ja für die unterschiedlichsten Rezensionen. Die Tage wollten wir dort auch mal etwas trinken gehen und symbolisch mit den Schweinen anstoßen 🐖🍻.
Aber erst mal ins Sunrise. Schon von außen und innen sehr ansprechend – und das Essen war absolute Spitzenklasse. Ich nahm Pad Thai, Ela entschied sich für Meeresfrüchte aus der Pfanne mit Reis. Während wir auf unser Essen warteten, gab es noch ein kleines Unterhaltungsprogramm: Direkt vor uns wurden mit Traktoren die Schnellboote und Jetskis aus dem Wasser gezogen. Das war ziemlich spaßig zuzuschauen.
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