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Willkommen unterwegs

Wir sind nicht auf der Suche nach Orten. Wir sind auf der Suche nach Leben.

Man kann reisen, um etwas abzuhaken. Oder man kann reisen, um sich selbst wieder zu spüren. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Seit wir unseren alten Alltag hinter uns gelassen haben, leben wir zwischen Straßen, Begegnungen, Zufällen und dem guten Gefühl, nicht mehr funktionieren zu müssen. Im Sommer mit dem Wohnmobil, im Winter mit leichtem Gepäck und viel Neugier.

Hier geht es nicht um perfekte Routen, sondern um echte Tage. Nicht um Tipps, sondern um Erlebnisse. Um Zweifel, Lachen, Staunen – und um das, was passiert, wenn man sich traut, sein Leben neu zu denken.

Wenn du spürst, dass da draußen vielleicht noch mehr ist als Termine, Pflichten und Gewohnheit, dann bist du hier richtig.

Montag, 9. Februar 2026

Thailand 2026, Endspurt beim Wohnungskauf in Pattaya, 05.02. - 08.02.

🌅 Zwischen Inselruhe und neuen Wegen

Die Tage auf Ko Lan waren wie ein tiefes Durchatmen.
Salzige Haut, ruhige Strandstunden, kleine Entdeckungen und das Gefühl, endlich wieder im eigenen Rhythmus zu sein. Genau diese Pausen sind es, die man braucht, um Gedanken zu sortieren und neue Entscheidungen reifen zu lassen.

Doch während wir noch barfuß im Sand standen, klopfte das nächste Kapitel bereits an.
Zurück aufs Festland, zurück nach Pattaya – nicht aus Stillstand, sondern weil dort Dinge auf uns warteten, die geregelt, entschieden und vorbereitet werden wollten.

In den kommenden Tagen geht es weniger um Strände und mehr um Weichenstellungen.
Was bleibt, was kommt und wohin uns diese Reise als Nächstes führt – genau davon erzählt das nächste Kapitel.

05. Februar 2026 – Abschied von Ko Lan & Einzug ins neue Kapitel 🏝️➡️🏙️

Gestern hatte ich noch mit unserem Vermieter auf Ko Lan telefoniert und er hatte mir zugesichert, dass er uns heute um 11:00 Uhr abholen lassen würde. Laut Fahrplan fuhr die nächste Fähre erst um 12:00 Uhr nach Pattaya – also mehr als genug Zeit zum Packen, Frühstücken und mentalen Umschalten. Denn das nächste große Abenteuer stand bereits vor der Tür: Morgen sollte der endgültige Wohnungskauf beim Land Department über die Bühne gehen 📝🏠.

Schon am Vortag hatte ich mit Apple abgesprochen, dass wir bereits heute in unserer neuen Wohnung schlafen konnten. Ganz ehrlich: Für eine einzige Nacht wollten wir uns kein weiteres Zimmer mehr antun. Unser Treffen war für 14:00 Uhr angesetzt.

Abschied von Kho Larn
Alles lief wie am Schnürchen 🧵✨

Kurz vor 11:00 Uhr fuhr ein Pickup vor und brachte uns zum Hafen. Zwei Fähren lagen bereits am Pier. Wir zahlten – wie gewohnt – direkt am Boot unsere legendären 30 Baht pro Person 🚤💸, liefen an Bord und legten kurze Zeit später ab.



Ankunft im Hafen von Pattaya

Da wir deutlich vor dem Zeitplan waren, schrieb ich Apple spontan per WhatsApp, ob wir uns vielleicht schon um 13:00 Uhr treffen könnten – wir hatten schlicht keine Lust, mit Gepäck irgendwo herumzusitzen. Ihre Antwort kam prompt: Kein Problem. Perfekt 👍

In Pattaya angekommen, schnappten wir uns einen Grab und fuhren direkt zu unserem neuen Domizil: dem Waterpark Condominium. Es war erst 12:30 Uhr, also warteten wir die halbe Stunde entspannt in der angenehm klimatisierten Eingangshalle ❄️😌.


Pünktlich erschien unsere gute Fee Apple 🍎✨. Gemeinsam gingen wir ins Apartment, erledigten die Formalitäten für den vorzeitigen Einzug, gingen die Wohnung noch einmal in Ruhe durch und verabredeten uns für den nächsten Morgen – kurz nach 08:00 Uhr.

Dann war sie auch schon wieder weg.
Und wir? Wir standen da. In unserer Wohnung.
Bereit für den nächsten großen Schritt. 😌🏡

Ela und ich machten uns an die Bestandsaufnahme 📝. Was war schon da – und das war eine ganze Menge – und was mussten wir noch besorgen, damit sich unsere zukünftigen Mieter hier wirklich wohlfühlen würden. Durch unsere vielen Reisen in den letzten Jahren wussten wir ziemlich genau, was man in manchen Unterkünften vermisst, obwohl eigentlich alles vorhanden ist. Eine Mikrowelle und ein kleiner Backofen waren da, es fehlten aber ein Toaster und ein Wasserkocher. Also liefen wir gemütlich durch die Wohnung, notierten dies und das, und unsere Liste wurde langsam länger – zum Glück alles nur Kleinigkeiten 🙂.

Eigentlich wollten wir danach gleich einkaufen fahren und dafür einen Grab nutzen, aber irgendwie fehlte uns die Power. Stattdessen meldete sich der Hunger 🍽️ und so liefen wir in ein kleines Lokal um die Ecke und aßen mal wieder Thai Food – sehr lecker.

Gleich in der Nachbarschaft hatte ich noch einen Rollerverleih entdeckt, der nur Top-Bewertungen hatte, also war das unser nächstes Ziel. Auf dem Weg dorthin schlenderten wir über eine große Fläche voller Essensstände und Krimskrams, den Pattaya Park Night Market 🌃. Dort entdeckten wir sogar einen griechischen Stand und uns war sofort klar, dass wir dort auch noch essen gehen würden.





Als wir in die Straße des Rollerverleihs einbogen, fühlten wir uns plötzlich wie in Russland 🇷🇺. Alle Läden waren russisch beschriftet und tatsächlich hörten wir fast nur Russisch. Uns störte das nicht, auch wenn viele Menschen etwas unnahbar wirkten, fast schon arrogant. Ich vermutete allerdings, dass es einfach an der Sprachbarriere lag, denn Englisch sprach hier kaum jemand. 

Wir fanden den Verleih Rent Motorbike auf Anhieb und kurze Zeit später hatten wir unseren Roller 🛵. Auch hier waren es Russen – freundlich, kompetent und der Preis wirklich gut. Wir mieteten den Roller gleich für 14 Tage. Der junge Mann erklärte mir dann lachend, warum hier alles auf Russisch angeschrieben war: Wir befanden uns in der russischen Straße. Wieder etwas gelernt 😄.



Rollerverleih Pattaya

unser Roller in Pattaya

Mit dem Roller fuhren wir noch kurz zum Seven Eleven, kauften Getränke 🥤 und gingen zurück in die Wohnung. Ela machte es sich gemütlich, während ich mich mal flugs in zwei Facebook-Gruppen für Deutsche in Pattaya anmeldete – vielleicht ergeben sich ja auch hier ein paar nette Kontakte, so wie auf Lombok. Außerdem nahm ich Kontakt mit Pit Schneider auf, der früher in Gruibingen eine Autowerkstatt hatte und meine erste Wahl für meine Fahrzeuge war. Er hatte ebenfalls fast alles verkauft, war mit einer Thai zusammen und verbrachte den Winter schon seit längerer Zeit hier in Pattaya. Gerade war er vor Ort und wir verabredeten uns für den nächsten Tag um 17:00 Uhr – darauf freute ich mich riesig 👍.

Mein nächster Auftrag war der 55-Zoll-Riesenfernseher 📺, einer von zwei Fernsehern in unserer Wohnung, der nagelneu und noch nie in Betrieb genommen worden war. Ich wurschtelte herum, stellte fest, dass die Fernbedienung wohl die falsche war, und plagte nochmals Apple. Sie kam tatsächlich noch einmal vorbei und brachte uns die richtige Fernbedienung. Kurz eingerichtet, und selbstverständlich streamten Ela und ich zum Abschluss des Tages noch einen coolen Film über Netflix 🎬. 

Natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen noch einmal auf unsere herrliche Dachterrasse zu gehen und noch ein paar Bilder dort oben zu schießen.





Blick von unserer Dachterrasse über Pattaya

Dann war auch dieser Tag geschafft.

06. Februar 2026 – Der große Tag: Eigentümer in Thailand 🇹🇭🏡

Irgendwie hatten Ela und ich in dieser Nacht nicht besonders gut geschlafen. An der Matratze lag es definitiv nicht – die war herrlich – aber vermutlich gingen uns einfach zu viele Dinge durch den Kopf. Heute war schließlich der große Tag: der offizielle Wohnungskauf. 🧠✨

Wie verabredet trafen wir uns kurz nach acht mit Apple. Sie fuhr mit dem Wagen vor, sammelte uns ein und dann ging es los zum Land Department, das ziemlich außerhalb von Pattaya lag. Unterwegs erzählte sie uns, dass das Department erst vor Kurzem in dieses neue, wirklich beeindruckende Gebäude umgezogen war. Sie hatte im Vorfeld bereits einen Termin für 09:00 Uhr vereinbart, was sich später als absoluter Glücksgriff herausstellte. Apple war hier keine Unbekannte, kannte einige Leute, und dass ihr Mann ebenfalls hier arbeitete, machte die Sache natürlich zusätzlich entspannt – für sie, und damit auch für uns. Wir hatten im Vorfeld schon gehört, dass man ohne Agentur und ohne Kontakte hier locker einen ganzen Tag verbringen konnte.


Ich fasse mich kurz – auch wenn es eigentlich kaum zu glauben ist: Nach etwa anderthalb Stunden, einigen Unterschriften ✍️ und unserem ungläubigen Staunen darüber, wie effizient hier gearbeitet wurde, war alles erledigt. Urkunde in der Hand 📜, Stempel drauf – wir waren offiziell stolze Besitzer einer Wohnung in Pattaya. Einfach unfassbar.



stolze Wohnungsbesitzer in Pattaya

Zufälligerweise war auch der Hausanwalt unserer Agentur gerade vor Ort. Da wir mit ihm ohnehin noch ein paar Dinge klären wollten – unter anderem ein thailändisches Testament und ein Bankkonto – nutzten wir die Gelegenheit, sprachen kurz mit ihm und erhielten seine Visitenkarte. Wieder ein Punkt von der Liste gestrichen ✅.

Wenn man an die Bürokratie in Deutschland denkt und das hier dagegenhält, wird einem schlagartig klar, warum dort ein Bürokratieabbau dringend nötig wäre. Hier wird man freundlich, zuvorkommend und lösungsorientiert behandelt – echte Diener des Staates und der Bevölkerung. Ganz anders als auf manchen deutschen Ämtern, wo sich einige Beamte aufführen, als wären sie kleine Götter. 🤷‍♂️ Aber gut – Ela und ich sind ja jetzt hier.

Auf der Rückfahrt zur Wohnung passierte dann noch etwas, das perfekt zu uns passte. An einer großen Kreuzung sah ich ein Schild: Pattaya Bike Week – nächstes Wochenende 🏍️🔥
Ich grinste, schaute Ela an und es war sofort klar – da müssen wir hin. Keine Diskussion. Wenn wir schon eine Wohnung in Pattaya kaufen, dann gehört eine ordentliche Bike Week natürlich mit zum Pflichtprogramm.


Zusammen mit Apple fuhren wir zurück zur Wohnung und klärten dort noch ein paar organisatorische Dinge mit dem Office. Die Ummeldung von Strom und Wasser war schnell erledigt ⚡💧 – in Thailand erstaunlich unkompliziert. Und während wir so dastanden, mit Schlüssel, Urkunde und einem breiten Grinsen im Gesicht, wurde uns langsam bewusst: Das war kein Traum. Das war real.

Nachdem alles Organisatorische für diesen Tag geklärt war, galt es nun, unsere Liste abzuarbeiten 📝. Ela hatte auf Google Maps einen Markt entdeckt, auf dem scheinbar die Einheimischen ihre Wohnungseinrichtung einkauften: BL Commerce Solderie. Das war unser erstes Ziel.

Als wir dort ankamen, traf uns schier der Schlag 😳. Riesige Hallen, vollgestopft mit Haushaltswaren aller Art. Wir schlenderten durch die Reihen, staunten nicht schlecht und wurden tatsächlich bei einigen Dingen fündig. Die Preise waren wirklich extrem günstig 💸. Da die Hallen allerdings nicht klimatisiert waren und wir zum Beispiel keinen Toaster fanden, bezahlten wir unsere Ausbeute und beschlossen, noch eine zweite Runde einzulegen.

Also ging es weiter zu einem riesigen Big C Markt, in dessen zweitem Stock sich ein ebenso großer HomePro befand. Schon die Parkgarage war beeindruckend, und drinnen folgte das nächste ungläubige Staunen 🤯. Erstmal trinken – wir hatten einen Durst wie die Sau 🥤. Dieser Markt war eine Mischung aus Baumarkt und Möbelhaus, ein echtes Einkaufseldorado. Unser einziges Limit war der Stauraum des Rollers 🛵 – Kofferraum voll, plus das, was man noch irgendwie festzurren konnte. Mehr ging einfach nicht.



Big C in Pattaya

Home Pro in Pattaya

Mit randvollem Roller fuhren wir zurück zur Wohnung, packten alles aus und stellten zufrieden fest: Ein großer Teil unserer Liste war bereits erledigt ✅. Der Rest musste bis morgen warten. So verging die Zeit wie im Flug, und ehe wir uns versahen, war es schon 17:00 Uhr – genau der Moment, als Pit mit seinem Roller daher düste 🏍️.

Was für eine Wiedersehensfreude! Wir hatten uns wirklich lange nicht gesehen. Ich holte ihn unten ab, denn unser Haus glich eher einer Festung 🏰 – ohne Karte und Chip kam hier niemand weit. Er schaute sich unsere Wohnung an, wir plauderten über Gott und die Welt, und irgendwann meinte er, seine Frau sei unten am Strand. Ob wir nicht Lust hätten, mitzukommen? Klar hatten wir das 🌊.

So lernten wir seine Freundin Dau kennen und außerdem ein paar Thai-Ladyboys aus München. Wie genau das alles zusammenhing, habe ich nicht ganz durchblickt, aber das war auch egal 😄. Die Gespräche waren entspannt, lustig und sehr offen. Nebenbei bekamen wir noch einen Tipp für ein Geschäft, in dem Pit und Dau regelmäßig einkauften – das wollte er uns am nächsten Tag unbedingt zeigen.

Als es dann schon dunkel war 🌙, verabschiedeten wir uns. Die zwei fuhren nach Hause, und Ela und ich steuerten noch den griechischen Imbiss an 🇬🇷, wo wir richtig lecker zu Abend aßen. Danach noch ein bisschen lesen, ein bisschen plaudern – und zack, wieder reif fürs Bett 😴.

Morgen stand die nächste Runde Shopping an – diesmal gemeinsam mit Pit. Wir waren gespannt. 😎

07. Februar 2026 – Einkaufsrausch & Pattaya Dark Side 🛵🛒

Diesmal hatte es mit dem Schlafen deutlich besser geklappt 😴 und so wachten Ela und ich super relaxt in den Tag. Ich kümmerte mich um mein morgendliches Reiseblog-Schreiben ✍️, Ela las entspannt und zockte ein bisschen auf ihrem Handy 📱. Danach schnappte ich mir den Roller und fuhr einkaufen – Frühstück musste her.

Ich zog durch die Läden und erinnerte mich an die La Crêmerie-Bäckerei direkt bei uns ums Eck 🥐. Also gab es frische Brötchen und ein Croissant – ein Traum. Zurück in der Wohnung frühstückten wir gemütlich und weihten dabei auch gleich unseren Herd ein 🔥: erstes selbstgemachtes Rührei in der neuen Wohnung, ein kleiner Meilenstein 🥚😄.

Gestärkt nahmen wir Kontakt mit Pit über WhatsApp auf. Er war schon wach und fit, also verabredeten wir uns bei ihm. Von dort aus wollten wir gemeinsam zu einem Einkaufsmarkt fahren, den er und Dau empfohlen hatten. Für den Abend war außerdem noch ein Treffen um 17:00 Uhr mit Gerald geplant, den ich über eine Facebook-Gruppe kennengelernt hatte – aber eins nach dem anderen 😉.

Zuerst ging es zu Pit und Dau, die in der sogenannten Dark Side von Pattaya wohnen 🌴. Damit ist alles jenseits der Bahnlinie gemeint, vom Meer aus gesehen. Genau dort hatten wir übrigens auch unsere Unterkünfte vor Ko Lan. Eine richtig schöne Gegend: keine Hochhäuser, je nach Straße herrlich ruhig. Uns hätte es dort auch gefallen, aber für unseren Zweck – Vermietung – war Pratamnak einfach die bessere Wahl.

Bei den beiden angekommen schauten wir uns ihr kleines Häuschen an 🏡 – wirklich schnuckelig. Danach stiegen wir in den Pickup von Dau und fuhren zum Do Home Markt, ziemlich außerhalb von Pattaya in Richtung Bangkok. Und wie so oft in Thailand: Staunen 😲. Riesengroß, eine Mischung aus Baumarkt, Möbelhaus und Einkaufszentrum – man bekommt dort wirklich alles.

Do home in Pattaya

Und tatsächlich: Hier konnten wir unsere komplette Liste abarbeiten ✅. Pit und Dau wollten eigentlich gar nicht viel einkaufen, aber am Ende hatten auch sie einen vollen Wagen 😄. Ela und ich sogar zwei 🛒🛒. Die Mitarbeiter waren super hilfsbereit und ziemlich auf Zack. Suchen hatte bei dieser Größe keinen Sinn, also machten wir es pragmatisch: Liste raus, Mitarbeiter gefragt, hingehen lassen. Punkt für Punkt arbeiteten wir uns so durch den Markt – kreuz und quer, aber effektiv 💪.

Am Ende waren wir zwar platt, aber glücklich 😅. Unsere Wohnung war nun fast komplett ausgestattet, und wieder einmal zeigte sich: In Thailand läuft Einkaufen einfach anders – groß, günstig, unkompliziert.

So zahlten wir unsere Einkäufe und machten den Mitarbeitern des Marktes klar, dass wir mit einem Pickup unterwegs waren – offene Ladefläche inklusive. Auch das: kein Problem 👍 Zwei der Mitarbeiter kamen direkt mit auf den Parkplatz und verluden unseren gesamten Einkauf thailändisch professionell auf der Ladefläche, sicherten alles sorgfältig mit Schnüren und wünschten uns eine gute Fahrt. Was für ein Service 🛻💪

Super Service im Do Home Pattaya

Zufrieden fuhren wir los, nächstes Ziel: unsere Wohnung. Wir parkten vor dem Haus und ich holte einen stabilen, großen Transportwagen, den ich schon morgens im Foyer entdeckt hatte – so eine Anlage hat eben auch ihre Vorteile 😉. Wir luden alles um, brachten den Einkauf entspannt in die Wohnung, zeigten Dau kurz unser neues Reich und fuhren noch schnell gemeinsam auf unsere geile Dachterrasse 🌇. Einmal Panorama, einmal Staunen – erledigt.

Danach ging es wieder zurück Richtung Dark Side zu Pit und Dau, dort stand ja noch unser Roller. Kurz vor der Ankunft meinte Pit, dass er Hunger hätte – und ehrlich gesagt knurrte Ela und mir auch schon der Magen 😅. Ich schaute dabei zum ersten Mal richtig auf die Uhr und stellte fest: Unser Termin mit Gerald um 17:00 Uhr war kaum noch zu schaffen… es war schon kurz vor vier. Also sagte ich schweren Herzens ab und entschuldigte mich – manchmal rennt einem die Zeit einfach davon ⏰. Den Termin holen wir definitiv nach.

Pit hatte dann die perfekte Idee: Heidi und ihr Bayernstüble 🍽️🇩🇪. Er kannte sie und das Lokal ebenfalls – also nichts wie hin. Heidi freute sich riesig, uns alle zu sehen, und wir genossen erneut ihr leckeres Essen. Nach dem Schlemmen fuhren wir noch zu Pit und Dau nach Hause, plauderten eine Weile entspannt weiter und dann rollerten Ela und ich mitten durch Pattaya zurück zu unserer Wohnung 🛵🌴.

Wir waren beide ziemlich platt, räumten noch einen Teil unserer Einkäufe weg, schauten uns zufrieden in der Wohnung um – und erklärten den Tag für beendet. Licht aus, Füße hoch, Feierabend 😌✨

08. Februar 2026 – Ankommen, auspacken, durchatmen 🧘‍♂️🏡

Der heutige Tag war ganz bewusst dem Runterfahren und dem Ankommen in unserer neuen Wohnung gewidmet. Die letzten Tage waren intensiv, aufregend und voller neuer Eindrücke – da war klar: Jetzt braucht es mal einen Gang runter. Außerdem störten mich diese überall herumstehenden Päckchen in der Wohnung gewaltig 😅.

Mit Blick auf die kommende Woche – Vermietagentur gleich am Montagmorgen um 10:00 Uhr, Rechtsanwalt fürs Testament, Termine beim Stromversorger und bei der Bank – bot sich dieser Sonntag perfekt als kleiner Ruhetag an. Also krempelten Ela und ich die Ärmel hoch und machten genau das, was man nach so einem Großeinkauf eben macht: auspacken, aufbauen, einräumen 🔧📦.

Neue kleine Regale entstanden, Küchengeräte fanden endlich ihren festen Platz, Kartons verschwanden und Stück für Stück nahm unsere Wohnung richtig Form an. Dieses Gefühl, wenn aus Chaos langsam ein Zuhause wird – unbezahlbar ✨.


Nachdem alles soweit erledigt war, gönnten wir uns eine Pause und zogen später noch auf unsere Dachterrasse. Ich ging ins Gym 💪, Ela entspannte im Pool 🏊‍♀️ – perfekte Arbeitsteilung. Danach eine Dusche, kurz durchschnaufen und dann machten wir uns auf den Weg zum Pattaya Park Night Markt 🌃🍜.

Unterwegs brachten wir noch unsere schmutzige Wäsche und die neue Bettwäsche zur Reinigung, aßen anschließend lecker zu Abend und kehrten zufrieden wieder zurück. Den Abschluss dieses – sagen wir mal – halben Ruhetags bildete ein gemütlicher Netflix-Abend 🎬😌.

Genau so darf ein Sonntag sein.

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